Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Es ist auch meine Meinung, dass wir Orthodoxen, egal welche christologischen Unterschiede uns zu trennen scheinen ( und de facto auch trennen ), umso mehr um Einheit bemüht sein müssen.
Dies steht außer Frage - in jedem Fall sollten, die Anstrengungen zur Herstellung einer umfassenden Einheit zwischen der Orthodoxen Kirche und den sogenannten "Altorientalen" zu einem Ziel besonderer Priorität werden.
In diesem Sinne möchte ich hier im Forum einen bescheidenen Beitrag leisten, sofern man mich läßt.
nach dem Nachdenken über eure Worte und dem Forschen, bin ich auf follgende Begegnungen mit dem Herrn gestoßen und setze sie für mich auch gleich mit den liturgischen Begegnungen mit dem Herrn Jesus Christus.
Apostelgeschichte KApitel 9 Vers 3 :
"Und plötzlich umstrahlte ihn ein Lich aus dem Himmel und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: Wer bist du Herr? Er aber (sagte) : Ich bin Jesus, den du verfolgst."
Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers 13 Auflage 2006 Seite 106,ff
"Wir machten uns auf dem Weg, und als wir in der Kirche anlagten, war die Herrin mit ihren Kinderlein schon da. Wir nahmen am Gottesdienst teil, und bald darauf begann auch das feierliche Hochamt. Ich, der Herr und sein kleiner Sohn nahmen im Altarraum Aufstellung, während die Herrin ,it dem kleinen Mädchen am Altarfenster stand, um die Wandlung der heiligen Gaben zu sehen. Mein Gott! Wie innig beteten sie doch auf knieen liegend und selige Tränen vergießend! Wie Licht wurden ihre Angesichter, so daß meinen Augen, als ich sie anblickte, Tränen entströmten."
Gottes Segen
Gruß Aleksandra
Mein Zuhause
Herr Gott mein Vater, (Psalm 61. V.5)
ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.