Sprüche der Kirchenväter und Hl. Mütter
Verfasst: 13.09.2011, 22:28
Hl. Maximos der Bekenner:
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Die Nacht folgt dem Tag, der Winter dem Sommer; so folgen der Lust und der Eitelkeit Bitternis und Schmerzen, sei
es in dieser Welt oder in der kommenden.
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Aus fünf Gründen bekommen die Dämonen Erlaubnis von Gott, uns anzugreifen:
1.) Damit wir angegriffen und gegenangreifend zur Unterscheidung zwischen Tugend und Laster gelangen.
2.) Damit unsere Tugend, duch Kampf und Mühsal errungen, uns gefestigt und unverrückbar werde
3.) Damit wir, in der Tugend fortschreitend, uns nicht überheben, sondern lernen uns zu demütigen.
4.) Damit wir, vom Laster versucht und es kennenlernend mit vollendetem Hasse es hassen
5.) Und vor allem , damit wir zur inneren Freiheit gelangt, unsere eigene Schwäche niemals vergessen und somit
auch nicht die Kraft dessen, der uns geholfen hat.
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Bei all unseren Werken achtet Gott auf den Zweck; ob wir um seinetwillen handeln oder aus einem anderen Grund.
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Mißbrauche nicht deine Gedanken, sonst kommst du mit Notwendigkeit dazu, auch die Dinge zu mißbrauchen. Sündigt einer nicht zuerst in Gedanken, so kommt er niemals dazu, in Taten zu sündigen.
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Befleiße dich, sosehr du es vermagst, jeden Menschen zu lieben. Bringst du das noch nicht fertig, so hasse wenigstens keinen. Aber auch das wirst du nicht fertigbringen, wenn du nicht den Weltdingen gegenüber gelassen wirst.
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Hat dich einer geschmäht? So hasse ihn nicht, sondern die Schmähung und den Teufel, der ihn zum Schmähen reizte. Hassest du den Schmähenden, so hassest du einen Menschen und übertrittst das Gebot, und was jener mit Worten getan hat das tust du mit Werken. Hälst du aber das Gebot, so erzeige ihm Liebe, und wenn du es irgendwie vermagst, so hilf ihm, um ihn vom Bösen freizubekommen.
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Die Nacht folgt dem Tag, der Winter dem Sommer; so folgen der Lust und der Eitelkeit Bitternis und Schmerzen, sei
es in dieser Welt oder in der kommenden.
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Aus fünf Gründen bekommen die Dämonen Erlaubnis von Gott, uns anzugreifen:
1.) Damit wir angegriffen und gegenangreifend zur Unterscheidung zwischen Tugend und Laster gelangen.
2.) Damit unsere Tugend, duch Kampf und Mühsal errungen, uns gefestigt und unverrückbar werde
3.) Damit wir, in der Tugend fortschreitend, uns nicht überheben, sondern lernen uns zu demütigen.
4.) Damit wir, vom Laster versucht und es kennenlernend mit vollendetem Hasse es hassen
5.) Und vor allem , damit wir zur inneren Freiheit gelangt, unsere eigene Schwäche niemals vergessen und somit
auch nicht die Kraft dessen, der uns geholfen hat.
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Bei all unseren Werken achtet Gott auf den Zweck; ob wir um seinetwillen handeln oder aus einem anderen Grund.
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Mißbrauche nicht deine Gedanken, sonst kommst du mit Notwendigkeit dazu, auch die Dinge zu mißbrauchen. Sündigt einer nicht zuerst in Gedanken, so kommt er niemals dazu, in Taten zu sündigen.
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Befleiße dich, sosehr du es vermagst, jeden Menschen zu lieben. Bringst du das noch nicht fertig, so hasse wenigstens keinen. Aber auch das wirst du nicht fertigbringen, wenn du nicht den Weltdingen gegenüber gelassen wirst.
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Hat dich einer geschmäht? So hasse ihn nicht, sondern die Schmähung und den Teufel, der ihn zum Schmähen reizte. Hassest du den Schmähenden, so hassest du einen Menschen und übertrittst das Gebot, und was jener mit Worten getan hat das tust du mit Werken. Hälst du aber das Gebot, so erzeige ihm Liebe, und wenn du es irgendwie vermagst, so hilf ihm, um ihn vom Bösen freizubekommen.
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