Orthodoxe Wunder

Orthodoxe Kirche und Gesellschaft, Theologie
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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 23.07.2011, 11:17

Das Wunder von Tschernobyl - Das Wunder der orthodoxen Glocken



In der einzigen Kirche der Sperrzone Tschernobyls gibt es KEINE radioaktive Verstrahlung. Sogar das Gebiet um die St. Elijah Kirche ist frei von Radiaktivität.
Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Segen von orthodoxen Priestern heilende und reinigende Wirkung hat - nicht nur auf die Seele sondern auch auf den Körper.

Man hat auch festgestellt, dass das Läuten von orthodoxen Glocken heilende Wirkung hat. Manche erklären das mit den verschiedenen Vibrationen der verschiedenen Glocken und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus. In diesem Film wurde ein Experiment mit einem Grippe Virus gemacht - nachdem es eine Zeit lang dem orthodoxen Glockenläuten ausgesezt war - konnte man die Viren im Labor NICHT MEHR FINDEN.

christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 26.07.2011, 22:22

Myrrhon-strömende Ikonen von Serbien:

Die Myrrhon-strömende Ikone des Hl. Basilius von Ostrog



Die Myrrhon-strömende Ikone des Erlösers in Banjaluka:


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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 03.08.2011, 22:30

Orthodoxe Wunder:


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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 20.08.2011, 23:55

Die Erscheinung der Gottesmutter in der Hl. Orthodoxen Kirche.

Alleine in Russland gibt es mehr als 300 anerkannte Erscheinungen der Gottesmutter. Diese Zahl ist aber sehr "minimiert" denn viele Erscheinungen die russische Heilige hatten wurden da gar nicht mitgezählt bzw. auch die Erscheinungen der letzten Jahrzehnte nicht.


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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 09.09.2011, 20:59

Wunder der weinenden Ikone der Panhagia "Hyparchousa":



Rafaella, Nassos, Andromachei, vielleicht könnte einer von euch das ein wenig erklären. Geht auf eine Erscheinung der Gottesmutter zurück - Sie soll Muslimen erschienen sein.






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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 09.09.2011, 21:06

Die Göttliche Gnade des Geron Serapion - das göttliche Licht erscheint während einer Aufnahme:


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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 10.09.2011, 22:26

Foto - Hl. Johannes von Shanghai mit "Heiligenschein":

Bild

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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Nassos » 10.09.2011, 23:25

Haben die Altardiener das Licht nicht gesehen?

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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 11.09.2011, 17:29

Nassos hat geschrieben:Haben die Altardiener das Licht nicht gesehen?
Hallo,

nein - dies wurde erst durch das Foto offenbar. Obwohl der Hl. Johannes öfter mit einem "Lichtschein" gesehen wurde - aber meistens nur von auserwählten Menschen. Manche haben ihn auch während der Liturgie in der Höhe schweben gesehen.

Wie auch bei Geron Serapion - die umstehenden Leute haben das nicht gemerkt.

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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Nassos » 11.09.2011, 20:36

Vielen Dank!

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Re:

Beitrag von cantus planus » 11.09.2011, 21:18

christodoulos hat geschrieben:Gott Herrlichkeit Dir!

Ein Foto vom Wunder des Osterfeuers !

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Ist das ein sicher authentisches Photo vom segenspendenden Feuer in Jerusalem? Beeindruckend, aber fast würde man sich wünschen, es gäbe von solchen Mysterien keine Bilder. Ich weiss nicht, warum; ich finde einfach es "nimmt etwas hinweg" vom Mysterium, obgleich das Wunder an sich natürlich objektiv dasselbe bleibt. Ob nun mit Billd oder ohne.
"Wo immer Beifall für menschliches Machen in der Liturgie aufbricht, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man das Wesen der Liturgie gänzlich verloren und sie durch eine Art religiös gemeinter Unterhaltung ersetzt hat." Joseph Kardinal Ratzinger

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Re: Re:

Beitrag von christodoulos » 11.09.2011, 21:47

Hallo,

es gibt mehrere Fotos vom Hl. Licht. Das Wunder des Hl. Lichts offenbart sich auf verschiedene Weise. Manche glauben, dass das Wunder nur darin bestehen würde, dass sich die Kerze des Patriarchen selbst entzündet. Das Feuer ist ein ganz besonderes Feuer - es "brennt" nicht wie herkömmliches Feuer. Darum kann man sich mit diesem Feuer auch "waschen".

Oft kann man auch Lichbälle bzw. Lichtkugeln sehen, die durch die Auferstehungskirche schweben.

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Als die Orthodoxen einmal ausgesperrt wurden, hat sich das Hl. Feuer seinen Weg durch die Kirchenmauer gebahnt. Diese Risse kann man heute noch sehen.

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Auch die Kerzen von vielen Gläubigen entzünden sich selber. Aber man muss das Wunder erfahren, ein Foto kann diese Erfahrung nicht wiedergeben.

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Re: Re:

Beitrag von Nassos » 11.09.2011, 22:13

cantus planus hat geschrieben:
christodoulos hat geschrieben:Gott Herrlichkeit Dir!

Ein Foto vom Wunder des Osterfeuers !

FOTO
Ist das ein sicher authentisches Photo vom segenspendenden Feuer in Jerusalem? Beeindruckend, aber fast würde man sich wünschen, es gäbe von solchen Mysterien keine Bilder. Ich weiss nicht, warum; ich finde einfach es "nimmt etwas hinweg" vom Mysterium, obgleich das Wunder an sich natürlich objektiv dasselbe bleibt. Ob nun mit Billd oder ohne.
cantus,

ich glaube, dass es mit dem Foto das auf sich hat, was letztendlich in jeder Seele vor sich geht: die Sehnsucht nach ihrem Schöpfer. Sie ist da, die viele Spiritualität und auch die Irrtümer, Irrlehren, Fallen und falsche Anbetungen zeugen von dieser Sehnsucht.

Ja, das Bild ist unwürdig, würdig allein wäre eine Ikone.

Möge das Foto nicht "reporterliche Sensationsgier" sein, denn das wäre das schlimmste von allen.

Lieben Gruß,
Nassos

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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos » 14.09.2011, 16:03

Das Wunder der Hl. Marina welches sie für Andreas Vassiliou von Zypern gewirkt hat:

Ikone der Hl. Marina:

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Im Oktober 2000 wurde eine Familie von Limasol in Zypern namens Vassiliou gewürdigt folgendes Wunder zu erfahren:

In Griechenland war diese Familie allseits bekannt durch ihre Fersehaufrufe; um einen großzügigen Spender zu finden um deren Sohn Andreas, der an Leukemie litt, zu helfen (bzw. Geldspenden für die teure Operation).

Der Spender wurde gefunden und die Eltern machten sich bereit um nach Houston in Texas USA zu reisen um die Knochenmark-Transplantation durchzuführen. Währenddessen beteten sie inständig zu Christus, er möge ihren Sohn retten.

Noch bevor sie in die USA aufbrachen, hörten die Eltern von der Hl. Marina und ihren Wundern. Sie riefen im Kloster der Hl. Marina an, welches sich auf der Insel Andros in Griechenland befindet, um deren Gebete zu bittend. Der Abt des Klosters, Archimandrit Zyprianos versprach, er würde inständig zur Hl. Marina für Andreas beten. Er wünschte auch, dass die Hl. Marina selbst bei der Operation anwesend sein möchte. Mit dem Segen von Vater Zyprianos und von starkem Glauben erfüllt, machte sich die Familie Vassiliou auf in die USA.

Nach den nötigen Vor-untersuchungen wurde Adreas in den Operationsraum gebracht. Kurz vor der Operation, betrat eine Frau den Raum um nach dem Chirurgen zu sehen. Sie sagte sie wäre die Ärztin von Andreas und sie würde die Operation gerne überwachen.

Durch die fachspezifische Konversation die sich ergab bestand kein Zweifel, dass diese Frau eine Ärztin war. Doch der Chirurg sagte, dass es normalerweise nicht erlaubt sei für Nicht-operierende Ärzte zuzusehen.

Die Ärztin ließ aber nicht locker und bestand darauf - die Operation zu überwachen. Er willigte schließlich ein, doch er bestand darauf, dass sie eine Bescheinigung vorweise. Die Ärztin tat wie verlangt und kam wieder in den Operationsraum. Während der Operation, gab sie verschiedene Anweisungen und Hilfestellungen. Die Operation verlief ohne Komplikationen und der Chirurg bedankte sich bei dieser unbekannten Ärztin. Beide verließen den Operationsraum.

Sogleich kamen die Eltern von Andreas und wollte über den Verlauf der Operation bescheid wissen. Der Chirurg sagte, es sei alles bestens verlaufen, nur frage er sich, wieso sie zu ihm gekommen seien, wenn sie doch so eine gute "Hausärztin" hätten. Die Eltern waren sehr verwundert über dies - denn wie sie sagten, hätten sie keine Ärztin mitgebracht. Der Chirurg bestand aber darauf, und sagte, dass diese Ärztin sogar noch mit dem ganzen Operationsteam sprach und sie müsse noch irgendwo sein. Er ließ sie sofort suchen. Doch keiner konnte sie finden. Die Vassiliou Familie dachte vielleicht es wäre ein Doktor aus Griechenland oder Zypern gewesen um diese Operation zu studieren. Auf jeden Fall wollten alle wissen wer diese Ärztin war. Der Doktor hat sich später dann erinnert, dass diese Ärztin ja ihre Papiere auf seinem Schreibtisch gelegt hatte.

Alle waren sehr erstaunt denn die Ärztin hatte auf einem Zettel mit "Marina von Andros" unterschrieben. Tränen der Freude und Dankbarkeit füllten die Augen der Familie Vassiliou als sie sich an Vater Zyprianos und sein Gebet zur Hl. Marina erinnerten. Die Familie hat dieses Wunder im Fersehen bezeugt und dankte für die Heilung ihres Sohnes. Sie gaben das Versprechen, jedes Jahr zum Fest der Hl. Marina nach Andros zu kommen und ihr zu danken. Vater Zyprianos berichtet, dass diese Familie bis heute jedes Jahr zu ihrem Fest ins Kloster kommt.

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Die wundertätige Ikone der Hl. Marina auf Andros:

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Andromachi
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Andromachi » 15.09.2011, 19:45

Auf Andros kann man noch das Kloster des Heiligen Nikolaos besuchen, wo die wundertätige myrhonströmende Ikone von der Panagia zu sehen ist. Wir waren vor einigen Jahren dort.
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Am 2. September wird in einem kleinen Metochi dieses Klosters der Heilige Mamas geehrt. Es ist eine wunderschöne Landschaft auf einem wilden Felsen über dem brausenden Meer. Wir haben damals in einer nächtlichen Litourgie (Agrypnia) den ersten Tag des kirchlichen Jahres in Thessaloniki gefeiert (die Nacht vom 31.8. auf den 1.9.) und sind dann mit dem Auto in der Nacht nach Athen gefahren (eine Fahrt von sechs Stunden). Wir schafften gerade die Fähre nach Andros und konnten dort die Vesper und am nächsten Tag die Litourgie in dieser wilden Landschaft erleben. Unvergessliche Tage. Wozu braucht man Wunder, wenn das Leben mit unserem Herrn selbst ein unaufhörliches Wunder ist?

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