Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ ein einen Bericht über die Lage der Christen in Ägypten ein Jahr nach dem Umbruch in diesem Land gesendet.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
12. Februar 2012
Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), zeigt sich alarmiert über eine zunehmend gewalttätige Christenverfolgung in mehreren Ländern.
Wie das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ berichtet, will der CDU-Politiker das Thema jetzt bei den Vereinten Nationen zur Sprache bringen. Deshalb reist er mit dem Justiziar der Fraktion, Michael Grosse-Brömer, nach New York, wo er am Montag UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon treffen wird. Kauder will darauf drängen, dass die Christenverfolgung in der UNO-Generalversammlung zu einem vorrangigen Thema wird. In Indien, Indonesien und Malaysia prangerte Kauder religiös motivierte Gewalt bereits an. Demnächst will er nach Afrika reisen, um dort auf lebensbedrohliche Gefährdung von Christen aufmerksam zu machen.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Heute habe ich einen guten Beitrag, diesmal auf WDR5, dem Informationsprogramm des Westdeutschen Rundfunks, gehört.
Die Sendung Zeitzeichen widmet sich täglich Jubiläen historischer Ereignisse oder Personen; heute wurde einem Ereignis vor genau 430 Jahren gedacht: „24. Februar 1582: Papst Gregor XIII. verfügt die Kalenderreform“:
Wer hat sich nicht schon mal darüber gewundert, dass die Zeit nach Weihnachten "zwischen den Jahren" genannt wird? Warum das Osterfest der orthodoxen und westlichen Christen nicht am gleichen Tag gefeiert wird? Oder warum die Oktoberrevolution in Russland im November stattfand? Im 16. Jahrhundert nahm sich Papst Gregor XIII. mit gelehrten Mathematikern und Astronomen der schon damals fortgeschrittenen Verwirrung der Zeitrechnung an.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ ein einen Bericht über ein Thema unserer Gesellschaft, das Verhältnis von Christen und Laizisten (insbesondere in der Politik und hier in der Sozialdemokratie), gesendet.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
der Deutschlandfunk hat heute in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ einen Beitrag über die Situation der koptischen Christen in Ägypten nach dem Tod von Patriarch Shenouda III. gesendet.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
WDR 5 hat einen Beitrag über "Ordensgemeinschaften in NRW" gesendt. Orthodoxe Klöster sind zwar keine dabei, wer aber die Sendung anhören möchte, hier ist der Link auf:
Sie haben sich mit einem Gelübde dem Glauben verpflichtet und leben in der Gemeinschaft einen Alltag nach klar strukturierten Regeln. Das haben die rund 500 Ordensgemeinschaften in NRW gemeinsam. Doch das Leben in den Gemeinschaften könnte unterschiedlicher nicht sein: die Trappisten in Heimbach bei Aachen gelten als Asketen und füllen den Tag mit schwerer körperlicher Arbeit. Die Franziskaner dagegen sind Seelsorger, Lehrer oder Missionare – der Orden hat seine Wurzeln in Dorsten. Die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzent von Paul haben sich der Krankenpflege verschrieben und betreiben in NRW mittlerweile zahlreiche Krankenhäuser. Der Malteserorden hat den Status eines ständigen Beobachters bei der UNO und unterhält ständige Missionen an den UN-Standorten in New York, Genf, Rom, Wien und Paris.
In Christo
Igor
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ einen Bericht über das tausendjährige Jubiläum des Doms zu Bamberg St. Peter und St. Georg gesendet.
Der Bamberger Dom gehört zu den großen deutschen Kaiser- und Reichsdomen und zählt architektonisch und kunsthistorisch zu den bedeutendsten Denkmälern Europas. Er versteht sich jedoch nicht als Museum, die Steine atmen 1000 Jahre gelebten Glauben.
Im Dom zu Bamberg gibt es auch ein Reliquiar eines Nagels vom Hl. Kreuz Christi, zu verehren in der Nagelkapelle des Doms.
Quelle: Wikipedia
In Christo
Igor
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Igor hat geschrieben:Der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ ein einen Bericht über ein Thema unserer Gesellschaft, das Verhältnis von Christen und Laizisten (insbesondere in der Politik und hier in der Sozialdemokratie), gesendet.
Ein weiterer Beitrag zum gleichen Themenkreis:
„Der Glaube im Parteiprogramm – Wie sich die Parteien zum Verhältnis von Staat und Religion positionieren“ in Text und Ton
Am Wochenende dürfen wir in NRW wieder unsere Kreuzchen setzen...
In Christo
Igor
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ einen Beitrag über den Vorfall mit den „Pussy Riot“ in der Moskauer Erlöserkathedrale und die unterschiedlichen Reaktionen in der Kirche darauf gesendet.
In dem MP3 ist auch ein Ausschnitt aus der ‚Performance‘ kurz zu hören, der das Niveau der ‚künstlerische Qualität‘ dieses ‚Protestes‘ eindrucksvoll dokumentiert.
Wir hatten hier im Forum auch schon eine Meldung in einem Nachbarstrang dazu.
In Christo
Igor
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
Der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ einen Bericht über die armenisch-apostolische Kirche gesendet.
Der Bamberger Dom gehört zu den großen deutschen Kaiser- und Reichsdomen und zählt architektonisch und kunsthistorisch zu den bedeutendsten Denkmälern Europas. Er versteht sich jedoch nicht als Museum, die Steine atmen 1000 Jahre gelebten Glauben.
Vor rund 1700 Jahren machte Armenien als erstes Land der Welt das Christentum zur Staatsreligion. Ab 1922 gehörte Armenien dann zur Sowjetunion und die armenisch-apostolische Kirche wurde lange Zeit unterdrückt. Seit 1991 ist die Republik Armenien wieder ein unabhängiger Staat, in dem die traditionelle christliche Kultur inzwischen weitgehend verloren gegangen ist.
In Christo
Igor
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
der Deutschlandfunk hat in seiner Religionssendung „Tag für Tag“ einen Beitrag über den Verkauf von ehem. evangelischen bzw. röm.-kath. Kirchengebäude an andere Religionsgemeinschaften gesendet.
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)