Ikonen, die euch besonders beeindrucken

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Loukia
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Loukia » 29.10.2010, 22:29

Der Heilige Ahmed stammte aus einer türkisch-muslimischen Familie und wurde im 17. Jahrhundert in Konstantinopel geboren. Von Beruf war er Schreiber im Großen Archiv der Stadt. Eine Ehefrau hatte er nicht, stattdessen eine russische Sklavin, eine junge Frau und, eine alte russische Frau ebenfalls. Die junge war auch seine Geliebte. Die Frauen waren beide sehr fromm und die alte durfte an Festtagen in die Kirche und brachte der jungen Antidoron und Weihwasser mit, sodass diese es zu sich nehmen konnte.

Immer wenn sie das tat und Ahmed in ihrer Nähe war, bemerkte er, das ein lieblicher Duft aus ihrem Mund strömte. Er fragte sie, woher das käme, was sie gegessen hatte. Sie Begriff nicht und sagte, sie habe nichts gegessen; er jedoch hörte nicht auf, sie zu fragen. Da muss ihr eingefallen sein, das sie das gesegnete Brot und das Heilige Wasser aus der Kirche zu sich genommen hatte, das ihr die Alte mitgebracht hatte.
Ahmed wollte sehen, wie das Brot gesegnet wird und an die Leute verteilt wird.
So wandte er sich an einen Priester, der ihm einen geheimen Platz veschaffen sollte, sodass er die Liturgie mitverfolgen konnte, wenn der Patriarch zelebrierte. Als Orthodoxer verkleidet, kam er und staunte. Als der Patriarch den Altarraum verließ, um das Volk zu segnen, sah er, wie dieser strahlte und über dem Boden schritt. Als er die Hände zum Segen erhob, sah Ahmed strahlen aus seinen Fingern strömen, die die Köpfe der Gläubigen erstrahlen ließen. Nur Ahmeds Kopf erstrahlte nicht. Dies hatte er dann noch zwei- oder dreimal beobachtet. Dann kam er zum Glauben. Der Priester wurde gerufen und Ahmed wurde getauft und in unsere Heilige Kirche aufgenommen. Da er seine neue Identität als Christ verbergen musste, ist sein Taufname nicht erhalten geblieben, so nennen wir ihn Ahmed, bei dem Namen, den seine Eltern ihm gaben.

Eines Tages aß Ahmed mit einigen Edelmännern und saß danach mit ihnen bei Wasserpfeife und Gespräch, wie es Brauch war. Sie diskutierten, was das Größte im Leben sei. Jeder gab seine Meinung ab. Der Erste meinte, das Größte für einen Mann sei es, Weisheit zu besitzen. Der Zweite meinte, Frauen seien das Größte im Leben. Für den Dritten war das Wichtigste gutes Essen, denn war es nicht das Essen der Gerechten im Paradies?

Dann war Ahmed an der Reihe. Sie alle wandten sich ihm zu und fragten nach seiner Meinung. Er sagte ihnen, das Größte in der Welt sei für ihn der Glaube der Orthodoxen. Und als er zugab, Christ zu sein, wurde er vor ein Gericht geführt von den Männern und zum Tode verurteilt. Er wurde enthauptet am 3. Mai 1682.
Ἡ χάρις τοῦ Κυρίου Ἰησοῦ Χριστοῦ μεθ' ὑμῶν. 1. Korinther 16,23

Andromachi
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Andromachi » 30.10.2010, 09:16

Danke, Loukia für die Mühe. Der Heilige möge für dich im Himmel vermitteln!

Anastasis+
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Anastasis+ » 01.11.2010, 07:26

Ευχαριστώ πολύ! Την ευλογία του Αγίου να έχεις!
Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.

Nassos
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Nassos » 09.11.2010, 10:21

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von ElvisVrinic » 09.11.2010, 17:37

Nassos hat geschrieben:Bild
Sieht es mir nur so aus oder ist die Dreifaltigkeitsikone durchgestrichen ???
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Ali111 » 09.11.2010, 20:56

Sieht aus als wären das Gummibänder.
Und die Dreifaltigskeitikone ist es auch nicht.

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Matwej » 09.11.2010, 21:23

Das ist die sogenannte "Dreifaltigkeitsikone westlichen Typs".
Im eigentlichen orthodoxen Ikonenkanon wird die Hl. Dreiheit anders
dargestellt nämlich so wie z.B. Andrej Rublev (Андрей Рублев) sie gemalt hat.
Mein Batjuschka hat mir gesagt diese Ikonen mit einer Abbildung von Gott- Vater in
Person (also nicht so wie bei Rublev nur symbolisch als Engel) sind das Ergebnis von
westlichem röm. kath. Einfluss. Es gibt vorallem in Westrussland (Ukraine, Weißrussland)
viele Ikonen die sehr stark von römisch-katholischen Andachtsbildern beeinflusst wurden.
Eigentlich ist es aber bei uns verboten Gott-Vater zu malen...

Die frühen byzantinischen Meister haben Gott- Vater in der Weise "dargestellt" dass sie
Christus Ikonen (oder Fresken) malten bei denen der Erlöser mit einem zur hälfte alten und zur
hälfte jungen Gesicht gemalt wurde. Also als Ausdruck der zwei Naturen Christi.

In Christo,
M.

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Matwej » 09.11.2010, 21:24

aber die "Gummibänder" gehören eigentlich nicht dazu :)

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Igor » 09.11.2010, 22:08

Diese Darstellung ist außerdem im orthodoxen Sinne nicht kanonisch, da Gott Vater auf Ikonen diesem zufolge nicht dargestellt wird.

In Christo, Igor
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Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Nassos » 09.11.2010, 22:45

Das sind keine Gummibänder sondern die Ikone ist durchgestrichen. Von mir.

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Andromachi » 09.11.2010, 22:55

Zwar wird bei uns meistens die Dreifaltigkeit durch die drei Engel abgebildet, doch in vielen Kirchen in Griechenland ist die von Nassos dargestellte Ikone zu sehen.
Bei dieser Gelegenheit wollte ich wissen, wo das Problem mit der Ikone des Heiligen Georg, der den Drachen tötet, liegt.

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Nassos » 09.11.2010, 22:55

Die drei Engel bei Rublev stellen eben NICHT die Dreieinigkeit dar, denn dann hätten wir das selbe Prinzip wie bei der durchgestrichenen Darstellung: die Darstellung Gottvaters.

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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Nassos » 09.11.2010, 23:27

Liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht:

Die Ikonen der Heiligen Dreiheit lehrt den Polytheismus, den Arianismus und das Filioque

Die Ikone der Hl. Dreiheit ist eine bildhafte Darstellung einiger falschgläubiger Lehren. Gemäß der orthodoxen Lehre, ist die Hl. Dreiheit ein Gott: drei Hypostasen mit EINER göttlichen Natur bzw. Wesen, eine Gottheit, eine Regentschaft, ein Wille und eine unteilbare Energie. Mit anderen Worten, Gottvater hat keinen unterschiedlichen Willen, Vorhaben oder Wünsche unabhängig vom Sohn oder vom Heiligen Geist. Das selbe gilt für den Sohn und den Heiligen Geist. Die Fleischwerdung des Logos brachte den Menschen die Errettung. Das war der eine Wille aller drei Hypostasen.

Wenn aber die Hl. Dreiheit dargestellt wird wie drei Inkarnationen (wir merken uns das mal für Rublev vor), dann ist die message die hieraus hervorgeht für den Glauben zerstörerisch. Man fragt sich: kann es sein, dass irgendwie jeder einzelne etwas Unterschiedliches von mir verlangt? Gelten unterschiedliche Regeln zur Errettung? Wessen Wille und wessen Errettung dient die Inkarnation Gott Vaters? Wenn Gott Mensch wurde, so dass die Menschen durch Gnade Gott werden, wessen Errettung erforderte es, dass Gott Vogel wurde?
Diese Fragen haben nicht die Absicht, respektlos zu sein, sie wollen zeigen, dass die Ikonen selber Evangelien der Theologie sind. Diese Ikone übergibt ein verfälschtes Evangelium und eine verfälschte Lehre, wie auch geistige Verwirrung, denn wenn einer sagt, dass zwei von den drei Dargestellten gar nicht als existierend betrachtet werden können, dann setzt er auch die Dritte dem Zweifel aus.

Drei verschiedene Formen bedeuten drei verschiedene Absichten und Errettungen, so wie auch drei verschiedene Willen. Und wenn es drei unabhängige Willen gibt, dann gibt es keinen triadischen Gott, sondern drei Götter. Das nennt man Tritheismus oder Polytheismus und Paganismus.

Die Arianer lehrten, dass der Sohn nicht auch ohne Anfang (synanarchos) mit dem Vater sei und dass der Vater dem Sohn voruasging, selbst vor dem Beginn der Zeiten. Diese Ikonen stellt den Vater um einiges älter dar als den Sohn. Die optische Botschaft ist arianisch: der Sohn kam nach dem Vater, er ist nicht ohne Anfang mit dem Vater.
Wenn der Heilige Geist zwischen Vater und Sohn (aufgrund des tatsächlich westlichen Hervorgehens dieser Zusammensetzung), dann lehrt die Ikone bildhaft, dass der Hl. Geist sowohl vom Vater wie auch vom Sohne ausgeht, sie gibt also das Filioque wieder. In manchen westlichen Darstellungen hauchen Vater und Sohn einander an und bilden den Heiligen Geist in der Form einer Taube zwischen ihnen. Zum Beispiel die "Hl. Dreiheit" aus dem 15. Jahrhundert in der Schule von Avignon, der Mauritius-Tragaltar (1150) von Eilburtus wie auch die Ikone in einem Liturgiebuch von 234 (Cambrai bibliotheque, fol. 2) und weitere.

Diese Abbildung basiert auf einer fälschlichen Auffassung des Augustinus von Hippo, der die ungeschaffenen Energien Gottes mit der göttlichen Natur identifizierte und lehrte, dass die gegenseitige Liebe zwischen Vater und Sohn der Heilige Geist sei. (Die Liebe ist eine der ungeschaffenen Energien Gottes, aber nicht gleichzusetzen mit den drei Hypostasen Gottes selber oder mit Seinem Wesen). Demnach fasst Augustin den Hl. Geist als ungeschaffene Energie auf und nicht als Hypostase selben Wesens mit dem Vater und dem Sohne und degradiert Gott zu einer Dreiheit mit zwei Hypostasen.

Die Ikonen, die den Vater darstellen, zeigen ihn für gewöhnlich mit einem Kreuz im Heiligenschein. Aber in der orthodoxen Ikonographie hat nur Christus ein Kreuz im Heiligenschein, denn nur er wurde gekreuzigt und das Kreuz ist Symbol Seiner Passion und Seines Todes. Wenn der Vater auch mit einem Kreuz im Heiligenschein dargestellt wird, dann lehrt die Ikone die uralte Häresie der Patropaschiten (Patripassianer, "Vaterleider"), die lehrten, dass der Vater und die Gottheit auf dem Kreuz litten.

Diese Beispiele reichen wohl aus, um die Häresien und Verwirrung aufzuzeigen, die mit nur einem Blick von diesen "frommen" Ikonen ausgeht, insbesondere wenn die "Orthodoxität" dieser Ikonen durch Kleriker, Mönche oder sogar Bischöfe bestätigt wird!

Es wird sehr oft das Argument angeführt, dass die Ikone der Hl. Dreiheit nun doch schon so lange, dreihundert, vierhundert Jahre in orthodoxen Ländern existiert, so dass sie von der Tradition der Kirche aufgenommen wurden.
Es sei darauf hingewiesen, dass das nie Teil der Tradition werden kann. Denn die Sünde und die Verfehlungen bleiben Sünde und Verfehlungen, egal wie lange wir sie begehen. Die Tradition ist etwas ganz anderes als die Gewohnheit.
Die Orthdoxie ändert ihre Meinung mit der Zeit nicht, um letztendlich die Lüge zu akzeptieren. Gott bewahre. Das ist der Unterschied zwischen der wahren Orthodoxie und dem Ökumenismus.

Nassos
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von Nassos » 09.11.2010, 23:38

Die Gastfreundschaft Abrahams von Rublev ist ein Typos der Heiligen Dreiheit

Die Gastfreundschaft Abrahams ist die richtige Ikone für die Kirchen, die der Dreiheit gewidmet sind. Diese Ikone wurzelt in der Heiligen Schrift, sie zielt aber nicht darauf ab eine Ähnlichkeit Gottes darzustellen. Sie ist nur ein Typos.
Eusebius von Cäsarien, der "Vater der Kirchengeschichte" aus dem vierten Jahrhundert, erzählt, dass die Kirche schon im ersten Jahrhundert die Ikone der Gastfreundschaft Abrahams als Typus (und nicht als Ähnlichkeit) der Dreiheit verwendete.

Der Sohn und Logos Gottes besuchte Abraham mit zwei Engeln in Form von Männern (Gen 18,2). Die zentrale Figur auf der Ikone ist Christus und Er sitzt leicht erhöht gegenüber den anderen zwei. Sein Heiligenschein beinhaltet das Kreuz und er trägt die Farben und Kleidung Jesu Christi. Es ist der Logos Gottes und er repräsentiert die unteilbare Dreiheit, denn da wo eine Hypostase ist, da sind auch alle drei. Die anderen zwei Engel vervollständigen den Typus, symbolisch und zahlenmäßig, da sie in der gleichen Form auftreten wie der Sohn.

Viele Ikonographen bezeichnen fälschlicherweise die drei Figuren "Vater, Sohn und Heiliger Geist". Aber nur die mittlere Figur darf mit Gott identifiziert werden. In diesem Fall würde wieder eine Darstellung Gott Vaters existieren und genau das besprachen wir im vorhergehenden Beitrag...

ElvisVrinic
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Re: Ikonen, die euch besonders beeindrucken

Beitrag von ElvisVrinic » 10.11.2010, 16:32

sehr sehr interessant - jetzt aber mal ganz blöd frage :|

im orthodoxen Glaubensbuch (ISBN 3-927894-33-8) ist eine NT Dreifaltigkeitsikone dargestell. Zwar nicht so wie du geschildert has aber "die person des VATERS" wird auch als älterer Jesus dargestellt.

Nun ja ich weiss echt nicht wie solche Häresien entstehen können und ob solche "Ikonen" diese überhaupt stützen können, aber es bleibt doch wieder bei der auffasung der dogmatik.

Und wer da anfängt zu philosophieren, der erntet auch die früchte daraus :?

Gruß

Elvis
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

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