Orthodoxe Dogmatische Theologie
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Mops
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Orthodoxe Dogmatische Theologie
Eine zusammenfassende Darstellung von Erzpriester Michail Pomazanskij
aus dem Inhalt:
Die Quellen der christlichen Lehre; Darstellungen des christlichen Glaubens; Dogmatische Theologie; Unsere Kenntnis über Gott; Das Dogma der heiligen Dreiheit; Gott und die Schöpfung; Die Erschaffung die Natur und der Zweck der Welt der Engel; Der Mensch, die Krone der Schöpfung; Die Vorsehung Gottes; Das Böse und die Sünde; Die Vorbereitung der Menschheit zum Empfang des Erlösers; Die Inkarnation des Sohnes Gottes; Dogmen, die Allheilige Mutter Gottes betreffend; Das Dogma der Erlösung; Der Dreifache Dienst des Herrn; Die Auferstehung Christi; Die Kirche Christi; Die Heiligen Mysterien
– Die Sakramente; Gebet – Ausdruck des inneren Lebens der Kirche; Christliche Eschatologie – Das
zukünftige Schicksal der Welt und der Menschheit…
„Ich glaube… Unter dieser Bedingung ist das Theologisieren keine abstrakte gedankliche
Übung, keine intellektuelle Dialektik, sondern ein Einwohnen der eigenen Gedanken in den göttlichen Wahrheiten, eine Ausrichtung des Geistes und des Herzens auf Gott hin – und eine Erkenntnis der göttlichen Liebe.“ Erzpriester Michail Pomazanskij
ISBN: 3-926165-96-0, 360 Seiten, zu beziehen vom Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in 81247 München, Hofbauernstr. 26, EMail: hiobmon@rocor.de
vielleicht schon in einem anderen Strang erwähnt, aber ich frage dennoch hier:
kennst Du ein Buch, dass - wie soll ich sagen - die Bedeutung des Ablaufs der Liturgie erklärt?
Ich denke, wenn man da mehr weiß, kann man die Liturgie intensiver erleben.
Tipps zu griechischsprachigen Büchern werden auch gerne angenommen!
Danke!
Nassos
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Mops
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spontan fällt mir ein:
Nikolaj Gogol, "Betrachtungen über die Göttliche Liturgie", ich weiß nicht, ob die Ausgabe im Verlag der Christliche Osten genau den selben Inhalt hat wie das alte Heftchen was ich mal hatte, aber es werden wohl schlimmstenfalls einige Stellen gekürzt worden sein und die 5 € machen einen auch nicht arm.
einige Fragen werden auch angesprochen bei
"Symeon von Thessanoniki - Über die Göttliche Mystagogie"
Kommissionsverlag Pustet
Ich würde trotzdem mal versuchen antiquarisch ein Schnäppchen zu schlagen. HIER sind ein paar Büchersuchmaschienen aufgelistet, vielleicht findest du in einer etwas...
Nebenbei wäre es sicher nicht falsch, den einen oder anderen Priester danach zu befragen, weil nicht alles was früher in den 60èr Jahren veröffentlicht wurde auch richtig (sachlich und auch von der Übersetzung her) sein muss.
Interessante Hinweise habe ich z.B. von Vater Viktor office@nikolsobor.org aus Wien erhalten (Russisch-orthodoxe Kirche - MP), wenn ich mal eine Frage hatte...
Vater Martinos kann sicher auch gute Tips geben, auch was gute griechische Werke betrifft.
l.G. Rene
vielen Dank für die Tipps. Du bist ja ein wahrer Kenner!
Ich werde auch noch auf die Tipps von Vater Martinos warten. Sicher sind in solchen Büchern auch Stellen aus der Liturgie zitiert, auf griechisch kann ich mich dann natürlich am besten synchronisieren....
Liebe Grüße und weiterhin alles Gute für Dich,
Nassos
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spwybn
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Ich hab's noch nicht gelesen; dafür aber anderes von ihm - definitiv ein Mann, den unsere heutige Zeit braucht.spwybn hat geschrieben:Hallo,
ist das Buch zur Dogmatik von Bischof Hilarion Alfejev "Geheimnis des Glaubens: Einführung in die Orthodoxe dogmatische Theologie" zu empfehlen? Hat es jemand gelesen?
Liebe Grüße und danke...
Hier eine kurze Beschreibung dazu:
Hilarion Alfejev
Geheimnis des Glaubens
Einführung in die orthodoxe dogmatische Theologie
(2. Auflage 2005, unveränderter Nachdruck)
Reihe: Ökumenische Beihefte, Band 43
« Vorwärts – zu den Vätern ! », so lautet das Motto der Erneuerung orthodoxer Theologie, die sich im 20. Jahrhundert vom Einfluss einer erstarrten westlichen Schultheologie zu befreien begann. Aus einer historisierenden Perspektive kann die Hinwendung zu den Kirchenvätern wie eine Wendung nach rückwärts erscheinen. Hilarion Alfejev überzeugt uns vom Gegenteil : Die Quellen des Glaubens als sakramentale Gestalten der Gegenwart Gottes sind zugleich Quelle lebendiger Erneuerung. So erschliesst der Weg, den die russische orthodoxe Theologie eingeschlagen hat, eine ökumenisch verheißungsvolle Perspektive. Indem wir den Reichtum der vielen « Geheimnisse des Glaubens » in unserer Geschichte miteinander entdecken lernen, werden wir fähig, die Eucharistie als das zentrale « Geheimnis des Glaubens » gemeinsam zu feiern.
Hilarion Alfejev war 1997–2002 Leiter des Sekretariats für Interchristliche Beziehungen des Moskauer Patriarchats, seit 2002 Bischof von Podotsk und Repräsentant des Patriarchats bei den Europäischen Institutionen in Brüssel und wurde im Mai 2003 zum russischen orthodoxen Bischof für Wien und Österreich ernannt. Er ist Autor zahlreicher fachtheologischer Publikationen. Im Januar 2005 habilitierte sich Bischof Hilarion für das Fach Dogmatik an der Universität Freiburg/Schweiz und ist seither Privatdozent der Theologischen Fakultät.
280 Seiten, broschiert,
Fr. 29.- / EUR 19.50
ISBN 3-7278-1530-2
Quelle: http://en.hilarion.orthodoxia.org/
LG Songul
Kleiner Nachtrag:
Es gibt hier eine englische Fassung des Buches in Form eines Kathechismus':
http://en.hilarion.orthodoxia.org/5_1
- Ludwig Martin
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An einigen Punkten zieht Hilarion Vergleiche zur katholischen Theologie heran, aber diese scheinen mir sehr stark verkürzt oder einfach nicht ganz korrekt.
Bei nächster Gelegenheit werde ich es selbst lesen (es steht bereits in meinem Bücherregal) und dann kann ich vielleicht noch mehr dazu sagen.
Was die Fragen der orthodoxen Dogmatik an sich betrifft bin ich natürlich der Falsche um so etwas zu bewerten - vielleicht weiß ja Vater Martinos was dazu zu sagen.
- Ludwig Martin
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Ich hab es ja nur am Rande eben mitbekommen, aber es scheint mir so, als ob er hier darlegt, was ER denkt, was die Katholische Kirche glaubt...
Beim Fegefeuer habe ich den Eindruck, dass er selbst die orthodoxe Sicht der Hölle fast auf ein Fegefeuer "degradiert"...das fand ich etwas merkwürdig, aber wie gesagt - ich hab das Buch nicht gelesen.