Verfasst: 23.05.2009, 12:21
Das erinnert mich an das, was bei mir immer vorgeht:
Ich bin nicht intolerant, auch wenn einige mir sehr nahestende Personen versuchen, mich so darzustellen, weil ihnen meine Einstellung NICHT passt, da sie der ihren nicht entspricht.
Tolerant heißt, jedem das Recht zuzugestehen, seine eigene Ansicht zu haben und zu Leben, solange die Selbige tolerant ist (das Paradoxon der Toleranz).
Ich lasse jeden Moslem, Jude, Katholik, Zeuge Jehovas sein, aber ich will und kann keine andere Ansicht mit der meinen insofern gleichstellen, als das ich sie für mich persönlich als gleichwertig anerkenne. Das verlangt man teilweise von mir.
Ich bin nicht intolerant, auch wenn einige mir sehr nahestende Personen versuchen, mich so darzustellen, weil ihnen meine Einstellung NICHT passt, da sie der ihren nicht entspricht.
Tolerant heißt, jedem das Recht zuzugestehen, seine eigene Ansicht zu haben und zu Leben, solange die Selbige tolerant ist (das Paradoxon der Toleranz).
Ich lasse jeden Moslem, Jude, Katholik, Zeuge Jehovas sein, aber ich will und kann keine andere Ansicht mit der meinen insofern gleichstellen, als das ich sie für mich persönlich als gleichwertig anerkenne. Das verlangt man teilweise von mir.