Orthodoxe Wunder

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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Hallo Androchmachi,

die erwähnte myrrhonströmende Ikone der Allheiligen befindet sich im Kloster des Hl. Nikolaus auf Andros. In diesem Kloster gibt es zwei wunderwirkende Ikonen der Gottesmutter. Eine (glaube ich) befindet sich bei der Ikonostase der Klosterkirche (die welche du erwähnt hast), dann gibt es noch das Fresko der Gottesmutter - "Hoffnung aller Christen".

Die myrrhonströmende Ikone der Ikonostase "Die Wurzel Jesse":

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Das weinende Fresko der Gottesmutter:

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Dieses Fresko weint immer wenn etwas Schlimmes passiert. So hat sie am Abend vor Tschernobyl angefangen zu weinen bzw. ihre Augen haben sich seit diesem Tag ganz verdunkelt. Es gibt Fotos die das beweisen! Sie hatte vor diesem Ereignis nicht so schwarze Augen.

So zB auch als Bruder Jose Munoz dort als Pilger verweilte, mit der myrrhonströmenden Ikone der Gottesmutter "Iverskaja".

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Tags darauf wurde er in Athen ermordet! Bis heute weiß niemand wo sich die wundertätige Ikone befindet.

Auf Andros soll es auch den Baum geben, an dem der Hl. Nikolaus der Neue von den Türken erhängt wurde. Bis heute strömt dieser an seinem Festtag Blut aus. (so sagt man)

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Reliqienschrein mit dem Haupt des Hl. Nikolaus des Neuen:

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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Hier ein Video über die Ikone der Gottesmutter:



Auch am 11. September hatte diese Ikonen Ströme von Tränen geweint. Man sieht heute noch 4 Ströme.
Andromachi
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Andromachi »

Hallo, Christodoulos,
du hast die richtigen Photos gefunden. Ja, so ist es. Die Myrhonströmende Ikone ist auf der linken Seite der Ikonostase, die andere, die Gottesmutter, deren Augen vor einer Katastrophe dunkel werden ist im Narthex. Auch der Schrein mit den Reliquien des Heiligen Nikolaos ist auf Andros, doch der Baum, wo er gehängt wurde steht in einem kleinen Kloster in der Nähe von Larissa, in Vounena (daher der Name "εν Βουνένοις"). Von dort sind die Photos, die du gebracht hast.
PS. Ich weiß nichts von der Ermordung des Bruders Jose Munoz. Wer war es? Wann war das? Wie kam das? Wo, in Athen?
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Andromachi hat geschrieben:Hallo, Christodoulos,
du hast die richtigen Photos gefunden. Ja, so ist es. Die Myrhonströmende Ikone ist auf der linken Seite der Ikonostase, die andere, die Gottesmutter, deren Augen vor einer Katastrophe dunkel werden ist im Narthex. Auch der Schrein mit den Reliquien des Heiligen Nikolaos ist auf Andros, doch der Baum, wo er gehängt wurde steht in einem kleinen Kloster in der Nähe von Larissa, in Vounena (daher der Name "εν Βουνένοις"). Von dort sind die Photos, die du gebracht hast.
PS. Ich weiß nichts von der Ermordung des Bruders Jose Munoz. Wer war es? Wann war das? Wie kam das? Wo, in Athen?
Hallo,

ich war leider noch nie auf Andros aber ich kenne Vater Dorotheos - die Mönche geben auch Myrrhon an fromme Pilger.

So wo fang ich an?

Bruder Jose wurde in Chile geboren, seine Eltern waren fromme Katholiken. Im Alter von 12 lernte er Erzbischof Leonij von Chile kennen und unter seinem Einfluss wurde er getauft und in die Russisch Orthodoxe Kirche (ROKA) aufgenommen. Er lebte wie ein Mönche in der Welt - trat aber nie in ein Kloster ein. Später ging er nach Kanada.

Als begabter Künstler, begann er auch Ikonographie zu studieren.

Im Sommer des Jahres 1982 machte Bruder Jose eine Pilgerfahrt auf den Berg Athos um verschiedene Skiten und Klöster zu besuchen um seine Kenntnisse in Ikonographie zu bereichern. In der kleinen Skiti der "Geburt Christi", wurde Bruder Jose vom Abt Klemens herzlich aufgenommen und es wurde ihm auch die Ikonenwerkstatt gzeigt usw.

Bruder Jose fühlte sich besonders zu einer der Ikonen hingezogen - einer Kopie der Gottesmutter von Iveron. Diese Ikone war aber "unverkäuflich" - da sie von Vater Chrysostomus als erste gemalt wurde. Überraschender Weise - wurde ihm diese Ikone aber vom Abt bei seiner Abreise geschenkt - denn so wie der Abt sagte: ES SEI DER WILLE DER GOTTESMUTTER MIT IHM NACH NORDAMERIKA ZU GEHEN.

Zurück in Montreal begann Bruder Jose täglich den Akathistos zu lesen. Einige Wochen später am 24. November als er aufwachte - vernahm er einen starken lieblichen Duft. Als er später sah, kam dieser Duft von der Ikone - die Myrrhon ausströmte.

Das Wunder wurde untersucht und als echt erklärt von der Russisch Orthodoxen Kirche im Ausland und mit deren Segen begann Bruder Jose mit der Ikone Kirchen und Klöster zu besuchen. Die Ikone strömte überall Myrrhon aus - quer durch Amerika reiste er mir ihr, in Kanada, Süd-Amerika, Australien, Europa (auch in München), in Bulgarien kamen über 60.000 Gläubige die Ikone zu verehren - als er eine Kirche in Sofia besuchte.

Die berühmte Ikone der Gottesmutter:
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Bruder Josef war sehr gottergeben, immer erfüllte er die Bitten um Gebet - er gedachte tausender Namen beim Gebet.

Er wurde ganz brutal in einem Hotelzimmer in Athen ermordet und zwar in der Nacht des 31. Oktober 1997.
Bis heute hat man diese Untat nicht aufklären können. Auch die Ikone ist seither verschwunden.

Bruder Josef ist noch nicht verherrlicht. Aber es wird von vielen Wundern berichtet auch seine Ikonen strömen Myrrhon aus.

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Auch verschiedene Kopien der Iveron Ikone strömen Myrrhon aus. Wie zB die von Hawaii.

Bruder Jose mit der myrrhon-strömenden Ikone:

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Kurzes Video über Bruder Jose:

Nassos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Nassos »

Die Panhagia Iviron (damit ist das Ivirokloster auf dem Athos gemeint) heißt auch Portaitissa:

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Da ich mich dem Ivironkloster verbunden fühle (das kleine Kirchlein des Hl. Athanasios auf Samothraki untersteht dem Ivironkloster), wollte ich Sie hier kurz vorstellen.
Eine DIN A3-große Abbildung hängt in meiner Heimikonostase.

Allheilige Theotoke, errette uns.
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Nassos hat geschrieben:Die Panhagia Iviron (damit ist das Ivirokloster auf dem Athos gemeint) heißt auch Portaitissa:

Allheilige Theotoke, errette uns.
Hallo Nassos,

ich habe auch eine Kopie zu Hause! ;)

Sie hat eine Wunde, denn sie wurde mal (von einem Türken?) angegriffen -sogleich floss echtes Blut aus der Wunde. Auf deinem Foto sieht man diese Wunde. Bis heute hat sie eine echte Blutkruste.

Was mir an den vielen Legenden, die sich um dieses große Heiligtum ranken, besonders gefällt ist, dass die Ikone immer wieder an den Eingang des Klosters bzw Kirche zurückgekehrt ist. Denn wie die Gottesmutter sagte: Nich ihr beschützt mich - sondern ICH BESCHÜTZE EUCH.

Das gefällt mir. Sie beschützt uns!
Andromachi
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von Andromachi »

Danke, Christodoulos!
Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass niemand in Griechenland etwas von Bruder Jose und seiner Ermordung in Athen weiß. Das beeindruckt mich wirklich.
Doch die Ikone der Gottesmutter von Iviron (das Original) ist tatsächlich sehr bekannt. Es gibt sogar eine schöne Hymne, die von der Panagia Portaϊtissa handelt und die wir oft in der Kirche hören.
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Andromachi hat geschrieben:Danke, Christodoulos!
Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass niemand in Griechenland etwas von Bruder Jose und seiner Ermordung in Athen weiß. Das beeindruckt mich wirklich.
Doch die Ikone der Gottesmutter von Iviron (das Original) ist tatsächlich sehr bekannt. Es gibt sogar eine schöne Hymne, die von der Panagia Portaϊtissa handelt und die wir oft in der Kirche hören.
Hallo,

diese Ikone und Bruder Jose sind in der ROKA sehr bekannt - und anderen Kirchen. Sie war eine der bekanntesten wundertätigen Ikonen der ROKA - glaube ich. Es war auch ein Zeichen Gottes, dem Wohlwollen der ROKA gegenüber - diese wurde ja des öfteren von anderen Lokalkirchen angefeindet und als unkanonisch erklärt oder fanatisch. Doch Gott hat immer gezeigt, dass dem nicht so war.

Gott hat die ROKA mit vielen wundertätigen Ikonen ausgezeichnet:

+ die myrrhon-weinende Ikone der Hl. Anna USA

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+ die myrrhon-strömende Ikone des Hl. Nikolaus Kananda (tausenden bezeugten Wundern, Heilungen von Krebs etz)

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+ die weinende Ikone der Gottesmutter von Jerusalem - Kopenhagen

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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Einige Wunder der ORTHODOXEN KIRCHE:

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Lasst uns ein Wunder erwähnen, welches sich auf der Insel CHIOS zuträgt. Auf dieser Insel wurde die Hl. Markella als Märtyrerin gekrönt. Der Ort an dem sie für Christus das Martyrium erlitten hat - ist von besonderer Gnade. Wenn nun ein Orthodoxer Priester den Kanon zur Hl. Märtyrerin Markella liest beginnt das Wasser zu kochen. Das Wasser wird so heiß, dass es Blasen schlägt und zu brodeln beginnt, so als ob jemand es erhitzen würde mit Feuer usw. Nach dem Gottesdienst - beruhigt sich das Wasser wieder und erkaltet.

Jeder kann Zeuge dieses Wunders werden. Denn jedes Jahr zum Fest der Hl. Märtyrerin Markella am 22. Juli wiederholt sich dieses Wunder.

Ort des Martyriums der Hl. Markella:

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Ikone der Hl. Paraskeva - unserer Mutter Petka

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Ein Wunder Gottes sollte auch nicht unerwähnt bleiben; als man versucht hatte die Kirche der Hl. Paraskeva in Sofia/Bulgarien zu zerstören.

Im Jahre 1963 hatte sich die Stadtregierung von Sofia entschieden, die Straßen zu verbreitern und so musste die Kirche der Hl. Paraskeva weichen.

Alles war entschieden und die Bauleute rückten mir ihren Bulldozern heran um die Kirche zu zerstören. Aber jedesmal wenn sie der Kirche näherkamen - wurden sie gestoppt. Jedesmal versagten die Maschinen - es war immer das gleiche. Viele Male nun wiederholte sich dieser Vorgang. Über diese Vorgänge verärgert, kam nun der zuständige Beamte um sich die Sache selbst anzusehen.

Als er nun voller Wut zur Kirche kam, begann er Gott zu fluchen und der Hl. Paraskeva - fluchend stieg er selbst auf einen der Bulldozer und versuchte die Maschine zu lenken. Aber die Maschine brach entzwei und der Beamte war auf der Stelle tot. Niemand konnte ihm mehr helfen. Er hatte gewagt Gott zu fluchen und war im selben Moment tot.

Alle wurden von Furcht und Angst ergriffen. Niemand wagte es mehr die Kirche zu entfernen - bis zum heutigen Tag steht diese Kirche in Sofia.

Kirche der Hl. Paraskeva in Sofia:

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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Altvater Arsenie Boca von Rumänien:

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Altvater Arsenie Boca (September 29, 1910 - November 28, 1989) war ein rumänischer Hieromönch, bekannt für sein profundes spirituelles Leben, für seinen exzellenten Bücher und auch die Ikonen die er malte. Aber auch wie ehrenhaft er jegliche Verfolgung und Gefängnisaufenthalte ertragen hatte wegen seines starken Glaubens. Denn für die Kommunisten Rumäniens war er ein Dorn im Auge.

Noch nicht kanonisiert, Altvater Arsenios Grab wird jedes Jahr von Zehntausenden Pilgern besucht. Unzählige Wunder haben sich durch seine Fürbitte schon ereignet. Ein Wunder von dem sich jeder überzeugen kann; DAS WUNDER DER BLUMEN am Grab des Heiligen. Diese VERWELKEN NICHT, noch gefrieren sie. Egal ob Sommer oder Winter - ihre Schönheit vergeht nicht. Man kann es nicht erklären.

Grab mit den "unverwelkbaren" Blumen:

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christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Ein Großes Wunder des Hl. Apostel Andreas, Zypern im Jahre 1912:

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Die Historie des Heiligen Klosters des Hl. Andreas in Karpasia auf Zypern, welches sich gegenwwärtig im okkupierten Teil Zyperns befindet, kann nicht ganz rekonstriert werden. Gemäß einer Überlieferung, war es genau an diesem Ort, wo der Hl. Apostel Andreas mit seinem Schiff anlegen musste und für 3 Tage verblieb. Es war hier, wo der Hl. Andreas einen Felsen spaltete und so eine Quelle hervortrat, welche aus der Kirche floß zum Meer. Dieses Heilige Wasser heilte den blinden Sohn des Kapitän des Schiffes, welcher gemäß der Überlieferung dort die erste Kirche erbaute, die dem Erstberufenen Apostel geweiht war.

Wie auch immer, der Grund warum dieses Kloster für jeden Zyprioten so kostbar ist, ist folgendes Wunder das sich zugetragen hat:

Während der Abtschaft des Christophorou Kykkotis, hat sich ein erstaunliches Wunder zugetragen, welches die Liebe im zypriotischen Volk zum Hl. Andreas erweckte.

Es war um 1896, als unbekannte Türken in Allagia, Kleinasien den einzigen Sohn einer armen griechischen Witwe namens Maria entführten. Alles tat sie, um ihn wieder zu finden - doch alle Versuche waren vergebens.

Der kleine Pentelis Hatzegeorgis wurde von seinen Kidnappern in eine Militärausbildung gebracht um die Islamischen Soldaten zu unterstützten und später in den Dienst des Sultans einzutreten.

Die Mutter setzte all ihre Hoffnung auf Gott, und täglich betete sie zu Gott, Er möge ihr doch helfen und ihren Sohn zurückbringen. Viele Jahre vergingen. Doch einmal während der Nacht im Jahre 1912 sah Maria einen Mann namens Andreas, der ihr verkündete, dass sie bald wieder ihren Sohen sehen würde. Maria glaubte, dass es der Apostel Andreas war - der erstberufene Jünger Christi. Unverzüglich begab sie sich auf ein österreichisches Dampfschiff, welches von Smyrna nach Larnaka schipperte, um den Hl. Apostel Andreas in seinem Kloster auf Zypern zu verehren.

Auf diesem Schiff befanden sich viele Zyprioten; Frauen und Männer, welche in Mersina und Adana arbeiteten für eine Deutsche Gesellschaft, die große Bahnprojekte im Osten ausführte. Auf dem Schiff befand sich auch eine kleine Gruppe on Derwischen, die auf Zypern Angelegenheiten zu regeln hatten. Einer unbekannten Frau nun erzählte Maria all ihr Leid und ihren Kummer und dass sie nun zum Hl. Apostel fahren würde - der ihr im Traum versprochen hatte, ihr ihren Sohn wieder zu bringen.

Einer der Derwische belauschte das Gespräch mit großem Interesse und beobachtete sie. Er trat auf sie zu und fragte Maria wie sie ihren Sohn wiedererkennen würde. Sie erzählte von Geburtsmalen auf Schultern und Brust. Als nun der Derwisch all dies hörte, packe er sein Gewand und zog sich aus und zur Verwunderung aller, TRUG ER DIESE MALE. Er fiel auf seine Knie und erkannte seiner Mutter wieder. Er konnte sich wieder an seine Kindheit und an seine Mutter erinnern.

Alle die sich auf dem Schiff befanden waren erstaunt. Er wechselte seine Kleider und bekannte daraufhin seinen Orthodoxen Glauben. Die Freude war sehr groß; sowohl von Mutter als auch Sohn, aber auch der anderen Zyprioten an Board. Alle priesen Gottes Barmherzigkeit und Güte und auch den Hl. Apostel Andreas.

Als das Schiff nun in Larnaka anlegte, begaben sich Mutter und Sohn sogleich zur Kirche des Hl. Lazarus, wo sie innig beteten und dem Hl. Apostel Andreas dankten. Der Priester der Kirche; Vater Ioanis Makoulis, nahm ihm sein Bekenntnis ab und er wurde mit dem Hl. Myrhon gesalbt und wieder offiziell in die Hl. Kirche aufgenommen.

Sie besuchten das Kloster des Hl. Andreas und dankten wiederum dem Hl. Apostel Andreas. Wer hätte gedacht, dass der einst gestohlene Sohn nach so vielen Jahren wieder zurückkehren würde. Doch Gott hilft, wenn er von uns auch oft Geduld erwartet - doch kein Gebet geht verloren.

Dieses Wunder verbreitete sich unter den Zyprioten rasch und das Kloster des Hl. Andreas wurde von Pilgern regelrecht überrannt.

Kloster des Hl. Apostels Andreas des Erstberufenen:

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FOTO: Maria mit ihrem Sohn Pentelis:

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Heiliger Apostel Andreas bete zu Gott für uns Sünder!
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songul
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von songul »

Zur Zeit erscheint die Mutter Gottes wieder in Ägypten an verschiedenen Stellen um die dort so verfolgten Christen zu stärken:
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Quelle:
Beten wir für unsere verfolgten Geschwister!
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

songul hat geschrieben:Zur Zeit erscheint die Mutter Gottes wieder in Ägypten an verschiedenen Stellen um die dort so verfolgten Christen zu stärken:
Beten wir für unsere verfolgten Geschwister!
Oft erscheint die Gottesmutter an Orten, die gemäß der Überlieferung die Orte sind, die sie besucht hatten bei der Flucht nach Ägypten. Die Erscheinungen der Gottesmutter wurden auch von der Orthodoxen Kirche Alexandriens anerkannt.
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Eine wunderbare Bestätigung der Leben der Hl. Zyprian und Justina:

Es war Sommer, Juli 1995 - ich war in Athen. Ich besuchte das Kloster der Hl. Zyprian und Justina in Fili/Attika. Man gab mir viel Segen mit auf den Weg auch ein Büchlein über das Leben, das Martyrium, Gebet gegen Magie und den Fürbittkanon zu den Heiligen Beschütztern des Kloster: der Hl. Zyprian und Justina.

Als ich nun nach Hause kam, ließ ich all diese Dinge daheim und machte mich auf den Weg zu anderen Heiligtümern in Evrytania und dem Berg Athos.

Meine Frau, die zu Hause blieb, nahm das Buch und begann es zu lesen. Doch viele Zweifel befielen sie - trotzdem las sie weiter bis sie es ganz durch hatte.

Die Zweifel mit denen sie zu kämpfen hatte waren über die Dinge, die in diesem Buch beschrieben waren. Alle Details vom 3. - 4 Jh konnten unmöglich wahr sein. Wer war denn dort? Wer hat es bezeugt? Wie konnten die das alles wissen, was da aufgezeichnet ist?

Diese Gedanken und Zweifel hörten nicht auf und meine Frau fand diese Geschichten unglaubwürdig und nicht der Wahrheit entsprechend.

Als sie das Buch komplett fertig gelesen hatte, legte sie das Buch (mit der Ikone der Hl. Zyprian und Justina am Cover) auf das Nachtkästchen neben dem Bett und legte sich schlafen:

Sie kann sich nicht mehr erinnern wie viel Zeit vergangen war und ob es im wachen Zustand oder im Schlaf war; ALS SIE AM ENDE IHRES BETTES DEN HL. ZYPRIAN und die HL. JUSTINA sehen konnte. Sie sahen genauso aus wie auf ihrer Ikone. Der Hl. Zyprian war in ein Bishofsgewand gehüllt und die Hl. Justina war in weißen Gewändern, starahlend, golden und wunderbar anzusehen. Beide strahlten ein blendendes Licht aus.

Der Hl. Zyprian sah meine Frau an, er senkte seinen Kopf und fragte meine Frau wieso sie solche Zweifel habe.
Er sagte zu ihr:

"ES WAR GENAUSO, GENAUSO WIE DU GELESEN HAST".

Und dann verschwanden die Heiligen wieder, so wie durch die Küchentür. Die Hl. Justina sprach kein Wort während der ganzen Zeit.

Meine Frau stand sogleich auf und wandte sich zur Ikonenecke und bekreuzigte sich und betete. Sie war sehr erstaunt über das Ereignis; ein Wind erfüllte den ganzen Raum. Anfagns fürchtete sie sich aber dann fühlte sie einen starken inneren Frieden.

Wenn sie sich heute an diese Vision erinnert, dann glaubt sie nicht, dass es im Schlaf war sondern, dass sie sie im wachen Zustand mit ihren eigenen Augen gesehen hatte.

Seit diesem Ereignis erzählt sie jedem von der wunderbaren Begegnung mit den Hl. Zyprian und Justina.

Dies wurde geschrieben on Ioannis N. Kallianiotis; Professor für Wirtschaft der Universität Scranton/Pennsilvania mit Erlaubnis seiner Frau Katharina

Ikone der Hl. Zyprian und Justina:

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Die Lebensbeschreibung der Hl. Zyprian und Justina enthält viele Einzelheiten über Magie und Dämonen. Der Hl. Zyprian war nämlich, bevor er sich zu Christus bekehrte, einer der größten Magier und heidnischen Priester. Als sich aber eines Tages ein Mann in die schöne Justina verliebte und Zyprian bat ihm mit Magie zu helfen - konnte dieser nichts erreichen, da die Hl. Justina eine Christin war.

Und so begab es sich, dass nichts die Macht Christi besiegen konnte - daraufhin bekehrte sich der Hl. Zyprian, wurde Priester und er erhielt auch die Krone des Martyriums zusammen mit der Hl. Justina.

Diese beiden Heiligen werden angerufen gegen Flüche, Magie und Dämonen. Sie wirken viele Wunder - ganz besonders in unserer Zeit, die voll von Magie und neuen "Zauberlehrlingen" ist.

Hier die Vita der beiden auf Englisch:

http://orthodoxinfo.com/death/cyprian_justina.aspx

Tropar des Hl. Zyprian:

Als Jünger der Apostel im Leben und Nachfolger auf ihren Thronen hast
Gottbegeisterter du,
die Lebensweise gefunden zur ewigen Schau.
Das Wort der Wahrheit hast du getreulich ausgeteilt und im Glauben
gekämpft bis aufs Blut,
Märtyrerbishof ZYPRIAN tritt ein bei Gott für unsere Rettung.


+++

Kondakion 1. Ton:

Nachdem du dich von der Zauberkunst, O Gottseliger,
zur göttlichen Erkenntnis abgewandt hattest,
erwiesest du dich der Welt als weisester Arzt,
Heilungen schenkdend den dich Ehrenden,
O ZYPRIAN mit der JUSTINA
mit ihr bitte den menschenfreundlichen Gebieter,
zu erretten deine Knechte!


+++

Die Hl. Kirche verherrlicht diese beiden Heiligen am 2. Oktober.
christodoulos
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Re: Orthodoxe Wunder

Beitrag von christodoulos »

Orthodoxe Wunder:



ua
+ Der Bart Geron Joachims von der St. Anna Skiti (dieser hörte auf ein Gebet zur Gottesmutter nicht auf zu wachsen)
+ Die Ikonen von Odessa (strömen Myrrhon aus, Kreuz strömt Myrrhon aus, Ikone der Gottesmutter die getrocknete Lilien wieder blühen lässt)
+ Die weinde Ikone Christi - USA
+ Die 72 unverwesten Leiber der Heiligen des Höhlenklosters in Kiew - myrrhonströmenden Gebeine der Mönche
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