F - wie Fasten

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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Mops » 09.03.2010, 22:03

ich sehe es nicht als Bessewisserei, ich halte es für eine gute Ergänzung!
Wir können alle voneinander lernen, nur zu schade, dass P. Martinos nicht mehr da ist.
Obwohl es sich vielleicht manchmal nicht so feinfühlig angehört hat, was er geschrieben hat, ich habe viel gelernt von ihm und bin sehr dankbar darüber! Manchmal ist es sehr bereichernd über den eigenen Tellerrand hinauszusehen...

Fasten, klar, es ist wesentlich mehr als nur Verzicht auf Speise.... 100 % Zustimmung!
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Andromachi » 09.03.2010, 22:41

Wo ist V. Martinos? Habe ich etwas nicht mitbekommen?
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Djamila71 » 10.03.2010, 06:23

Nassos hat geschrieben:Liebe Leute,

vielleicht sehen wir das ganze auch zu sehr "nahrungsfixiert". Sicher gibt es da die "Spezifikationen". Aber ohne den Grund des Geistes des Fastens, des tieferen Sinns des Fastens beraube ich der Enthaltsamkeit die Seele (sozusagen).

Wenn es jemand in der Fastenzeit schafft einen höheren Grad der Demut, der Enthaltsamkeit und einer gewissen Selbstreinigung zu erreichen, spielen dann solche Fragen wie "Ersatzkäse, ..." keine entscheidende Rolle mehr. Der Schwerpunkt darf nicht zu sehr auf das Essen gelegt werden. Dann ist es wohl auch in Ordnung, hin und wieder einen Ersatz zu sich zu nehmen: weil man das Fasten damit nicht umgeht!

Im Kreuzgang gibt es einen Leitfaden zum Fasten. Dieser bezieht sich aber nicht auf das Essen, sondern auf das Gebet. Es würde mich freuen, wenn wir hier im Strang den Schwerpunkt mehr dahin verschieben könnten.

Und bevor man mich hier evtl. falsch versteht: nein, ich finde es nicht in Ordnung sich während der Fastenszeit zu Tode zu hungern. Das kann nicht Sinn dessen sein.

Bitte verzeiht meine "Besserwisserei". Ich hoffe, Ihr versteht, was ich sagen will.

Arigato + Gruß,
Nassos

P.S. Seit Djamilas Beitrag habe ich mich von diesem (by the way: recht mies schmeckendem) Pulver verabschiedet. Jetzt sagt bitte noch, dass Brezeln auch nicht fastentauglich sind.... :cry:


Der Begriff "Selbstreinigung" spricht mich sehr an ... Der bringt es wohl auf den Punkt. :wink:
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Djamila71 » 10.03.2010, 06:27

Mary hat geschrieben:
Djamila71 hat geschrieben:... erinner mich nicht an die Wachteln ... :D
Bei mir hängt im Flur ein Faltblatt vom Wienerwald-Hähnchen-Heimservice ...


Naja...
:chef: das ist dann wohl die masochistische Ader der Katholiken, die da durchschlägt. :jester:

ich bin aber Leidensgenossin, denn ich koche jeden Tag für meine nicht-fastende Familie :)

Lg Maria


Oh du Ärmste! Denen würde ich mal was schön Scharfes kochen!
Rache ist süß! :mrgreen:
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Nassos » 23.05.2010, 13:00

Da demnächst das Apostelfasten ansteht, erlaubt mir einige Sachen hierzu zu schreiben.

Es wird Apostelfasten genannt, weil es zwei apostolischen Feiertagen vorausläuft: das Gedenken der Protokoryphäen Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni und der Zusammenkunft (gr: synaxis, rus: sobor, Kommemoration/Zusammenschau) der Zwölf Apostel am 30. Juni.

Bild Bild

Mit der Synaxis der Heiligen Apostel meinen wir die Zusammenkunft aller Gläubigen zum Empfang der Hl. Kommunion zu Ehren aller Zwölf Apostel, deren Gedenken unsere Kirche auch noch an jeweils unterschiedlichen Tagen feiert.

Die zeitliche Dauer dieser Fastenzeit ist nicht fest, denn ihr Anfang hängt vom beweglichen Osterfest ab, wie Peter hier schon aufzeigte.
Am Montag nach dem Sonntag des Festes Aller Heiligen und endet stets am 28. Juni, Vortag des Gedenktages der Hll. Apostel Petrus und Paulus.
Nach dem alten Kalender kann die Fastenszeit dann bis zu 42 Tagen dauern, wenn Ostern auf den 22. März fällt.
Nach dem neuen Kalender (Mischkalender) dauert die Fastenzeit nie länger als 30 Tage. Machmal gar, wenn der Sonntag Aller Heiligen nach dem 27. Juni ist - das geschieht, wenn Ostern zwischen dem 5. und dem 8. Mai stattfindet - dann gibt es überhaupt kein Fasten.

Die Existenz dieser Fastenszeit wird schon sehr früh bezeugt, so zum Beispiel vom Hl. Athanasios dem Großen und in den Apostolischen Kanones: "Nach dem Feiern der Pentekoste (Pfingsten) feiert eine Woche und nach dieser fastet eine. Es ist recht ... so fastet nach der Feier".
In der Woche nach Pfingsten plaziert auch der Große Athanasios die Fastenszeit.

Aus diesen Zeugnissen geht hervor, dass schon lange bevor die Feier der Hll. Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni festgelegt worden war (der Feiertag wurde in Konstantinopel im 5. Jahrhundert von Rom übernommen), dauerte die Fastenzeit sieben Tage und verband sich mit Pfingsten denn nach Pfingsten begannen die Apostel ihr Werk, nachdem sie fasteten und beteten, gemäß Apg 13, 3: "Da fasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie gehen". Aus diesem Grund wurde die Fastenszeit Apostelfasten genannt.
Als dann später der Apostelfeiertag festgelegt wurde, wurde die Fastenzeit auf den 29. Juni verlängert und als Vorbereitungszeit auf diesen Tag angesehen.
In diesem Sinn versteht die o.g. Zeugnisse auch der Hl. Nikodemos der Hagiorit, als er den 69. Apostolischen Kanon deutet.
Bezüglich des Apostelfastens werden auch Anastasios Sinaitis genannt, der Hl. Gregor der Studit, der Hl. Nikiphoros der Bekenner und Patriarch von Konstantinopel sowie Theodor Balsamon.

Wie wird das Apostelfasten durchgeführt?

Es sei zunächst angeführt, dass vor dem Apostelfasten nach dem o.g. Apostolischen Kanon die Woche ab Pfingstsonntag bis zum Sonntag Aller Heiligen (also am darauffolgenden Sonntag) keinerlei Fasten vorgesehen ist, auch nicht am Mittwoch und am Freitag - zu Ehren der Herabkunft des Hl. Geistes auf die Hll. Apostel.

Nach dieser Feierphase beginnt die Fastensphase.

In dieser Phase ist es erlaubt Fisch zu essen, während wir auf Fleisch, Milchprodukte und Eier verzichten.
Fisch essen wir, sofern wir natürlich wollen, an allen Tagen ausgenommen Mittwoch und Freitag, wo wir strenges Fasten einhalten.
Das selbe gilt - also strenges Fasten - auch am Vortag des Gedenkens, außer der Vortag fällt auf einen Samstag oder Sonntag.
Ebenfalls essen wir Fisch am Gedenktag der Geburt des Hl. Johannes des Täufers, am 24. Juni, egal was für ein Wochentag es ist.
Wenn der Gedenktag der Hll. Apostel Petrus und Paulus (29. Juni) auf einen Mittwoch oder Freitag fällt, dann essen wir nur Fisch (ansonsten alles).

Ich hoffe, das war einigermaßen interessant. Quelle: "Das Fasten der Kirche".

Lieben Gruß,
Nassos
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Nassos » 13.06.2010, 00:00

Die vierte große Fastenzeit ist das Fasten zur Entschlafung der Gottesgebärerin, das bekanntermaßen am 15. August gefeiert wird.

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Diese Fastenzeit geht diesem Feiertag voraus, der größte gottesmütterliche Feiertag der Orthdoxie, und ist um einiges jünger im Vergleich zu den anderen großen Fastenzeiten.
Sie war zunächst in zwei große Teile strukturiert: der erste Teil ging dem Fest der Metamorphosis des Erlösers (Jesu Verklärung) voraus, der zweite Teil dem der Entschlafung der Gottesgebärerin.

Das Fasten, das der Verklärung vorausging, scheint das ältere zu sein. Es dauerte fünf Tage, fing am 1. August an und endete am 5. August. Am sechsten Tag, dem Herrentag, war Fleischessen vorgesehen.
Gemäß Anastasios, Bischof von Cäsarea Palästinas, (11. Jahrhundert), wurde der Fleischverzehr zum Herrentag von Kaiser Leon VI, dem Weisen, aufgehoben und diese Fastenzeit mit derjenigen zur Entschlafung der Gottesgebärerin vereinigt.

Der Gedenktag zur Entschlafung der Gottesgebärerin erscheint im Osten zu Beginn des 5. Jahrhunderts, wie es scheint, in Palästina und wurde im folgenden auch von anderen Orten übernommen.
Kaiser Maurikios (582-602) setzte die Verpflichtung zum Begehen des Gedenktages per Befehl im ganzen byzantinischen Reich durch.
Wenig später übernahm auch der Westen den Feiertag, und im Laufe der Zeit erlangte der Gedenktag solch eine große Bedeutung, dass er als das wichtigste theomitorische Fest gesehen wurde.

Die ersten Bezeugungen zu diesem Fasten reichen bis in das siebte Jahrhundert zurück - ohne jedoch das diese die genaue Dauer angeben.
Diese Bezeugungen stammen von Anastasios des Sinaiten, des Hl. Theodor des Studiten, und des Tomus der Vereinigung (tome of union, τόμος ενώσεως), das 920 herausgegeben wurde. Dort findet sich der Hinweis, dass das Fasten sieben Tage betrug.
Wie nun angeführt, wurde im 10. Jahrhundert die siebentägige Fastenzeit vor der Entschlafung mit derjenigen vor der Verklärung vereinigt und bildete eine einheitliche Fastendauer "...zur Ehre der Theotokos, die gemäß Simeon des Thessalonichers selber fastete zur Zeit Ihrer Entschlafung...", wie der Hl. Nikodemus der Hagiorit bemerkt.

Wie wird gefastet?
Dieses Fasten hat einen strengen Charakter. Dies erklärt sich eventuell aus der großen Liebe und der besonderen Verehrung, die wir der Person der Gottesgebärerin entgegenbringen und zu deren Ehre wir auch fasten. Soweit wir es vermögen, enthalten wir uns auch von Öl an allen Tagen.

Freigabe von Öl und Wein haben wir nur samstags und sonntags innerhalb dieser Zeit , sowie am Gedenktag der Verklärung des Erlösers

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egal auf welchen Tag er fällt auch die Freigabe von Fisch.

Die Freigabe nur von Fisch haben wir auch am Tag der Entschlafung der Gottesgebärerin, wenn dieser auf einen Mittwoch oder Freitag fällt.
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Nassos » 13.06.2010, 00:22

Fastentage der Orthodoxie

1.) 5. Januar, Vortag der Theophanie

Dieser Fastentag ist auch sehr alt. Wir bereiten uns damit geistig auf die Feier des folgenden Tages vor und zum Empfang von Geheiligtem Wasser (Hagiasmos).
Der Fastentag war schon seit jeher von strengem Fasten geprägt. Es wird von allem enthalten und nur, wenn dieser Tag auf einen Samstag oder Sonntag fällt, ist Öl erlaubt.

2.) 14. September, Kreuzerhöhung

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Die Kreuzerhöhung ist einer der ältesten Feiertage, die ihre Wurzeln in der Zeit Konstantins des Großen und seiner Mutter, der Hl. Helena, hat. Der Feiertag, wie es scheint, ist verbunden mit der Einweihung des Tempels der Auferstehung (13. September 335) in Jerusalem, den der Hl. Konstantin und seine heilige Mutter errichteten.
Am Tag nach der Einweihung (14 September) erhöhte der Patriarch von Jerusalem, Makarios, das Kreuz, so dass die Menge es sehen und verehren konnte. Seitdem wurde dieses Fest erhalten unter diesem Namen.
Der Feiertag erlangete eine noch größere Bedeutung, als 628 Kaiser Heraklios die Perser besiegte und das Teil des Kreuzes zurückholte, das die Perser 14 Jahre zuvor bei der Eroberung Palästinas entwendet hatten.
Am 14. September jenes Jahres trug der Kaiser barfuß und auf den Schultern das Hl. Kreuz in die Auferstehungskirche. Dort empfing ihn Patriarch Zacharias und erhöhte es feierlich, während der Klerus und das Volk das Apolytikion "Errette, Herr, Dein Volk (Σώσον, Κύριε, τον λαόν σου, ...) sangen.

Die Feier wurde rasch in der Kirche verbreitet und erlangte die Bedeutung des Herrentages. Gemäß den Typika ist sie dem Großen und Heiligen Freitag (Karfreitag) gleichzusetzen. Dies wird durch die Hymnographie und die Lesungen sowie durch das strenge Fasten hervorgehoben.

3.) 29. August, Enthauptung des Johannes des Vorläufers

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Von den Gedenktagen, die unsere Kirche ihm zu Ehren begeht, ist dieser der einzige, an dem gefastet wird. Auch dieses Fasten hat einen strengen Charakter.
Dieser Feiertag ist auch sehr alt, doch das Fasten an diesem Tag lässt sich nicht bei den alten Vätern oder den alten Typika finden - es ist neueren Datums.
Zu Ehren des großen Vorläufers und als "Gegenpart" des verhassten und unheiligen Festmahls, das König Herodes an seinem Geburtstag veranstaltete und mit der Ermordung Johannes' endete.

Fällt der Gedenktag an einem Samstag oder Sonntag, ist Öl und Wein freigegeben, Chistus unserem Gott dankend.
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon ElvisVrinic » 13.06.2010, 13:04

ähm du nassos ich hätte gedacht, dass beim TAG der Enthauptung unseres Vorläufers und Täufers Johannes, ein sogenannter "Schwarzer" Tag wäre d. h. DAS MAN DA GAR NICHTS ISST oder hat man es irgendwie für uns weicheier gelokert. :)

nen gesegneten Sonntag.
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon Nassos » 13.06.2010, 22:20

Ich habe die Texte aus dem Buch "Das kirchliche Fasten" (bzw. Das Fasten der Kirche).
Von total nichts essen stand da nichts drin. Es gibt auch Gerüchte bzgl. irgendwelcher Früchte, aber ich schätze, das ist alles Gepflogenheit und hat nichts mit den Vorgaben der Kirche zu tun.

Wieso sind wir Weicheier? Das Fasten war generell - wie Du lesen kannst - am Anfang von kürzerer Dauer.
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Re: F - wie Fasten

Beitragvon ElvisVrinic » 14.06.2010, 15:29

Nassos hat geschrieben:Ich habe die Texte aus dem Buch "Das kirchliche Fasten" (bzw. Das Fasten der Kirche).
Von total nichts essen stand da nichts drin. Es gibt auch Gerüchte bzgl. irgendwelcher Früchte, aber ich schätze, das ist alles Gepflogenheit und hat nichts mit den Vorgaben der Kirche zu tun.

Wieso sind wir Weicheier? Das Fasten war generell - wie Du lesen kannst - am Anfang von kürzerer Dauer.


naja ich orientiere mich da auch ein bisschen an die monastischen gepflogenheiten. Es gibt ja tage an dem gar nichts konsumiert wird :shock:

Nun ja deswegen auch weicheier. Aber bitte nicht ernstnehmen, wir weltlichen haben ja auch noch andere aufgaben und brauchen die Kraft. Vor allem wen man körperlich arbeitet, glaub es mir bei hitze und kein tierischen fett, wirst schneller schlaff und bist eher müde - ich wäre heute fast beim Jesusgebet eingeschlafen :|. Aber trotzdem noch ca. zwei wochen und dann ich die heilige kommunion - hoffer der HERR hilft uns.

P.S. hast du gewusst dass man aus gesundheitlichen gründen erst ab 14 jahren fasten kann :cop:

Gruß

Johannes
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

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