Kultur

- Identität und Wesen der orthodoxen Kirche
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Kultur

Beitragvon Alexej » 28.07.2009, 15:27

Welche Bedeutung hat Kultur für den Glauben?

Oft wird den orthodoxen Gläubigen vorgeworfen, sie seinen zu nationalistisch. "Nur ein serbischer Orthodoxer ist ein richtiger Orthodoxer." Zum Teil ist es auch richtig. Aber in Europa, das eigentlich grade dadurch begeistert, dass hier "jeder Stein spricht", wird die Kultur immer weniger geschätzt. Und nicht nur Kultur im Bezug auf Bauwerke und Geschichte, sondern auch auf Benehmen, Sprache, Anstand und Moral.

Durch diese Entfremdung kann man zur Versuchung kommen zu sagen, Religion bräuchte gar keine Kultur. Aber kann das stimmen? Wenn ein Weiser zur Erleuchtung gelangt, ist sie für ihn natürlich von keinem Wert mehr. Aus sich selbst heraus - aus dem Heiligen Geist, der in ihm innewohnt - tut er alles richtig, und unterscheidet zwischen gut und böse. Aber wie ist es mit einem Kind, oder einem Menschen, der nur am Rande der Kirche lebt? Was tut er, wenn eine Versuchung kommt? Wie verhält er sich in einer Situation?

Ein Beispiel: ein junger Mann trifft eine junge Frau. Was tun sie zusammen? Wie verbringen sie Zeit? Zu was es kommen kann, wenn sie nicht richtig erzogen wurden, sehen wir immer wieder. Und damit es zwischen ihnen zu einer anständigen Beziehung kommt, muss eine bestimmte christliche Erziehung da sein, eine Kultur.

Hilft mir bitte mit diesem Thema weiter!

In Christo,

Alexej
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Re: Kultur

Beitragvon Nassos » 28.01.2010, 00:55

Hallo Alexej,

das ist eine sehr vielschichtige Frage.

Sicher hängt der kulturelle wie auch der nationale/lokale etc. Faktor auch davon ab, ob man in seinem eigenen Land lebt, in dem man eher auf eine homogene Bevölkerung trifft oder in einem Land, wo dies nicht der Fall ist - z.B. Deutschalnd oder die USA.

Kultur als Teilaspekt des Themas "Mission" hatten wir schon mal im "alten" bplaced-Forum besprochen. Es ging nicht zentral um Kultur, aber sie war ein Randthema. Vielleicht lässt daraus die von Dir eingeleitete Frage weiter diskutieren.

Kultur ist ja nicht nur mehr oder weniger da, sondert sie wandelt sich über die Generationen.

Wenn's beliebt, einige Aspekte gibt es hier.

Lieben Gruß,
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Re: Kultur

Beitragvon Djamila71 » 03.03.2010, 12:01

Ich sehe auch den Aspekt der "homogenen Bevölkerung". In vielen Ländern gibt es das ja in der Form, wie es früher einmal war, kaum noch.
Menschen aus allen möglichen Nationen vermischen sich, auch die Kulturen vermischen sich, Religionen beeinflussen sich gegenseitig. Dieser Prozess ist wohl auch nicht mehr zu stoppen.
Andererseits bilden sich innerhalb dieser Gesellschaft wieder diverse Gruppen, die eben gemeinsame Werte haben, gemeinsame Kultur, gemeinsame Religion.
Das Thema ist wirklich sehr vielschichtig ...
Nicht zuletzt muss man fragen: ist die Jugend noch patriotisch? Hat sie noch ein Heimat-Gefühl? Oder schwindet das auch immer mehr?
Viele junge Leute gehen ins Ausland um dort zu studieren und zu arbeiten. Globale Flexibilität wird gefordert.
Dadurch verliert sich auch immer mehr die Bindung an spezielle Länder, Orte, Menschen usw.

Gruß an alle

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Re: Kultur

Beitragvon ElvisVrinic » 03.03.2010, 16:35

Djamila71 hat geschrieben:Ich sehe auch den Aspekt der "homogenen Bevölkerung". In vielen Ländern gibt es das ja in der Form, wie es früher einmal war, kaum noch.
Menschen aus allen möglichen Nationen vermischen sich, auch die Kulturen vermischen sich, Religionen beeinflussen sich gegenseitig. Dieser Prozess ist wohl auch nicht mehr zu stoppen.
Andererseits bilden sich innerhalb dieser Gesellschaft wieder diverse Gruppen, die eben gemeinsame Werte haben, gemeinsame Kultur, gemeinsame Religion.
Das Thema ist wirklich sehr vielschichtig ...
Nicht zuletzt muss man fragen: ist die Jugend noch patriotisch? Hat sie noch ein Heimat-Gefühl? Oder schwindet das auch immer mehr?
Viele junge Leute gehen ins Ausland um dort zu studieren und zu arbeiten. Globale Flexibilität wird gefordert.
Dadurch verliert sich auch immer mehr die Bindung an spezielle Länder, Orte, Menschen usw.

Gruß an alle

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Nun ja ich als immigrantenkind kann sagen, dass auch ich nach wie vor "Heimatgefühl" habe zumahl bei mir daheim die Serbische Flagge hängt und natürlich noch ein Kulturbewusstsein da ist. Meine Eltern stammen aus diesem land, weshalb soll ich es verleugnen.

Nun da ich aber in der Deutschen Bevölkerung aufgewachsen bin und so gesehn diverse andere Religionen und Kulturen kennengelernt habe d.h. in einer anderen umgebung aufgewachsen bin, muss es auch nicht heissen das ich meine Vererbte Kultur unbedingt aufgeben muss oder will.

Ich interessiere mich sogar für andere Religionen aber nur Monotheithische Reiligonen. Judentum, Islam, Christentum. Bei einigen habe ich bemerkt das schon dasselbe gelehrt wird wie bei uns sprich die Tugenden die jeder haben sollte, aber die kennen den HERRN nicht.

Nun ja das die Welt zusammenwächst ist ja kaum zu übersehen, aber der der will der Bewahrt sich seinen "Erbteil".

Man muss aber auch sagen, dass hier in Deutschland aus irgend einen grund die Politik gegen die Relligionen ist bzw. nicht wirklich auf die Kirche hört. Hingegen auf den Balkan sind die Abrahamithischen Religionen stark verbreitet, sehr geschätzt, und respektieren sich gegenseitig. (diverse Kirchen stehen neben Moscheen). In Griechenland, so viel ich weiss, darf nur jener ein politisches amt bekleiden, der den segen eines Bischofes bekommen hat, was leider ich hier nicht so oft oder gar nicht sehe.

Bei uns in Serbien werden trotz vorurteile vom Westen, die jeweiligen Religionsgemeinschaften offiziel respektiert (es gibt ja auch diverse Hohlköpfe, die sich "Helden" nennen und es als machtinstrument gebrauchen.) Auf den Serbischen Sender RTS werden fast jeden tag diverse Feste der Orthodoxen kirche, Katholischen kirche, dem Islam und dem Judentum gezeigt und auch erklärt. Als unser Patriarch Pavel (der HERR habe ihn selig) entschlafen ist haben jeweils die glaubensrichtungen anteilnahme gezeigt.

Als der Patriarch Irenje (hoffe ich habe es richtig geschrieben) erwählt wurde waren auch zwei Kardinäle der Katholischen kirche und zwei Islamische Muftis anwesend und das meines erachtens, demütig.

Es kommt wie schon gesagt nicht auf die Kulturen an, sonder wie man damit umgeht ob man sich respektiert oder hasst, ob man ein gewisses miteinander sucht oder auseinander lebt. Es kommt auf die Menschen drauf an, nicht auf die tradition.

Daher finde ich es auch nicht schlecht das einer den anderen kennenlernt, es kommt auf die Basis drauf an.

der HERR schütze euch
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen
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Re: Kultur

Beitragvon Mirjanin » 12.03.2010, 19:39

Da spricht du etwas Wahres an Elvis, es kommt auf die Menschen an, nicht die Traditionen. Schon gar nicht eine in nationalstaatliche Grenzen gepresste Kultur. Nassos hat es ja schon geschrieben, es ist eine sehr sehr vielschichtige Frage.

Ich glaube die Fragestellung wirft sogar zunächst erst einmal weitere Fragen auf, nämlich "Was ist überhaupt Kultur?" und "Wer definiert, was Kultur ist: Der Staat, die Medien, die Kirche oder der Künstler? Oder vielleicht sogar jeder Einzelne?" Eine abschliessende Antwort darauf zu finden ist meines Erachtens keine leichte Aufgabe und hängt auch maßgeblich vom gesellschaftlichen System und der historischen Entwicklung ab.

Ich sehe eine große Gefahr darin, den Begriff Kultur auf den Zustand der Belle Epoque des 19. Jahrhunderts zu beziehen. Das damalige Jahrhundert hat uns und unser Verständnis der Welt enorm geprägt. Erstmals gab es wirklich viele umfassende Reiseberichte, die von breiten Teilen der Bevölkerung begeistert gelesen wurden. Es war diese Zeit, in der viele der uns heute noch erhaltene "Vorurteile" erstmals aufkamen.
Deutsche sind Philosophen, Indianer leben in Zelten, Franzosen sind selbstverliebt, Russen hingegen phlegmatische Menschen, Afrikaner Nomaden mit Lendenschurz und so weiter und so weiter. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Entsprechend der damaligen Idee des Nationalstaates und des damit einhergehenden Nationalismus wurde damals zum ersten Mal definiert, was so eine "deutsche Kultur", eine "griechische Kultur" oder eine "russische Kultur" eigentlich ist. Aber lässt sich das wirklich so sagen? Sind nicht allein Griechen auf der Insel Korfu "anders" als Griechen aus Athen? Ist ein Bayer nicht anders als ein Hamburger? Mit diesen nationalen Definitionen des 19. Jahrhunderts gerüstet besteht die Gefahr, die Gegenwart stets an einer Vergangenheit ausrichten zu wollen, die es so nie gab:

- Deutsche sind nicht mehr pünktlich? Keine Kultur!
- Briten kolonisieren nicht mehr die Welt? Keine Kultur!
- Afrikanische Neger leben jetzt in Wohnungen, statt in der Savanne? Keine Kultur!

Leider begibt man sich damit in eine Sackgasse, denn weder lässt sich die Uhr zurückdrehen noch war historisch gesehen die Sache so eindeutig. Das gilt übrigens auch für ethnische Homogenität. Auch hier macht sich der Einfluss des 19. Jahrhunderts bemerkbar: Ein Grieche? Braune Augen, dunkles Haar! Groß war das Erstaunen, als man bei archäologischen Ausgrabungen auf Abbildungen stieß, welche die antiken Griechen als blondgeschopfte Gesellschaft darstellten. Ethnische Vermischungen und Veränderungen gab es also schon vor langer Zeit. Ob dies im einzelnen Fall nun erstrebenswert war oder ist, stellt ein ganz eigenes Thema dar. Aber wir merken - die Dinge sind konstant fließend und ändern sich - ob gewollt oder nicht.

Zurück zur Kultur: Eine geläufige Definition ist, dass Kultur als Sammelbegriff für jegliches menschliches Werk steht. Solange es Menschen auf Erden gibt, wird es demnach auch zwangsläufig auch Kultur geben. Das Entscheidende ist in meinen Augen, dass wir uns öffnen für Veränderung und Kultur nicht mehr an den nationalstaatlichen Grenzen von vor 200 Jahren festmachen.
Allein wir hier im Forum pflegen doch eine andere, eine sehr christlich inspirierte Kultur als beispielsweise ein linksextremer Hausbesetzer im Hamburger Schanzenviertel. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob nun diese oder jene besser, aber das ist maßgeblich vom betrachtenden Individuum abhängig. Kultur ist individuell. Und insofern sind alle Versuche der Etablierung einer kollektiven Kultur immer zum scheitern verurteilt.

Im Bezug auf die Diskussion zu christlicher Kultur bedeutet dies, dass es Vergebens ist, darauf zu warten/hoffen/drängen, die Leute mögen sich wieder zur Kultur das 19. Jahrhunderts bekennen. Das wird niemals geschehen. Stattdessen wird sich Kultur auch künftig weiterentwickeln. Und im Bezug auf das Christentum lässt sich sagen, so lebendig unser Glaube sein wird, so lebendig wird auch die Kultur sein. Entsprechend freut es mich zu sehen, wie hier in einem anderen Thread eine neue Komposition eines orthodoxen Priesters vorgestellt wird. Entsprechend würde es mich freuen, christliche Computerspiele als Kulturgut zu sehen. Entsprechend würde mich sogar orthodoxer Hip-Hop freuen (ich kann die Musik partout nicht ausstehen) aber solange sie aufrichtig und unserem Herrn verpflichtet ist, lässt sich in meinen Augen nichts dagegen einwenden. (anhören muss man es sich ja trotzdem nicht, sofern sie nicht den eigenen Geschmack trifft...)

Ich hoffe das war jetzt nicht zu konfus dargestellt ;)
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Re: Kultur

Beitragvon Ieseanul » 12.03.2010, 22:04

Alexej hat geschrieben:Welche Bedeutung hat Kultur für den Glauben?


Zu diesem Thema könnte man vermutlich Bücher schreiben.
Für mich ist das durchaus ein Thema, zumal meine Frau und ich uns in zwei Kulturen bewegen, sie in meiner (der deutschen) und ich in ihrer (der rumänischen).
Derzeit (wohnortbedingt) bewegen wir uns allerdings hauptsächlich in meiner Kultur. Ich kann mich aber auch sehr schnell in ihrer Kultur "versenken", z.B. dann, wenn ich rumänische Nachrichten anschaue. Dann bin ich plötzlich "weg", stört mich dann jemand, antworte ich plötzlich mit "Da ...!?" (Ja !), sind wir in Rumänien, sprechen wir fast ausschließlich rumänisch (deutsch nur dann, wenn das Gespräch unter uns bleiben soll), sind wir wieder in Deutschland, geht´s dann auf deutsch weiter....

Für mich hat Kultur also sehr entscheidend mit Sprache zu tun. Vor allem dann, wenn es um Glauben geht. Ich habe schon als Kind nie verstehen können, warum z.B. in der katholischen Tradition vieles auf lateinisch ist bzw. war. Da ich nie katholisch war, musste ich mich praktisch nie damit auseinandersetzen, aber die Vorstellung, gerade wenn es um den christlichen Glauben geht, die Bibel oder das Gebet nicht mehr auf deutsch zu haben, hat mich schon immer befremdet.

Um den Bogen zur Orthodoxie zu spannen (darum geht es uns ja) - ich nehme Glauben ganz anders auf bzw. wahr, wenn ihn in meiner Muttersprache habe.
Zur Zeit besuche ich relativ regelmäßig in Frankfurt die deutsche Liturgie, die 1x im Monat stattfindet. Ich würde die rumänische Liturgie (fast) genauso gut verstehen, wenn ich sie aber auf deutsch habe, habe ich das Gefühl, dass sie in meiner Kultur angekommen ist und mich persönlich anspricht.
Habe ich sie in einer anderen Sprache (auch wenn ich diese vielleicht oder tatsächlich verstehe), bleibe ich Gast - denn meine Kultur ist nunmal deutsch.

Nicht jedem muss es genauso gehen. Wir diskutieren hier ja auch.
Für mich war die Orthodoxie früher eben der "Glaube der Ostkirche" - und hatte mit mir folglich nichts zu tun, da sich der Osten folglich außerhalb meiner Kultur befand. Aufgewachsen bin ich in einer mittelhessischen Arbeiterstadt, wir hatten viele "Gastarbeiter" und auf dem Weg zu Kindergarten und Spielplatz kam ich regelmäßig an einer Barracke vorbei, wo sich die Griechen trafen. Viel bekam ich nicht mit, aber soweit ich weiß nutzen die Griechen ihre Räumlichkeiten damals auch für Gottesdienste. Hin und wieder sah ich auch mal einen Priester. Als ich längst in der Schule war, wurden wir mal (meine Mutter war Kinderkrankenschwester) zu einer Taufe eines Babys in ein koptisches Kloster eingeladen. Dort sah ich zum ersten Mal im Leben eine Ikone. Das war für mich natürlich total fremd. Ich musste auch meine Schuhe ausziehen, als uns der Priester im Kloster herumführte. Natürlich weiß ich heute um die Unterschiede zwischen Kopten und Orthodoxen, aber darum geht es mir hier überhaupt nicht, die Orthodoxie war für mich schon als Kind fremd - obwohl christlich, hatte für mich aber nichts mit meiner Kultur zu tun.

Jetztmal abgesehen von allen "tollen" Diskussionen über Protestanten usw., für mich liegt ein Schlüssel für eine letztendlich breite Akzeptanz der Orthodoxie in Deutschland darin, dass wir u.a. durch die Sprache verstehen und auch spüren, dass die Orthodoxie für uns auch kulturell relevant ist.
Ich meine hier jetzt nicht das theologische, mir fällt es aber vor allem mental schwer zu akzeptieren, dass der "griechische oder der russische Glaube" für mich eine Bedeutung haben soll (für diejenigen, die mir jetzt widersprechen möchten, wiederhole ich nochmal, dass es mir jetzt hier nicht um Theologie geht).
Es geht nicht um "Richtigkeit" oder "Wissen", sondern ausschließlich um eine Art "Heimatgefühl", das für mich deutsch als Sprache voraussetzt.
Alles andere (die Theologie) kommt dann, wenn spüre, dass das, worum es geht, in meiner Kultur angekommen ist.

Für mich hat Glaube was mit mir zu tun und das ist praktisch und gefühlt nunmal deutsch. Alles, was mich erreichen soll, d.h. wirklich erreichen soll, muss auf deutsch sein und somit in meiner Kultur ankommen. Versteht das jemand ?

Gottes Segen !
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"Das Buch der Bücher gleicht einer Quelle, die beständig fließt und um so reichlicher strömt, je mehr man daraus schöpft."
(Hl. Johannes Chrysostomus)
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Re: Kultur

Beitragvon Alexej » 12.03.2010, 23:36

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