Ich bin Dominique (eigentlich Dominik, aber -que sieht graphisch schöner aus und klingt auch angenehmer =) ). [männlich =))) ]
Dies ist bist dato mein erster Beitrag und, um mich kurz vorzustellen, ich bin 18 Jahre alt, Schüler an einem Gymnasium, wohne in Baden und bin protestantisch getauft, habe jedoch vor zur Orthodoxie zu konvertieren, spätestens während meines, nach dem Abitur geplanten, einjahrigen Klosteraufenthaltes; sofern ich/wir dann noch hier leben.
Wenn ich Zeit finde werde ich mich auch in dem speziell für Vorstellungen vorgesehenen Sub-Forum biographisch detaillierter präsentieren, dies ist dann doch etwas zu lakonisch gewesen für so eine tolle Gemeinschaft hier.
Nun meine erste Frage an euch:
Da bist jetzt Ferien waren habe ich täglich morgens und abends jeweils 1h gebeten, weil aber am Dienstag das neue und hoffentlich letzte Schuljahr beginnen wird, und ich demzufolge auch zumindest mogends weniger Zeit haben werde, ich auch erfahrungslos bin, da ich erst in den Sommerferien einen, vom alten prostestantischen divergierenden und zum orthodoxen tendieren, Gebetsstil überhaupt entwickelt habe, stellt sich nun die Frage, wie ich:
1. kürzer aber nicht uneffizierter [ich denke ich habe auch einen ziemlich schlechten Wirkungsgrad, da oftmals schon minimale Diversionen genügen um mich zu gedanklichen Exkursionen in Bereiche, die es besser nicht mehr geben sollte, zu verleiten, abstrahieren wir einmal die Attacken der Daimonen
2. "richtiger", denn so wie ich betet entspricht es sicher nicht den orthodoxen Gebets-"normen", deshalb möchte ich mich korrigieren, wobei dies sicherlich auch mit einer Steigerung der Effizienz korrelieren würde.
Momentan sieht mein Schema ungefähr folgendermaßen aus:
3 x: mehrmals "Jesu Christ, Gottes Sohn, erbarme dich", Prostration vor meinem Ikonendruck [Pantokrator], vor dem 3. mal küsse ich sie.
1 x Vater unser
- Konfession der Sünden
- Lesen eines Psalmes
- "Meditation" über Texte/Abschnitte des Merkusevangeliums, sukzessiv von Anfang bis Ende.
- Gebet für Freunde, Bekannte, Nahestehende ( Wie formell ? )
1 x Vater unser
1 x Psalm 23 Der gute Hirte
1 x Symbolon vom Konzil von Nicaea 325
5 x mehrmals "Jesu Christ, Gottes Sohn, erbarme dich", Prostration vor meinem Ikonendruck [Pantokrator], vor dem 5. mal küsse ich sie.
Gibt es irgendwelche universell gültigen Direktiven wie der, ich nenne es einmal, als Serie von Gebeten, "Gottesdienst aussehen sollte?
Verzeiht mir möglicherweise Pedanterie, aber ich möchte wie gesagt einen rigiden, korrekten Stil/ein Schema zu beten entwickeln bzw. einführen [was diametral zu den protestantisch gebräuchlichen Sponta-n/Improvisationsgebeten steht, welche mich ehrlichgesagt immer mehr abstoßen.]
Entschuldigt [zu] lange Sätze, ich tendiere nur dazu zu versuche alle Sachverhalte möglichst präzise zu beschreiben.
Eurer Dominik, Grüße in Christo. [/list]