Bibel und Alltag

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Ehemaliger
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Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 28.03.2012, 13:19

Die Kirche gibt uns ja in der grossen Fastenzeit als Lesungen Genesis, Jesaja und die Sprüche vor.

Bislang habe ich sie immer stückweise so in der Leseordnung gelesen. In diesem Jahr habe ich etwas Neues angefangen.

Mir ist aufgefallen, dass Sprüche genau 31 Kapitel hat, also für jeden Tag des Monats eines. Ich habe also angefangen, diese Kapitel als 'Tageskapitel', ich meine damit, heute Kap 28 weil der 28 ist und Anfang April fange ich dann wieder mit Kap 1 an.


Mir waren die Sprüche bislng immer ewas 'Kraut-und-Rüben' weil sie so zusammenkomponiert sind und die Themen so schnell wechseln. In diesem Jahr habe ich begonnen, sie in der 'Gute Nachricht'-Übersetzung zu lesen und mir eröffnen sich neue Zugänge. Durch das mir aus der 'Umgangssprache' vertraute Deutsch kann ich sie besser als 'einzelne' Sprüche lesen und bislang hat es immer in mir was angesprochen.
Ich wollte euch anregen, das auch mal zu probieren und, wenn ihr das gut fändet, vielleicht einfach ein paar Gedanken dazu hier hinein zu schreiben

Benedikt

P.S. mein Anstoss heute: V 9 "Wer Gottes Gesetz nicht mehr hören will, dessen Gebet will Gott nicht mehr hören"

Dann sollte ich also nicht nur mehr beten, sondern .... :oops:

Nikolaj
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Nikolaj » 28.03.2012, 14:20

Hallo Lieber Benedikt!

Sehr guter Ansatz von dir. Aber, warum nimmst du denn die Gute Nachricht Übersetzung. Ich glaube die ist nicht besonders genau und ich habe öfter gehört dass dort sogar Übersetzungsfehler sind.
Mir persönlich gefällt die Einheitsübersetzung und Lutherübersetzung. Wobei erstere der beiden doch schon sehr modernes Deutsch nutzt...

Gruß

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 28.03.2012, 14:31

Hallo Nikolaj,

ich nehme sie, weil sie sich manches traut. Du hast ja völlig Recht. Das ist eher eine Ubertragung, also eine 'erzählende' Form. Zum Bibelstudium bleibe ich Luther und Elberfelder treu. Aber 'so einfach so zum Lesen' im Bus oder an der Haltestelle finde ich diesen eingängigen Text interessant. Sie macht z.B. aus Satzungetuemen einfach mehrere, leichter zu fassende (im Bus) Sätze. Aber es ist ja unerheblich, welche man nimmt. Hauptsache: Schrift lesen.

Gruss
Benedikt

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Igor
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Igor » 28.03.2012, 19:54

Grüß Gott!
Nikolaj hat geschrieben: Sehr guter Ansatz von dir. Aber, warum nimmst du denn die Gute Nachricht Übersetzung. Ich glaube die ist nicht besonders genau und ich habe öfter gehört dass dort sogar Übersetzungsfehler sind.
Mir persönlich gefällt die Einheitsübersetzung und Lutherübersetzung. Wobei erstere der beiden doch schon sehr modernes Deutsch nutzt...
Ich habe mir zu diesem Zwecke (Lesung des AT während der Fastenzeit) die kürzlich erschienene „Septuaginta Deutsch“ zugelegt (ISBN-13: 978-3438051226), s.a hier und hier.


In Christo
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Nikolaj » 29.03.2012, 08:19

Wow... kostet aber ganz schön...

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 30.03.2012, 12:01

Igor hat geschrieben:Grüß Gott!
Nikolaj hat geschrieben: Sehr guter Ansatz von dir. Aber, warum nimmst du denn die Gute Nachricht Übersetzung. Ich glaube die ist nicht besonders genau und ich habe öfter gehört dass dort sogar Übersetzungsfehler sind.
Mir persönlich gefällt die Einheitsübersetzung und Lutherübersetzung. Wobei erstere der beiden doch schon sehr modernes Deutsch nutzt...
Ich habe mir zu diesem Zwecke (Lesung des AT während der Fastenzeit) die kürzlich erschienene „Septuaginta Deutsch“ zugelegt (ISBN-13: 978-3438051226), s.a hier und hier.


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Lieber Igor,

mich interessiert wie es dir mit dieser Fassung ergeht. Die Teile, die ich gelesen habe, sind eher spröde. Verständlich wenn man berücksichtigt, dass ja die rein wissenschaftliche/sprachliche Absicht dahinter steht. Ich habe mir diese Überstezung aus diesem Grund bislang nicht zugelegt und halte mich an die Orthodox Study Bible, die zwar englisch aber gut lesbar ist.

Magst du mal berichten?

Benedikt

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Igor » 30.03.2012, 17:14

Benedikt hat geschrieben: Lieber Igor,

mich interessiert wie es dir mit dieser Fassung ergeht. Die Teile, die ich gelesen habe, sind eher spröde. Verständlich wenn man berücksichtigt, dass ja die rein wissenschaftliche/sprachliche Absicht dahinter steht. Ich habe mir diese Überstezung aus diesem Grund bislang nicht zugelegt und halte mich an die Orthodox Study Bible, die zwar englisch aber gut lesbar ist.

Magst du mal berichten?

Benedikt
Ja, lieber Benedikt, die vorliegende Septuaginta Deutsch ist natürlich primär sprachwissenschaftlich ausgerichtet. Das wird auch noch durch die beiden zusätzlichen Bände mit Erläuterungen und Kommentaren (ISBN-13: 978-3438051448) untermauert. Wie wir schon an anderer Stelle feststellten
… ist eine Übersetzung ist immer ein Kompromiss zwischen Strukturtreue, Sinntreue und Wirkungstreue. Dazu kommt eine Reihe anderer Faktoren, wie die Persönlichkeit des/der Übersetzer, die Zeit der Übersetzung, die Zielgruppe für das Werk usw.
Von Vorteil ist aber bei dieser Ausgabe, dass darin auch spezielle Fußnoten darauf hinweisen, welche Besonderheiten bei den orthodoxen Lesungen für die jeweilige Textpassage zu beachten sind.

Für mich war erst einmal primär auschlaggebend, dass die vorliegende Ausgabe die einzig in meiner Muttersprache zugängliche Fassung der Septuaginta ist.

Übrigens waren auch die Rezensionen beim größten Onlinebuchhändler durchaus positiv, und ihrem Inhalt nach schienen die Verfasser dieser Beurteilungen auch etwas von der Materie zu verstehen – es gab natürlich auch Kritisches zum Sprachlichen und zu den neuzeitlichen historisch-kritischen Forschungen. Zwei Beispiele aus Rezensionen, deren Inhalt ich mich grundsätzlich anschließe:
Zu den Besonderheiten der Septuaginta Deutsch gehört, dass im Anhang die Lesungen im orthodoxen Gottesdienst, für den die Septuaginta ja maßgeblich ist, mit ihrer Verortung im Kirchenjahr angegeben werden. Abweichungen im Wortlaut zwischen orthodoxer Liturgie und dem an wissenschaftlichen Editionen orientierten Text der Septuaginta Deutsch werden im erläuternden Apparat am Fuß jeder Seite geboten.
Was natürlich die Besonderheit einer textkritischen Ausgabe angeht: Die an dieser Übersetzung beteiligten haben jedem Buch ein Einleitung vorangestellt. Die darin angeführten Hypothesen beruhen auf historisch-kritischer Forschung. Dessen sollte man sich als richtiger Christ (Ergänzung: Damit meine ich jemanden, der die Heilige Schrift als geistinspiriert ansieht - nicht bloß als einen Text von Menschenhand) bewusst sein und man sollte, wenn man damit nicht konfrontiert werden möchte, auf die Lektüre verzichten.
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 30.03.2012, 18:43

Danke, das hilft!

wenn du Englisch kannst, dann möchte ich dir die Orthodox Study Bible SEEEHR ans Herz legen. Auchndort sind, sogar im Text, die Lesungen für die jeweilige Jahreszeit und Fest angegeben. Der seehr grosse Vorteil in der OSB ist, dass man sich die Mühe gemacht hat, in den Fussnoten auch auf Väterkommentare hinzuweisen und sie teilweise auszuführen. Mir hilft das ungemein. In meiner Bibelstudienarbeit ist das sehr bereichernd und erhellend.

Probier doch mal reinzulesen http://orthodoxstudybible.com/

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Igor » 30.03.2012, 18:46

Danke für den Tipp, Benedikt. Ich werde mal reinschauen. :book:
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von holzi » 30.03.2012, 19:47

Wo bekommt man denn die OSB hier? Hat Amazon die im Lieferprogramm? Und was kostet sie?
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Igor » 30.03.2012, 20:09

holzi hat geschrieben:Wo bekommt man denn die OSB hier? Hat Amazon die im Lieferprogramm? Und was kostet sie?
:arrow: http://www.amazon.de/Orthodox-Study-Bib ... 621&sr=8-1
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 30.03.2012, 22:16

BEi mir funktioniert die Vorschau nicht.
Schaut mal hier

http://www.christianbook.com/orthodox-s ... ew=details

Dort auf excerpt clicken, da könnt ihr mal reinschauen

Und bestellen kann man in jeder Buchhandlung. Libri hat's schon länger im Programm

Und wenn ich dann noch einen draufsetzen darf:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... +companion

Auch in Englisch. Fr. Farley hat dort mittlerweile fast das gesamte NT kommentiert. Er ist Priester der OCA in Canada und Autor des
http://ancientfaith.com/podcasts/coffeecup
Dort hat er seit fast 3 Jahre einen werktäglichen podcast über ein Bibelbuch. Eben gerade hat Markus begonnen. Ich finde die Serie ausgezeichnet, nicht allzu schwer in der Sprache und fundiert, sowohl im fachlichen wie glaubensmässig. Eine echte Quelle der Freude

Genug commercials für heute abend.

Benedikt

P.S. doch nocht nicht genug. Conciliar Press, der Verlag der Antiochiner in den USA, bietet gerade alle 11 Bände zusammen mit einem Preisnachlass von 40% an (ich bekomme leider noch keine Prozente davon ab :( )

http://www.conciliarpress.com/categorie ... on-Series/

Und der als Betthupferl. Ein Buch über die Schriften, die sonst leider immer mal vernachlässigt werden. Die Spätschriften der AT-Zeit, auch als Apokryfen misshandelt.
http://www.conciliarpress.com/products/ ... Bible.html

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von holzi » 31.03.2012, 11:31

Igor hat geschrieben:
holzi hat geschrieben:Wo bekommt man denn die OSB hier? Hat Amazon die im Lieferprogramm? Und was kostet sie?
:arrow: http://www.amazon.de/Orthodox-Study-Bib ... 621&sr=8-1
Gar nicht mal sooo teuer!
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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Ehemaliger » 01.04.2012, 00:38

Ich war, liebe Geschwister, gestern im Garten. Auch hier oben im Norden schicken sich die Blumen an, die Erde bunt zu machen. Ich allerdings war mehr mit dem 'Unkraut' (Wildkräuter, politisch korrekt) beschäftigt. Und natürlich habe ich mich über dessen Wüchsigkeit nicht gefreut.

Aber in diesen Tagen ist mir der Vers: " Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und alle seine Bewohner" (Ps 23, 1. nach dem Psalter aus dem Ijobskloster) über den Weg gelaufen. Also auch der aufkeimende Giersch, und ich, und die Dompfaffen, die am Futterhäuschen sassen. Und der Wind, und die Erde selber. Menschen nennen sie manchmal 'Mutter Erde'. Diese Erde hatte es mir angetan, da ich darüber nachdachte. Und das tat ich im Nachklang unseres Gespräches über die Erschaffung der Menschen und der Erde. Es kamen mir Gedanken wie: Der Giersch und der Dompfaff und auch ich, wir sind alle aus der gleichen Erde gemacht. Nicht ein einziges chemische Element findet sich in uns oder dem Giersch, das sich nicht in der Erde findet. Des Herrn ist die Erde usw.

Das hat dieses Geschwister, der/die das aufgeschrieben hat genau beschrieben.
Das, worum es geht. Der dreieine Gott ist der Erhalter, der Schöpfer, unser aller Vater. Der vom Dompfaff und von mir und (warum auch immer) auch des Giersches. Seine Liebe erhält unseren Atem, die Photosynthese und den Vogelgesang.

Ich brauche keine Mutter Erde, ich weiss seit gestern noch etwas besser: Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und ALLE seine Bewohner. Und da ist die Allerheiligste Dreiheit zu erleben, nicht nur im 'Himmel'. Nein, auch bei mir im Garten. Zusammen mit unseren 'Schöpfungsgeschwistern'.

Einen gesegneten Sonntag wünscht euch
Benedikt

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Re: Bibel und Alltag

Beitrag von Igor » 02.04.2012, 08:05

Grüß Gott!
Benedikt hat geschrieben: Aber in diesen Tagen ist mir der Vers: " Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und alle seine Bewohner" (Ps 23, 1. nach dem Psalter aus dem Ijobskloster) über den Weg gelaufen.

[…]

Ich brauche keine Mutter Erde, ich weiss seit gestern noch etwas besser: Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und ALLE seine Bewohner. Und da ist die Allerheiligste Dreiheit zu erleben, nicht nur im 'Himmel'. Nein, auch bei mir im Garten. Zusammen mit unseren 'Schöpfungsgeschwistern'.
Das, was Benedikt hier beschreibt, kommt auch sehr schön im Psalm 103, der zu Beginn des Abendgottesdienstes gesungen wird, zum Tragen: „Lobe den Herrn, meine Seele…“.

Auch im „Акафист благодарственный «Слава Богу за всё»“, in deutscher Sprache erschienen als „Akathistos zur Ehre der Allheiligen Dreiheit“ in der Ausgabe 24 (Juni 2008) der Quartalszeitschrift „Der schmale Pfad“, ist so ein schöner Lobpreis der Schöpfung zu finden.

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