Traditionelle Katholiken / Priesterbruderschaft St.Pius X
Verfasst: 16.07.2007, 16:11
Über die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Wer sind wir?
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde am 1. November 1970 durch den Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, als Glied der römisch-katholischen Kirche kanonisch errichtet. Ihr Gründer ist der französische Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991), ehemaliger Missionar und Apostolischer Delegat für das französischsprechende Afrika.
Im Jahre 1974 erklärte Mgr. Lefebvre: "Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit. Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die klar im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kamen."
Insbesondere lehnt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Umformung der hl. Messe ab, wie sie im Gefolge des II. Vatikanischen Konzils durchgeführt wurde. Die sog. "Neue Messe" Papst Pauls VI. enthält nach den Worten Erzbischof Lefebvres "ein für den Glauben schädliches Gift".
Wir feiern daher die hl. Messe nach den Büchern von 1962, nach den Vorschriften, wie sie vor dem Konzil bis hin zu Papst Johannes XXIII. gegolten haben. Diese Messe wurde offiziell niemals abgeschafft oder verboten. Mit dieser Messe haben alle Großen der Kirche gelebt und sich durch sie geheiligt: ein heiliger Pfarrer von Ars, ein heiliger Don Bosco, ein seliger Pater Rupert Mayer...
Definition
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lateinisch: Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X. (decimi), abgekürzt FSSPX) ist eine Priestervereinigung mit Gemeinschaftsleben ohne Gelübde nach dem Vorbild der Missionsgesellschaften.
Das heißt: Die FSSPX ist in erster Linie ein Zusammenschluss von Priestern, obwohl auch Laien in sie aufgenommen oder an sie angegliedert werden können, z.B. als Brüder, Oblatinnen oder im "3. Orden". Der Sinn des Zusammenschlusses ist das Gemeinschaftsleben, das als die ursprüngliche und eigentliche Form des priesterlichen Lebens angesehen wird (so haben ja auch schon die Apostel mit Christus ein Gemeinschaftsleben geführt). Gemeinschaftsleben ohne Gelübde bedeutet, dass es sich nicht um ein Kloster und nicht um Ordensleute oder Mönche handelt, sondern um ganz normale Priester, die allerdings unter einem Oberen zusammengeschlossen sind. Vorbild dafür waren die Missionsgesellschaften, die v.a. seit dem vorigen Jahrhundert in großer Zahl entstanden und überall in der Welt tätig wurden, um den christlichen Glauben zu verbreiten (z.B. die "Weißen Väter").
http://www.fsspx.info/bruderschaft/index.php?show=fsspx
Da ich gebeten wurde einiges über die Priesterbruderschaft St.Pius X zu schreiben, tue ich das mit einer Erklärung ihrer eigenen Webseite.
Als traditioneller Katholik unterscheide ich zwischen wahren Katholiken und Konzilskatholiken bzw. der wahren Römischen Kirche und der Konzilskirche.
Die Konzilskirche ist die derzeit unter dem Namen Römisch-Katholische Kirche firmierende Organisation die sich mit der Annahme des 2.Vatikanischen Konzils (in Römisch-Katholischen Kreisen Räuberkonzil genannt) vom Glauben der Apostel und Kirchenväter gelöst ja ihn verraten hat und seit dem eine neue Theologie vertritt.
Dadurch bedingt kann man auch nur Lachen wenn das derzeitige Rom anderen Schisma vor schmeißt oder sie als Exkommuniziert erklärt. Jemand der sich mit der tat des 2. Vatikanum automatisch selbst exkommuniziert hat durch verrat am Glauben und an unserem HERRN CHRISTUS kann niemanden anderen Exkommunizieren, oder sich gar als einzig wahre Kirche bezeichnen. Die Traditionellen Katholiken unter Führung der Priesterbruderschaft halten am überlieferten Glauben so wie er vor dem Konzil bestanden hat fest. Da Rom bisher keinen umkehr Prozess von den Irrtümern und Häresien des 2. Vatikanum vollzogen hat , musste die Priesterbruderschaft St. Pius X die durch seine Exzellent Erzbischof Marcel Lefebvre 1969 gegründet wurde eigene Priorate,Kirchen und Kapellen errichten um den wahren Katholischen Glauben ausüben und bewahren zu können. Den Traditionellen Katholiken war es nicht erlaubt ihre Gottesdienste in den Kirchen der Offiziellen Römischen Konzilskirche zu halten. Hingegen durften und dürfen aber (um die Häresie Roms aufzuzeigen) Protestanten, Buddhisten oder andere Heiden bis heute ihre Zeremonien in mancher Konzilskirche zelebrieren. Auch wenn Rom nun mit einer eingeschränkten angeblichen Freigabe der Alten Messe vermutlich versucht die Traditionellen Katholiken innerhalb ihrer Kirche ruhig zu stellen und die Priesterbruderschaft evtl. zu spalten (was GOTT in seiner Güte verhindern mögen) so ist das Zeichen aus Rom viel zu gering um größere Bedeutung zu haben.
Rom muss der Häresie des 2. Vatikanum abschwören darunter fällt auch die der Religionsfreiheit! Und es muss Öffentlich abbitte leisten für den Verrat an unserem Glauben und vor allem an unserem HERRN JESUS CHRISTUS!
Wengleich ich nicht bestreiten will das es derzeit Richtungskämpfe innerhalb der Konzilskirche geben mag, so glaube ich nicht daran das die Konservativen Kräfte innerhalb der Konzilskirche in der Lage sind sich gegen die Liberalen durchzusetzen.
Länger wie ca. 10 Jahre darf dieser Prozess nicht mehr dauern den dann gibt es in der Konzilskirche niemanden mehr der den alten Katholischen Glauben noch kennt. Dann gibt es für Rom keine Chance der Umkehr mehr.
Die Gläubigen der Priesterbruderschaft haben nur die Möglichkeit wie in den vergangenen Jahrzehnten ihren Glauben treu zu bleiben und in der Schaffung eigener Strukturen durchzuhalten und weiterzumachen.
Wer sind wir?
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde am 1. November 1970 durch den Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, als Glied der römisch-katholischen Kirche kanonisch errichtet. Ihr Gründer ist der französische Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991), ehemaliger Missionar und Apostolischer Delegat für das französischsprechende Afrika.
Im Jahre 1974 erklärte Mgr. Lefebvre: "Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit. Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die klar im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kamen."
Insbesondere lehnt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Umformung der hl. Messe ab, wie sie im Gefolge des II. Vatikanischen Konzils durchgeführt wurde. Die sog. "Neue Messe" Papst Pauls VI. enthält nach den Worten Erzbischof Lefebvres "ein für den Glauben schädliches Gift".
Wir feiern daher die hl. Messe nach den Büchern von 1962, nach den Vorschriften, wie sie vor dem Konzil bis hin zu Papst Johannes XXIII. gegolten haben. Diese Messe wurde offiziell niemals abgeschafft oder verboten. Mit dieser Messe haben alle Großen der Kirche gelebt und sich durch sie geheiligt: ein heiliger Pfarrer von Ars, ein heiliger Don Bosco, ein seliger Pater Rupert Mayer...
Definition
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lateinisch: Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X. (decimi), abgekürzt FSSPX) ist eine Priestervereinigung mit Gemeinschaftsleben ohne Gelübde nach dem Vorbild der Missionsgesellschaften.
Das heißt: Die FSSPX ist in erster Linie ein Zusammenschluss von Priestern, obwohl auch Laien in sie aufgenommen oder an sie angegliedert werden können, z.B. als Brüder, Oblatinnen oder im "3. Orden". Der Sinn des Zusammenschlusses ist das Gemeinschaftsleben, das als die ursprüngliche und eigentliche Form des priesterlichen Lebens angesehen wird (so haben ja auch schon die Apostel mit Christus ein Gemeinschaftsleben geführt). Gemeinschaftsleben ohne Gelübde bedeutet, dass es sich nicht um ein Kloster und nicht um Ordensleute oder Mönche handelt, sondern um ganz normale Priester, die allerdings unter einem Oberen zusammengeschlossen sind. Vorbild dafür waren die Missionsgesellschaften, die v.a. seit dem vorigen Jahrhundert in großer Zahl entstanden und überall in der Welt tätig wurden, um den christlichen Glauben zu verbreiten (z.B. die "Weißen Väter").
http://www.fsspx.info/bruderschaft/index.php?show=fsspx
Da ich gebeten wurde einiges über die Priesterbruderschaft St.Pius X zu schreiben, tue ich das mit einer Erklärung ihrer eigenen Webseite.
Als traditioneller Katholik unterscheide ich zwischen wahren Katholiken und Konzilskatholiken bzw. der wahren Römischen Kirche und der Konzilskirche.
Die Konzilskirche ist die derzeit unter dem Namen Römisch-Katholische Kirche firmierende Organisation die sich mit der Annahme des 2.Vatikanischen Konzils (in Römisch-Katholischen Kreisen Räuberkonzil genannt) vom Glauben der Apostel und Kirchenväter gelöst ja ihn verraten hat und seit dem eine neue Theologie vertritt.
Dadurch bedingt kann man auch nur Lachen wenn das derzeitige Rom anderen Schisma vor schmeißt oder sie als Exkommuniziert erklärt. Jemand der sich mit der tat des 2. Vatikanum automatisch selbst exkommuniziert hat durch verrat am Glauben und an unserem HERRN CHRISTUS kann niemanden anderen Exkommunizieren, oder sich gar als einzig wahre Kirche bezeichnen. Die Traditionellen Katholiken unter Führung der Priesterbruderschaft halten am überlieferten Glauben so wie er vor dem Konzil bestanden hat fest. Da Rom bisher keinen umkehr Prozess von den Irrtümern und Häresien des 2. Vatikanum vollzogen hat , musste die Priesterbruderschaft St. Pius X die durch seine Exzellent Erzbischof Marcel Lefebvre 1969 gegründet wurde eigene Priorate,Kirchen und Kapellen errichten um den wahren Katholischen Glauben ausüben und bewahren zu können. Den Traditionellen Katholiken war es nicht erlaubt ihre Gottesdienste in den Kirchen der Offiziellen Römischen Konzilskirche zu halten. Hingegen durften und dürfen aber (um die Häresie Roms aufzuzeigen) Protestanten, Buddhisten oder andere Heiden bis heute ihre Zeremonien in mancher Konzilskirche zelebrieren. Auch wenn Rom nun mit einer eingeschränkten angeblichen Freigabe der Alten Messe vermutlich versucht die Traditionellen Katholiken innerhalb ihrer Kirche ruhig zu stellen und die Priesterbruderschaft evtl. zu spalten (was GOTT in seiner Güte verhindern mögen) so ist das Zeichen aus Rom viel zu gering um größere Bedeutung zu haben.
Rom muss der Häresie des 2. Vatikanum abschwören darunter fällt auch die der Religionsfreiheit! Und es muss Öffentlich abbitte leisten für den Verrat an unserem Glauben und vor allem an unserem HERRN JESUS CHRISTUS!
Wengleich ich nicht bestreiten will das es derzeit Richtungskämpfe innerhalb der Konzilskirche geben mag, so glaube ich nicht daran das die Konservativen Kräfte innerhalb der Konzilskirche in der Lage sind sich gegen die Liberalen durchzusetzen.
Länger wie ca. 10 Jahre darf dieser Prozess nicht mehr dauern den dann gibt es in der Konzilskirche niemanden mehr der den alten Katholischen Glauben noch kennt. Dann gibt es für Rom keine Chance der Umkehr mehr.
Die Gläubigen der Priesterbruderschaft haben nur die Möglichkeit wie in den vergangenen Jahrzehnten ihren Glauben treu zu bleiben und in der Schaffung eigener Strukturen durchzuhalten und weiterzumachen.