Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
In welcher Sprache wird dieses herrliche Troparion gesungen, das wir am Karfreitag während - oder besser nach - dem Epitafios-Zug hören? Erkennt sie jemand? Ist das rumänisch? http://www.youtube.com/watch?v=n-rGI0CCIdc
Ja, das ist wirklich wunderschön gesungen. Da es sich bei den Sängern um Mönche aus dem Kloster Chevetogne in Belgien handelt, tippe ich auf Slawisch als Sprache. Diese Mönche sind übrigens römische Benediktiner. Chevetogne ist - ähnlich wie Niederaltaich in Bayern - ein birituelles Kloster, in dem neben dem lateinischen auch der byzantinische Ritus geflegt wird. Sie singen wirklich wunderschön!