Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Unter diesem Link kann man kurze Informationen dazu finden (aber Russisch). Dort steht, dass Diakonissen schon in den Zeiten der Apostel geweiht wurden durch eine besondere Weihe. Im 19. Kanon des ersten Ökumenischen Konzils sind noch Spuren dazu enthalten. Matthäus Vlastar (XIV Jahrhundert) bezeught, dass zur Weihe der Diakonisse der Bischof ohne Omophorion der Diakonissin das Diakonsorarion auf den Hals legt, welches Sie mit beiden Enden nach vorne trägt. Kommunion haben die Diakonissen nach dem Diakon empfangen, bei der Sie vom Bischof den Kelch in die Hände bekamen und nach der Kommunion selbst auf den Heiligen Altar abstellten.
Ich kann leider nicht sagen, wie zuverlässig die Seite Drevo-Info.ru ist.