Lukas 14,26
Lukas 14,26
Lukas 14,26
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;
Danke
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Elvis
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Re: Lukas 14,26
es hat auch was mit den wortlaut zu tun "wer sein kreuz nicht auf sich nimmt, ist es meiner nicht wer". Ich denke hierbei das jetzt nicht gemeint ist seine eltern in sinne von erzieher zu hassen oder ähnliches. Bloss sollte man die Gerechtigkeit also GOTT über den eigenen Eltern stellen.Ali111 hat geschrieben:Wie ist folgender Vers zu verstehen?
Lukas 14,26
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;
Danke
Gruß
Elvis
Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen
IC XC
NI KA
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peter
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Re: Lukas 14,26
dieser Text kann nicht verstanden werden, wenn wir das normale, leidenschaftliche "Hassen" zugrundelegen, etwa in dem Sinne, wie die Islamisten im Djihadden Haß gegen Andersgläubige propagieren und ausagieren. Es geht hier um etwas Prinzipielles, den Gegensatz von Welt und Gott. Laß es mich mit Jakobus 4,4 sagen, der zu den Kriegerischen, Lüsternen, Begehrenden, Eifersüchtigen, Ehebrecherischen spricht: "Wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also Freund der Welt ist, erweist sich als Feind Gottes". Es geht um demütige Unterordnung unter den Geist der Gnade, um Widerstand gegen alles Teuflische, um Reinigung und Heiligung. Dieser "Haß" gegen Hochmut, gegen das Sündige schlechthin, ist einzig begnadet.
peter
Re: Lukas 14,26
Schauen wir uns mal in der Geschichte der Menschheit um. War es nicht Sokrates, der "weiseste Mensch" der sagte "Ich weiß nur eines: dass ich nichts weiß".
Alle wichtigen Menschen des Alten und Neuen Testaments, von Abraham bis Moses, und bis zu Johannes dem Täufer und dem Apostel Paulus bezeichnen sich selber "Erde und Staub...", "Wicht...", "Monstrosität" usw.
Und nun schauen wir uns mal Jesus an, dessen Verhalten und Aussagen über sich selber genau gegenteilig sind! Es ist eigentlich sehr befremdend, denn eigentlich erscheint es natürlich und logisch, wenn Er ähnlich wie die o.g. sprechen würde bzw. sogar noch demütiger.
Er nimmt für sich in Anspruch, ohne Sünde zu sein. Er sei das Licht der Welt, der Weg und die Wahrheit und das Leben. Und nun kommt darüber hinaus auch das, wonach Du fragtest, Ali111. Er spricht von der Auflehnung gegen die Familie in Seinem Namen, er spricht sogar von der Hingabe des Lebens in Seinem Namen. Wer immer ihn vor den Menschen verleugnet, den wirde er auch verleugnen.
Hat jemand anders je versucht, so viel von jemandem zu verlangen und seine Sündlosigkeit zu proklamieren? Niemand hat das getan.
Und nun kommen wir zum Schlüssel des ganzen. Wer kann denn so etwas behaupten und verlangen, ohne der größte Scharlatan oder Dummschwätzer oder Provokateur der Weltgeschichte zu sein?
Gott.
Denn jeder andere würde als verrückt erklärt werden und kein Schwein würde ihm freiwillig folgen. So spielt eigentlich das Wort Hass eine untergeordnete Rolle, wenn man zwei Schritte zurückgeht und sich das GANZE KONSTRUKT anschaut. Der Hass dient als Emphasis.
Das ist so ein bißchen ähnlich wie die streitbare Stelle des Petrus-Felsens, den die römischen Katholiken als Beweis des Primats ansehen. Es geht in diesem Abschnitt überhaupt nicht um Petrus, es geht um Jesus (zwei Schritte zurückk und das ganze Konstrukt anschauen). Es geht darum festzustellen, wer Jesus ist und auch an dieser Stelle ist die Antwort die selbe:
Gott.
Petrus ist derjenige, der dies - unter der Einwirkung des Hl. Geistes - zum ersten Mal bezeugt. Und dieser Glaube, der eigentlich eine Emphasis ist, um die Göttlichkeit Jesu zu unterstreichen ist der Felsen (aber hier soll es nicht um die Petrusnachfolge gehen, sondern um Jesu GÖTTLICHKEIT).
HInter diesen erschreckend erscheinenden Forderungen ist des Jesu Göttlichkeit, die hier unterstrichen wird, und das scheint mir auch die Bedeutung dieser Stelle zu sein.
Wenn man Jesus seiner Göttlichkeit beraubt, dann werden diese Aussagen zur Ungeheuerlichkeit.
Ich hoffe, ich konnte dies einigermaßen verständlich rüberbringen. Wenn ich etwas falsches gesagt haben sollte, dann verzeiht mir das bitte.
Nassos
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Elvis
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Re: Lukas 14,26
Nassos hat geschrieben:Das ist eine sehr sehr gute Frage. Sie muss sogar erweitert werden, denn sie ist einfach essentiell.
Schauen wir uns mal in der Geschichte der Menschheit um. War es nicht Sokrates, der "weiseste Mensch" der sagte "Ich weiß nur eines: dass ich nichts weiß".
Alle wichtigen Menschen des Alten und Neuen Testaments, von Abraham bis Moses, und bis zu Johannes dem Täufer und dem Apostel Paulus bezeichnen sich selber "Erde und Staub...", "Wicht...", "Monstrosität" usw.
Und nun schauen wir uns mal Jesus an, dessen Verhalten und Aussagen über sich selber genau gegenteilig sind! Es ist eigentlich sehr befremdend, denn eigentlich erscheint es natürlich und logisch, wenn Er ähnlich wie die o.g. sprechen würde bzw. sogar noch demütiger.
Er nimmt für sich in Anspruch, ohne Sünde zu sein. Er sei das Licht der Welt, der Weg und die Wahrheit und das Leben. Und nun kommt darüber hinaus auch das, wonach Du fragtest, Ali111. Er spricht von der Auflehnung gegen die Familie in Seinem Namen, er spricht sogar von der Hingabe des Lebens in Seinem Namen. Wer immer ihn vor den Menschen verleugnet, den wirde er auch verleugnen.
Hat jemand anders je versucht, so viel von jemandem zu verlangen und seine Sündlosigkeit zu proklamieren? Niemand hat das getan.
Und nun kommen wir zum Schlüssel des ganzen. Wer kann denn so etwas behaupten und verlangen, ohne der größte Scharlatan oder Dummschwätzer oder Provokateur der Weltgeschichte zu sein?
Gott.
Denn jeder andere würde als verrückt erklärt werden und kein Schwein würde ihm freiwillig folgen. So spielt eigentlich das Wort Hass eine untergeordnete Rolle, wenn man zwei Schritte zurückgeht und sich das GANZE KONSTRUKT anschaut. Der Hass dient als Emphasis.
Das ist so ein bißchen ähnlich wie die streitbare Stelle des Petrus-Felsens, den die römischen Katholiken als Beweis des Primats ansehen. Es geht in diesem Abschnitt überhaupt nicht um Petrus, es geht um Jesus (zwei Schritte zurückk und das ganze Konstrukt anschauen). Es geht darum festzustellen, wer Jesus ist und auch an dieser Stelle ist die Antwort die selbe:
Gott.
Petrus ist derjenige, der dies - unter der Einwirkung des Hl. Geistes - zum ersten Mal bezeugt. Und dieser Glaube, der eigentlich eine Emphasis ist, um die Göttlichkeit Jesu zu unterstreichen ist der Felsen (aber hier soll es nicht um die Petrusnachfolge gehen, sondern um Jesu GÖTTLICHKEIT).
HInter diesen erschreckend erscheinenden Forderungen ist des Jesu Göttlichkeit, die hier unterstrichen wird, und das scheint mir auch die Bedeutung dieser Stelle zu sein.
Wenn man Jesus seiner Göttlichkeit beraubt, dann werden diese Aussagen zur Ungeheuerlichkeit.
Ich hoffe, ich konnte dies einigermaßen verständlich rüberbringen. Wenn ich etwas falsches gesagt haben sollte, dann verzeiht mir das bitte.
Nassos
1A alder
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Re: Lukas 14,26
dieses Lob gebührt nicht mir, sondern einem Gerontas, den ich gestern las, wie wenn wir einen Termin zu diesem Strang vereinbart hätten.
Zufall?
Nassos
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Elvis
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Re: Lukas 14,26
EHRE SEI DEM VATER UND DEM SOHN UND DEM HEILIGEN GEIST, JETZT UND IMMERDAR UND IN ALLEN EWIGKEITN.Nassos hat geschrieben:Lieber Elvis,
dieses Lob gebührt nicht mir, sondern einem Gerontas, den ich gestern las, wie wenn wir einen Termin zu diesem Strang vereinbart hätten.
Zufall?
Nassos
AMEN
he angesichts dessen kann ich es mir nur so erklären, wurde vom ALLHEILIGEN GEIST insperiert
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Re: Lukas 14,26
Der Vollständigkeit halber ist hier noch kurz der Link, ist aber auf Englisch. Dass es in einem anderen Zusammenhang erwähnt wird, spielt keine Rolle, denn so ist es und es ändert sich nicht.
Liebe Grüße,
Nassos