Heilige Evangelische Katholische Apostolische Kirche
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peter
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Heilige Evangelische Katholische Apostolische Kirche
die beobachtete Tendenz beim Evangelischen Kirchentag, welche Walter
aufgrund der Teilnahme von Metropolit Augoustinos (Lambardakis; auch
KOKiD-Vorsitzender) meint versachlichen zu müssen (vgl. "Ohne Worte",
Interkonfessionelles), führt mich zu der sozusagen umgekehrten Frage,
weshalb eigentlich unsere Heilige Orthodoxe Kirche das schöne Beiwort
"Evangelisch", mit dem sich die Hauptkirche (Nord)deutschlands nahezu
seit fünfhundert Jahren schmückt bzw. definiert, nicht angenommen hat.
Hoffentlich ist dieses Thema nicht schon anderswo im Forum erschöpfend
abgehandelt worden, aber ich bin tief überzeugt, daß die Orthodoxie, die
sich ja wohl mit Erstgeburtsrecht wahrhaft "katholisch" und "apostolisch"
nennt, ebensogut "evangelisch" nennen könnte bzw. sogar müßte. Wie
könnte man diese apostatischen "Evangelen", die auf nichts als die
Schrift zählen (sola scriptura) und diese zudem noch verfälschen bzw.
seicht gestalten (vgl. feministische Bibel, Gute Nachricht u.a.), besser
zur erhöhten Aufmerksamkeit verhelfen, als wenn ihr dies Wörtchen
evangelisch streitig gemacht würde ? Das wirkliche eu-angelion, die "Frohe" Botschaft vom Königreich der Himmel und von dem in sowie
durch die Kirche möglichen Gottesreich auf Erden, wird ja nur dort in Wahrheit verkündet, wo das pleroma, die gesamte Fülle der Kirche präsent ist. Vielleicht könnte die Orthodoxe Kirche im evangelischen
Sinne auf diesen chamäleonartigen Protestantismus einwirken, der
immer weiter verflacht, sich aufsplittert, "verzeitgeistigt". Der von
Alexandra benannte "Rückzug aus der Show" und erste Austritte
könnten das Rinnsal eines späteren Stroms werden. In der einst ernsthaften philosophischen "Dialektik" sprachen die Debattanten
von "Umschlagspunkten", wenn das Maß voll ist. Darum ist mit
"Erotik-Gottesdiensten" à la Karthäuserkirche ein denkbarer
Wendepunkt erreicht. "Und ihr, ihr erfüllt nur das Maß Eurer Väter",
heißt es im Matthäus-Evangelium (23,32, fortgesetzt mit 33: "Nattern,
Brut von Giftschlangen, wie wollt ihr fliehen vor dem Gericht der Hölle")
Letzteres ist selbstverständlich für uns alle stets bedenkenswert !
Mit orthodox-apostolisch-katholisch-evangelischen Grüßen
Peter
Re: Heilige Evangelische Katholische Apostolische Kirche
Peter hat geschrieben:
weshalb eigentlich unsere Heilige Orthodoxe Kirche das schöne Beiwort
"Evangelisch", mit dem sich die Hauptkirche (Nord)deutschlands nahezu
seit fünfhundert Jahren schmückt bzw. definiert, nicht angenommen hat.
naja, ich denke einfach weil "evangelisch" im weitesten Sinne im Wort katholisch (allumfassend) enthalten ist!?
Durch den Zusatz "Evangelisch" ? Nun ich glaube selbst sollte es (angenommen) die eine Heilige kath., apostolische, evangelische Kirche heissen, so wäre dennoch das Zeugnis der Orthopraxie ausschlaggebend! Namen kann sich jeder geben, wie man dahintersteht, dass ist eine andere Sache. Ich glaube Peter, die meisten wären duch diesen Zusatz eher verwirrter. Muss aber auch nicht sein.Vielleicht könnte die Orthodoxe Kirche im evangelischen
Sinne auf diesen chamäleonartigen Protestantismus einwirken, der
immer weiter verflacht, sich aufsplittert, "verzeitgeistigt".
brüderliche Grüße
Sebastian
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Rene
also wo er Recht hat, hat er Recht.
Die Orthodoxe Kirche ist apostolisch, katholisch und auch evangelisch.
Sie verkündet das Evangelium, die gute oder auch frohe Botschaft, die Botschaft von der Errettung.
Im Namen ist das ja dann sinngemäß, also vom Inhalt her schon vorhanden.
Man könnte vielleicht mehr darauf hinweisen.
herzlichst Rene
Die Orthodoxie hat keine Veränderungen von Nöten
dem Inhalt entsprächend ist das Evangelium auch das Zentrum unserer Liturgie. Wir sollten es aber, denke ich unterlassen uns durch verwirrende Veränderungen uns in irgend einer Weise der jetzigen Evangelischen Bewegungen durch die Namensänderungen nähern. Vor allem wäre es verhärend, wenn wir dadurch verwechselt werden könnten.
Das Erhalten unseres Glaubens und Hinweisen der unveränderten Christlichen Tradition die uns durch Christus und die Aposteln anvertraut wurde, dies müßen wir in den Vordergrund stellen. Den Rest, was das bekannt werden z. B betrifft, wird der Herr schon dazu tun sei es durch uns seine Diener, seine Allmacht kann dies aber auch ohne unser Zutun. Haben wir Vertrauen, Geduld und harren wir einfach im Gebet und sagen : Dein Wille geschehe!
Liebe Grüße Aleksandra
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.
Die Orthodoxie hat keine Veränderungen von Nöten
dem Inhalt entsprächend ist das Evangelium auch das Zentrum unserer Liturgie. Wir sollten es aber, denke ich unterlassen uns durch verwirrende Veränderungen uns in irgend einer Weise der jetzigen Evangelischen Bewegungen durch die Namensänderungen nähern. Vor allem wäre es verhärend, wenn wir dadurch verwechselt werden könnten.
Das Erhalten unseres Glaubens und Hinweisen der unveränderten Christlichen Tradition die uns durch Christus und die Aposteln anvertraut wurde, dies müßen wir in den Vordergrund stellen. Den Rest, was das bekannt werden z. B betrifft, wird der Herr schon dazu tun sei es durch uns seine Diener, seine Allmacht kann dies aber auch ohne unser Zutun. Haben wir Vertrauen, Geduld und harren wir einfach im Gebet und sagen : Dein Wille geschehe!
Liebe Grüße Aleksandra
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.
Die Orthodoxie hat keine Veränderungen von Nöten
dem Inhalt entsprächend ist das Evangelium auch das Zentrum unserer Liturgie. Wir sollten es aber, denke ich unterlassen uns durch verwirrende Veränderungen uns in irgend einer Weise der jetzigen Evangelischen Bewegungen durch die Namensänderungen nähern. Vor allem wäre es verhärend, wenn wir dadurch verwechselt werden könnten.
Das Erhalten unseres Glaubens und Hinweisen der unveränderten Christlichen Tradition die uns durch Christus und die Aposteln anvertraut wurde, dies müßen wir in den Vordergrund stellen. Den Rest, was das bekannt werden z. B betrifft, wird der Herr schon dazu tun sei es durch uns seine Diener, seine Allmacht kann dies aber auch ohne unser Zutun. Haben wir Vertrauen, Geduld und harren wir einfach im Gebet und sagen : Dein Wille geschehe!
Liebe Grüße Aleksandra
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.
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danadoina_3
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Re: Die Orthodoxie hat keine Veränderungen von Nöten
Das Zentrum unserer Liturgie ist die Eucharistie ; die Gebete und die Apostel + Evangelium Lesung sind eine geistige Vorbereitung dafür.talitaNeu hat geschrieben: dem Inhalt entsprächend ist das Evangelium auch das Zentrum unserer Liturgie.
Das Zentrum unserer Liturgie
ich finde eine genaue Klärung über die Kernpunkte unserer Liturgie wichtig, weil ich da Nachfragen hatte von ein m´paar lieben Menschen.
Also ich sehe
1.Jesus in Form des Evangeliums - Das Wort
2.Jesus im Leib und Blut - Das Leib Christi, Kommunion
3. Die Gebete
4. Das rechte Preisen.
Bitte um Vervollständigung, wenn ich etwas wichtiges rausgelassen habe!!
PS.
Liebe Daniela, das Evangelium selbst ist auch Jesus, genau so wie der Leib, nach meinem Verständnis. Somit sind beide Antworten, deine und meine richtig und meinen das Ein und das Selbe, nähmlich Jesus.
Gruß Aleksandra
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.
Das Zentrum unserer Liturgie
ich finde eine genaue Klärung über die Kernpunkte unserer Liturgie wichtig, weil ich da Nachfragen hatte von ein paar lieben Menschen.
Also ich sehe
1.Jesus in Form des Evangeliums - Das Wort
2.Jesus im Leib und Blut - Das Leib Christi, Kommunion
3. Die Gebete
4. Das rechte Preisen.
Bitte um Vervollständigung, wenn ich etwas wichtiges rausgelassen habe!!
PS.
Liebe Daniela, das Evangelium selbst ist auch Jesus, genau so wie der Leib, nach meinem Verständnis. Somit sind beide Antworten, deine und meine richtig und meinen das Ein und das Selbe, nähmlich Jesus.
Gruß Aleksandra
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.
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protopeter
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einige Überlegungen...
Es scheint notwendig, auch (oder gerade) im Kontext der laufenden Diskussion darauf hinzuweisen, daß nach orthodoxem Verständnis in der Kirche das Mysterion der gottmenschlichen Synergie auf vielfältigste Weise offenbar wird. Zentrum und unmittelbare Manifestation dieser lebendigen Gemeinschaft ist das gottesdienstliche Leben, darin die Göttliche Liturgie den herausragenden Stellenwert hat.
Es ist nicht zufällig, daß die Liturgie in zwei (mit der Proskomidie sogar drei) Teilen strukturiert ist - die Liturgie der Katechumenen
und die Liturgie der Gläubigen. Während im ersten Teil die Verkündigung des Wortes im Mittelpunkt steht, konzentriert sich das Geschehen im zweiten Teil auf die Darbringung der eucharistia - des Dankopfers, das durch die Herabsendung der Kraft des Heiligen Geistes zu Leib und Blut des Erlösers wird. Beide Liturgieteile stehen miteinander in engster Verbindung - das Mysterium des Heilsgeschehens wird eben nur aus einer allumfassend-integrierenden Perspektive, wie sie im liturgischen Tun gegenwärtig ist, erfahrbar.
Mit Blick auf die Eingangsfrage, ob denn der Orthodoxen Kirche nicht auch das Prädikat "evangelisch" zugemessen werden könne, ist Folgendes zu sagen: Das kirchliche Wirken in seiner Gesamtheit reflektiert den in den Evangelien zum Ausdruck gebrachten Auftrag Christi an Seine Jünger; in den Väterschriften ist etwa auch von evangeliumsgemäßer Verwirklichung kirchlicher Sendung die Rede. Darin ist nun die Gesamtheit der Überlieferung inbegriffen; es wird aber auch klar, daß das "konstituierende Element" der Kirchlichkeit in der eucharistischen synaxis zu suchen ist. Dieser Gemeinschaftsaspekt definiert letztendlich Orthodoxie und Orthopraxie; erst durch die Teilhabe an diesem Mysterion ist es möglich, der eingangs genannten Grundlage der Synergie im vollen Umfang teilhaftig zu werden.
Mit Segenswünschen grüßt herzlich
Erzpr. Peter
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peter
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Heilige Orthodoxie
sollte der Eindruck entstehen, daß mit meiner Eingangsfrage die Änderung
althergebrachter Bezeichnungen der Heiligen Orthodoxie beabsichtigt sei,
so sei das ferne ! Nichts läge mir ferner, als "Neuerungen" zu befördern. Doch so wie unsere Kirche noch im 19. Jahrhundert griechisch-orthodoxe oder byzantinische Ostkirche genannt wurde, so wäre immerhin denkbar, daß im Lande Luthers (um die Schweiz erweitert: Zwinglis und Calvins) eine deutschsprachige Orthodoxie das Prädikat evangelisch der Kirche rechtmäßig zurückeignet. Gerade weil die sog. Evangelischen ursprünglich gegen den unglaubwürdig gewordenen Katholizismus der Inquisition und Ablaßpraxis eine christliche Orthopraxie wieder aufrichten wollten, dann aber in reinem "Protestantismus" von der Fülle der Sakramente abgefallen sind, im reformierten Zweig sogar durch pures "Gedächtnismahl" (vgl. die bekannten "Disputationen") das Zentrum der Liturgie, die Realpräsenz Christi, außer Kraft gesetzt haben, wäre der Gehalt des Evanglischen zu hinterfragen. Zum Evangelischen gehört sicher nicht nur der Wortteil
unserer Liturgie (Evangeliums- und Apostellesung), sondern gerade seine
Realisierung in der realen Teilhabe an Leib und Blut des Herrn, natürlich
auch die "evangeliumsgemäße Verwirklichung" im Leben. Andererseits ist klar, daß eben die Verkürzung auf Schrift und Wort die evangelischen "Kirchen" um das "Mysterion der gottmenschlichen Synergie", um Vater
Peter zu zitieren, gebracht haben. Wenn die "eucharistische Synaxis", die
Gemeinschaft aller Heiligen, das Zentrum unserer Kirchlichkeit darstellt,
dann muß aufgrund solch Froher Botschaft noch weitaus intensiver in diesem unserem Land evangelisiert werden. In diesem Sinn sollten auch die Römisch-Katholischen auf solches Evangelium hinhören.
Peter
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protopeter
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Dieser Grundgedanke (mit Variationen) prägte beispielsweise das Wirken des Julian Joseph Overbeck (+ 1905), der - aus dem römischen Katholizismus kommend (in diesen Kreisen wirkte er auch eine Zeitlang als Priester und Theologe) und späterer Kontaktnahme mit Protestantismus und Anglikanismus - seinen Weg schließlich in der Orthodoxen Kirche fand. Sein zentrales Anliegen war die Wiederverwurzelung der Orthodoxie in den christlich-abendländisch geprägten Zivilisationen. Im Rahmen seines (aus diversen Gründen damals leider gescheiterten) Bemühens betonte er immer wieder die Charakteristika der Orthodoxen Kirche, demnach sie sowohl katholisch als auch evangelisch (im wahrhaft-umfassenden Wortsinn) sei; diese Eigenschaften gälte es in besonderem Maße zu betonen, um damit die Authentizität und die Universalität orthodoxer Kirchlichkeit noch deutlicher zu unterstreichen.Doch so wie unsere Kirche noch im 19. Jahrhundert griechisch-orthodoxe oder byzantinische Ostkirche genannt wurde, so wäre immerhin denkbar, daß im Lande Luthers (um die Schweiz erweitert: Zwinglis und Calvins) eine deutschsprachige Orthodoxie das Prädikat evangelisch der Kirche rechtmäßig zurückeignet.
Von diesen Tatsachen ausgehend erweist sich die umfassende Berechtigung orthodoxer Sendung: Wiederum ist es der Aspekt der martyria, den es zu erfüllen gilt - das Bemühen, ohne ökumenistische Experimente oder konfessionalistische Gleichmacherei ein aufrechtes Zeugnis für die Wahrheit abzulegen. In diesem Sinne sind wir zu einer aus den Quellen unseres Glaubens gespeisten Evangelisierung, die in Wort und Tat ihren Ausdruck findet, gerufen.
Grüße und Segenswünsche sendet
Erzpr. Peter
bevor wir uns evangelisch nennen, sollten wir den Begriff definieren. Wir nennen uns ja auch katholisch, und meinen damit etwas anderes als die, welche sich Katholiken nennen.
Diejenigen, die ihrer Kirche in Abgrenzung zu Rom das Prädikat evangelisch gaben, taten dies, um ihr sola-scriptura-Prinzip auszudrücken. Der Begriff enthält also eine Ablehnung des "zweiten Standbeins" der Orthodoxie, der Überlieferung.
Er kommt daher für unsere Kirche meines Erachtens keinesfalls in Frage.
Gruß Hans-Peter
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protopeter
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Sie haben durchaus recht, wenn Sie das Prädikat "evangelisch" in gewisser Perspektive als konfessionell definierend betrachten und darüberhinaus das entscheidende Wesensmerkmal des Protestantismus sola fide - sola scriptura daran knüpfen - an diesen Kriterien kann und darf die Orthodoxe Kirche in keinem Fall gemessen werden. Allerdings ist die schon erwähnte evangeliumsgemäße Ausrichtung orthodoxen Glaubens ein wesentliches Bestandselement unserer Kirchlichkeit. Archimandrit Justin Popovic beschreibt die Kirche als durch die Zeiten verlängertes Evangelium - in dieser Definition ist dann fraglos auch die gelebte und praktizierte Überlieferung enthalten.
Mit Segenswünschen grüßt
Erzpr. Peter