Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Du gütiger Menschenfreund! Der die Kreatur mit einem Wort geschaffen hattest und aus der Du den Menschen erschufest, besuche ja mit Deiner unsäglichen Menschenfreundlichkeit Deinen verlorenen Knecht, damit das Werk Deiner Hand nicht am Ende untergehe ...
Herr! Dein Name ist Liebe: verwirf mich irrenden Menschen nicht.
Dein Name ist Kraft: festige mich kraftlos Werdenden und Fallenden.
Dein Name ist Licht: erleuchte meine von den Leidenschaften des Lebens verblendete Seele.
Dein Name ist Friede: stifte den Frieden in meiner stürmischen Seele.
Dein Name ist Gnade: versäume nicht, Dich meiner zu erbarmen! Quelle
da wir Kirchenkalendarier heute, am 2. Januar, das Entschlafen des Hl. Johannes von Kronstadt (und gleichzeitig das des Hl. Ignatios des Gottesträgers, Bischof von Antiochien) feiern, reiche ich ein Morgengebet nach, des hl. Johannes, welches in die mit Segen des Erzbischofs Mark in die 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage des Orthodoxen Gebetbuches des Kloster des hl. HIob von Pocaev aufgenommen wurde:
Morgengebet ("sehr nützlich für den frommen Gebrauch"):
Gott, Schöpfer und Herrscher der Welt!
Blicke gnädig an diesem Morgen auf Dein Geschöpf herab,
das Du zu Deinem göttlichen Ebenbild geschaffen hast.
Es möge Dein Auge, das vieltausendmal heller als die Sonnenstrahlen ist,
meine durch die Sünde verfinsterte und abgetötete Seele erhellen und beleben. Nimm von mir Trägheit und Unlust, schenke mir einen munteren und frohen Sinn, auf daß ich frohen Herzens Deine Herrlichkeit, Deine Güte, Deine Heiligkeit, Deine grenzenlose Erhabenheit, Deine unendliche Vollkommenheit an jedem Ort und zu jeder Stunde preisen darf. Denn Du bist der Schöpfer und der Gebieter meines Lebens, Herr, und Dir gebührt Preis durch Deine vernunftbegabten Geschöpfe zu jeder Stunde jetzt und von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.
peter
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)