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Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 15.03.2010, 22:01
von Elvis
peter hat geschrieben:Apage Satanas,

ausgehend von der grundlegenden Warnung Jesu Christi laut Luk. 12,4-5: "Fürchtet Euch nicht vor denen, die den Leib töten, und danach nichts weiteres tun können. Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt. Fürchtet den, der nachdem er getötet hat, Macht hat, in die Hölle hineinzuwerfen", werden orthodoxe Christen nicht an Satan und den dämonischen Helfershelfern zweifeln. Das Negative ist eine Realität wie das "banale" Böse oder wie das äußerste Grauen. Die Teufels-und Dämonenfurcht unterscheidet sich aber von der Gottesfurcht darin, daß wir Christen uns nicht im geringsten diesen Mächten unterwerfen, sondern uns in Gottes Hand wissen, und in Jesus Christus durch Taufe, Eucharistie, Mysterien grundsätzlich geschützt sind. Daß das Negative uns permanent, auch nach der Taufe, angreift, ob in Taten, Worten, Gedanken, ist eine Alltagserfahrung. Und wenn wir trotz allen heißen Bemühns immer wieder sündigen, ist das nichts
anderes, als dieser Brut ein Einfallstürchen zu öffnen. Im Normalfall läßt sich das über reuevolles Gebet, Beichte, Buße
regeln, doch im außerordentlichen Fall mag eine Besessenheit auch von uns Besitz ergreifen. In meiner mittleren, "ab-trünnigen" Lebensphase hatte ich häufig Alpträume, in einem bestimmten Fall lag der Alp beim Aufwachen auf meiner
Brust wie eine eklige Kröte. Häufig nachts, z.B. in meiner "ufologischen" Phase griffen mich nachts ziemlich konkrete Schatten spürbar körperlich an. Das war verbunden mit innerem Stammeln vor Angst. Erst als ich das Jesus-Gebet er-
lernte, verging allmählich die Gefahr, und vertrieb den Spuk. Wir müssen bedenken, daß uns nach gewissen Lehren
der Altväter unmittelbar nachtodlich ein Dämonen-Sperrfeuer ("Zollämter") erwartet, durch welches wir nur mit Hilfe
des fest eingeübten Regelgebets, mit Hilfe unseres Schutzengels, durch intensive Anrufung der Gottesgebärerin und
unseres Retters und Erösers Jesu Christi hindurchdringen. Ansonsten sind wir verloren und werden gekapert. Nach
Johannes Klimakos, den wir gerade gefeiert haben, können uns Dämonen noch von der letzten Leitersprosse, z.B.
durch selbstgefällige Eitelkeit, hinunterstoßen. Also Vorsicht und Achtsamkeit, Freunde. Im Übrigen wünsche ich
euch allen Mut und Zutrauen zu unserem Herrn und Heiland, der den "Fürsten dieser Welt" (Jh. 12.31) am Kreuz
besiegt hat. Exorzismen brauchen die Ungläubigen, die wahrhaft Besessenen, bei denen das Negative noch nicht
aus der Seele ausgegrenzt ist. In solchem Fall kann der Teufel auch vom Geist "Besitz ergreifen".

peter
Liebe Brüder und schwestern,

ein lob an dich das du den mut hast es zu schreiben. Mich hat man glaube ich versucht bzw. man wollte mich mal unterm Bett ziehen. Nun ja und solche gedanken kommen mir auch aber nur wenn ich "schlafe" das hat echt was.

der HERR schütze euch

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 15.03.2010, 23:18
von Michael
Hallo Peter,

gut dass du es ansprichst. :)
Was meinst du mit Alp??

Diese "Schatten" lösen bei mir ungeheure Angst aus, wenn ich im Bett liege. :(
Ich habe schon angstzustände ab und zu. Wenn ich dann das jesus-Gebet spreche, ist es oft unkonzentriert und einfach mit dem Mund und nicht mit dem herzen gesagt, weil der Gedanke an die Dämonen stört, dann kriege ich noch mehr panik, danach gehen Sie aber weg, wenn ich das Jesus-gebet ein bisschen korrekt spreche. Und ich bin wieder innerlich ruhig. Woran das wohl liegt, dass ich so ne angst bekomme.


Liebe Grüße
Michael

P.S. Ich meine das Ernst was ich hier schreibe.

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 16.03.2010, 12:05
von Michael
Hey Elvis,

wie meinst du das, dass Sie dich unters Bett ziehen wollten?

Liebe Grüße
Michael

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 16.03.2010, 21:48
von Andromachi
Als ich von Christus entfernt und in Sünde lebte, hatte ich manchmal Alpträume. Diese Träume gingen auch im Leben in Erfüllung - Tod von lieben Leuten, finanzielle Katastrophen u.s.w. Vor einigen Jahren, ich war schon in der Kirche, ging zur Beichte und empfing die Heilige Kommunion, da hatte ich wieder in der Nacht einen solchen furchtbaren Traum. Ich wurde wach und hatte diese Last auf der Brust, die ihr auch beschreibt. Da sagte ich mir: "Warum machst du dir Sorgen, meine Liebe? Deine Alptäume gingen damals in Erfüllung, weil du unter der Macht des Teufels gestanden hast. Jetzt hat Christus das Sagen in deinem Leben, dir kann nichts passieren. Und ich drehte mich um und schlief wieder ein. Seitdem habe ich keine Angst vor solchen Träumen.
Es steht auch im Neuen Testament (2 Thess 2,11) "Darum lässt Gott sie (die, die verloren gehen sollen) der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben". Ich bin nicht sehr glücklich über die Übersetzung, denn im Original steht: «... τοῖς ἀπολλυμένοις [...] πέμψει αὐτοῖς ὁ Θεός ἐνέργειαν πλάνης εἰς τό πιστεῦσαι αὐτούς τῷ ψεύδει». Und diese "ἐνέργεια πλάνης" bedeutet, dass Gott den Irrtum in ihnen wirken lässt. Das verstehe ich so, dass ich mir selber dieses Unglück zuzulasten hatte. Denn, weil ich in Sünde lebte, glaubte ich dem Irrtum ("der Lüge glauben"), und dieser wirkte nicht nur in mir, sondern lenkte die Ereignisse in meinem Leben negativ.
Wie denkt ihr darüber?

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 16.03.2010, 21:53
von Andromachi
Ist es nicht ein weinig gefährlich von Teufeln zu sprechen, die an uns zerren? Wir sollten, meiner Meinung nach sehr vorsichtig mit Engelserscheinungnen und dem Teufel umgehen. Ein heiliger Mann hatte gesagt: Ich bin es doch nicht wert, dass sich der Teufel mit mir beschäftligt. Ich gerate durch mein eigenes Verhalten in Versuchung, wozu soll er sich um mich kümmern?

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 19.03.2010, 01:07
von Nassos
Michael hat geschrieben:Hallo Peter,

gut dass du es ansprichst. :)
Was meinst du mit Alp??

Diese "Schatten" lösen bei mir ungeheure Angst aus, wenn ich im Bett liege. :(
Ich habe schon angstzustände ab und zu. Wenn ich dann das jesus-Gebet spreche, ist es oft unkonzentriert und einfach mit dem Mund und nicht mit dem herzen gesagt, weil der Gedanke an die Dämonen stört, dann kriege ich noch mehr panik, danach gehen Sie aber weg, wenn ich das Jesus-gebet ein bisschen korrekt spreche. Und ich bin wieder innerlich ruhig. Woran das wohl liegt, dass ich so ne angst bekomme.


Liebe Grüße
Michael

P.S. Ich meine das Ernst was ich hier schreibe.
Das ist auchs sehr ernst. Ein großer Sieg des Widersachers ist die Angst und dann die Verzweiflung. Das ist so leicht dahingeschrieben, aber es ist böse.
Spricht mit Deinem Priester, sprich mit einem Priestermönch. Er soll den Segen beten und Dich festigen.
Was wir nicht automatisch erwarten können, ist ein schnelles Ausschalten der Probleme.

Ein kleiner Trost aus dem Buch "Dämonen und ihre Werke": Gott lässt bei keinem Menschen zu, dass die Versuchung über seine Fähigkeiten und Kräfte gehen.

Und was sind die drei wirkunsvollsten Waffen gegen die Dämonen?

Gruß,
Nassos

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 19.03.2010, 13:43
von Michael
Danke Nassos. :)
Habe keine Angst mehr, durch das Jesus-Gebet. :wink:

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 19.03.2010, 16:04
von Elvis
Michael hat geschrieben:Hey Elvis,

wie meinst du das, dass Sie dich unters Bett ziehen wollten?

Liebe Grüße
Michael

Liebe Brüder und Schwestern im Glauben,

naja wenn man da so offen drüber redet will ich mal meine erfahrungen berichten.

naja das mit den Bett ziehen war so:

ich habe meinen normalen mittagsschlaf gehalten, auf einmal habe ich gehört bzw. gemerkt, das ich ganz ganz langsam weggezogen werden. Im schlaf habe ich die augen aufgemacht und wollte schauen wer es ist. Ich konnte meinen kopf nicht richtig nach oben heben. Irgendwann bin ich aufgewacht und nix war.
das ist eine der "erfahrungen". Einmal wurde ich glaube ich offen in versuchung geführt. Das war aber bevor ich angefangen habe richtig orthodox zu werden, sprich mehrmaliges Beten, fasten, lesen der heiligen schrift und natürlich die Gebote GOTTES halten.

naja man sollte halt nur keine Angst haben, dann klappt auch alles.

HERR JESUS CHRISTUS, SOHN GOTTES, ERBARME DICH ÜBER UNS SÜNDER. AMEN.

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 21.03.2010, 21:53
von peter
Lieber Michael,

Nachtrag zu Deiner Frage, was es mit dem "Alp" auf sich hat. Wie der Name schon sagt, sind diese Zustände lastend, drückend, wie ein schweres Gewicht. Sie "besetzen" Seele und Leib, und "besitzen" ihn zeitweise, in den Momenten der
Hilflosigkeit im Schlaf oder Halbschlaf. Interessant, daß die Dämonie sozusagen an der Achillesferse des Halb- und Un-bewußten angreift. Im Wachzustand müssen wir schon "besessen" sein, um einer Dämonie, geschweige denn Satanie, zu erliegen. Die auftretende Angst ist dabei wie ein Würgegriff, gesteigert ein unentrinnbares Entsetzen, welches die
Wurzel unseres Geistes, das Sprechen packt, und bestenfalls Stammeln und Stöhnen zuläßt. Hierbei wurde mir einst
klar, wie wichtig ist, daß eine geistliche Reserve der Seele herangewachsen ist. Das Jesusgebet ist der Anfang. Hinzu-kommen müssen aber artikulierte Stoßgebete, auf der Basis unerschütterlichen Regelgebets. Wenn wir dem Heiligen Geist in uns keinen Raum schaffen, bleiben wir "willige" Beute und permanente Zielscheibe der Satansbrut. Wie uns die Mönche, die "unsichtbaren Krieger" mitteilen, verlagert sich der Angriff der Dämonie vom Körper und der Seele mit wachsender Christlichkeit in die Sphäre der Gedanken und des Geistes. Dieser Terror ist nicht minder gefährlich, und mit raffinierten Manövern der Täuschung versuchen die "Mächte", selbst Heilige zum Abfall zu bringen, durch Alp zu erdrücken, oder zu veralbern. Sehr gut können wir das im Leben des Hl. Antonius (vom Hl. Athanasios) nachlesen. Je "entlasteter" unsere Seele durch Reue, Beichte, Buße geworden ist, umso schneller und wirksamer dürfen wir auf die Hilfe Jesu Christi, Seiner Mutter, unseres Schutzengels, aller himmlischen Mächte, aller Heiligen, hoffen. Also rundum: Metanoia !

peter

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 22.03.2010, 22:14
von Aleks
Der Nachtalb (siehe Wikipedia)

Bild

Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden.

Dieser Dämon verursacht auch die "Schlafparalyse"... Das Jesusgebet, Demut und Kreuzzeichen verscheuchen diesen Störenfried :)

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 22.03.2010, 22:23
von Anastasis+
Aleks hat geschrieben:Der Nachtalb (siehe Wikipedia)

Bild

Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden.

Dieser Dämon verursacht auch die "Schlafparalyse"... Das Jesusgebet, Demut und Kreuzzeichen verscheuchen diesen Störenfried :)

Äähh, das is aber ein schiaches Bild, Aleks...
:shock:

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 22.03.2010, 22:38
von Aleks
Jo es is a schiaches Büd...
Wenn wir Menschen sündigen, ist es uns sehr oft nicht klar was und wen wir damit eingeladen haben. Das Bild finde ich gruselig, aber noch gruseliger sind unsere Sünden die wir tagtäglich begehen. :(

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 22.03.2010, 22:58
von Michael
Aleks hat geschrieben:Jo es is a schiaches Büd...
Wenn wir Menschen sündigen, ist es uns sehr oft nicht klar was und wen wir damit eingeladen haben. Das Bild finde ich gruselig, aber noch gruseliger sind unsere Sünden die wir tagtäglich begehen. :(
Ja, aber unterschätz mal nicht die Dämonen in Ihrer Gestalt. Freddy Krüger ist dagegen bestimmt ein süßer Kuschelbär.
Von der seligen Theodora, kennt bestimmt den Text schon aber hier nochmal wie sie Dämonen beschreibt:
Als ich in den letzten Lebenszügen lag, sah ich rund um mein

Bett viele Verfinsterte und Hässliche stehen,welchedurcheinander (standen) und Tumult vollführten und mit ihren
Zähnen wider mich knirschten: sie bellten wie Hunde und Wölfe,
sie riefen mit verschiedenen Tierstimmen, lärmend, kläffend und
wie Rinder brüllend; sie wandten ihre wilden Blicke und finsteren
Antlitze mir zu und erschreckten mich; allein ihr Anblick war
schlimmer als jede Höllenstrafe. Doch nicht nur dies, sondern dass
ich mich ihres Anblickes nicht entziehen konnte. Denn wie ich
meine Augen hin und her bewegte, war es mir unmöglich, ihrem
Anblick und ihren Rufen zu entgehen. Denn wo ich meine Augen
auch hin wandte, sah ich sie.

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 23.03.2010, 09:43
von Elvis
Michael hat geschrieben:
Aleks hat geschrieben:Jo es is a schiaches Büd...
Wenn wir Menschen sündigen, ist es uns sehr oft nicht klar was und wen wir damit eingeladen haben. Das Bild finde ich gruselig, aber noch gruseliger sind unsere Sünden die wir tagtäglich begehen. :(
Ja, aber unterschätz mal nicht die Dämonen in Ihrer Gestalt. Freddy Krüger ist dagegen bestimmt ein süßer Kuschelbär.
Von der seligen Theodora, kennt bestimmt den Text schon aber hier nochmal wie sie Dämonen beschreibt:
Als ich in den letzten Lebenszügen lag, sah ich rund um mein

Bett viele Verfinsterte und Hässliche stehen,welchedurcheinander (standen) und Tumult vollführten und mit ihren
Zähnen wider mich knirschten: sie bellten wie Hunde und Wölfe,
sie riefen mit verschiedenen Tierstimmen, lärmend, kläffend und
wie Rinder brüllend; sie wandten ihre wilden Blicke und finsteren
Antlitze mir zu und erschreckten mich; allein ihr Anblick war
schlimmer als jede Höllenstrafe. Doch nicht nur dies, sondern dass
ich mich ihres Anblickes nicht entziehen konnte. Denn wie ich
meine Augen hin und her bewegte, war es mir unmöglich, ihrem
Anblick und ihren Rufen zu entgehen. Denn wo ich meine Augen
auch hin wandte, sah ich sie.

da sieht man mal wieder, dass wir ohne den HERRN nichts sind.

der HERR schütze euch

Re: E wie Exorzismus

Verfasst: 23.03.2010, 15:25
von Michael
peter hat geschrieben:Lieber Michael,

Nachtrag zu Deiner Frage, was es mit dem "Alp" auf sich hat. Wie der Name schon sagt, sind diese Zustände lastend, drückend, wie ein schweres Gewicht. Sie "besetzen" Seele und Leib, und "besitzen" ihn zeitweise, in den Momenten der
Hilflosigkeit im Schlaf oder Halbschlaf. Interessant, daß die Dämonie sozusagen an der Achillesferse des Halb- und Un-bewußten angreift. Im Wachzustand müssen wir schon "besessen" sein, um einer Dämonie, geschweige denn Satanie, zu erliegen. Die auftretende Angst ist dabei wie ein Würgegriff, gesteigert ein unentrinnbares Entsetzen, welches die
Wurzel unseres Geistes, das Sprechen packt, und bestenfalls Stammeln und Stöhnen zuläßt. Hierbei wurde mir einst
klar, wie wichtig ist, daß eine geistliche Reserve der Seele herangewachsen ist. Das Jesusgebet ist der Anfang. Hinzu-kommen müssen aber artikulierte Stoßgebete, auf der Basis unerschütterlichen Regelgebets. Wenn wir dem Heiligen Geist in uns keinen Raum schaffen, bleiben wir "willige" Beute und permanente Zielscheibe der Satansbrut. Wie uns die Mönche, die "unsichtbaren Krieger" mitteilen, verlagert sich der Angriff der Dämonie vom Körper und der Seele mit wachsender Christlichkeit in die Sphäre der Gedanken und des Geistes. Dieser Terror ist nicht minder gefährlich, und mit raffinierten Manövern der Täuschung versuchen die "Mächte", selbst Heilige zum Abfall zu bringen, durch Alp zu erdrücken, oder zu veralbern. Sehr gut können wir das im Leben des Hl. Antonius (vom Hl. Athanasios) nachlesen. Je "entlasteter" unsere Seele durch Reue, Beichte, Buße geworden ist, umso schneller und wirksamer dürfen wir auf die Hilfe Jesu Christi, Seiner Mutter, unseres Schutzengels, aller himmlischen Mächte, aller Heiligen, hoffen. Also rundum: Metanoia !

peter
Danke danke für die Erklärung lieber Peter. Das Jesus-Gebet hat schon eine starke Wirkung.
Habe versucht 30 min. lang ununterbrochen das jesus-gebet zu sagen mit dem Mund. Gut ab und zu habe ich mal kurz aufgehört, aber dann gleich nach 10 sek. weitergemacht. Du vergisst wirklich alle lästigen Gedanken. Ich mache das jetzt öfters. :mrgreen: :mrgreen:
An diejenigen die es noch nicht versucht haben:
Versucht das auch mal, irgendwann hast du Frieden im Herzen. Aber ich glaube jeder hier macht das öfters mal (?)