Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Ich erinnere mich daran und habe oft darüber nachgedacht. Man kennt ja auch solche Leute (nun, ich werde nicht auf den Arm genommen, aber das Prinzip ist wohl dasselbe).
Mir kommt das Loslassen jedoch falsch vor (eben weil da keien Verarschung dabei ist, wie das wohl in Deinem Fall ist).
Also wenn es einen traurig macht und auf einen negativ einwirkt, dann ist es mit Sicherheit gut mal Abstand zu nehmen.Und der oder diejenige von der Abstand genommen wurde , wird gezwungen sein über die Sache und Ihr Verhalten nachzudenken, und das würde sicher positiv einwirken.