Progressivismus in den Orthodoxen Kirchen
Verfasst: 05.12.2011, 19:31
Erst einmal Hallo,
Kurz zu Meiner Person, ich bin Serb. Orthodox getauft, und habe erst seit 4 Jahren meinen Glauben und mein Verständnis für die Heilige Orthodoxie entdeckt.
Seit dem Lese ich die Patristischen Texte und versuche mich auch in der "Praxis".
Meine Kritik ist weder Positiv noch Negativ, sondern Konstruktiv-Analytisch, als Optimum nehme ich die Unterfälschte Orthodoxie und Vergleiche diese mit dem Alltagsleben (auch meinem Eigenen) und den Vorurteilen bezüglich der gleichen.
Die Vorurteile der Nicht-Orthodoxen und das Unwissen der Orthodoxen werden am deutlichsten bei Themen wie - "Sinn des Lebens" - "Warum Lebe ich" - "Natur des Menschen" - "Natur Gottes (offenbarte)" - "Dogmen" etc.
Das Mystische Verständnis fehlt komplett, unter Berücksichtigung das wir im Westen Leben und im Zeitalter - der Empirischen Forschung und des Humanismus - Verständlich, jedoch nicht Hinnehmbar.
Wo bleibt das tiefe Verständnis und die Vermittlung von Gott und der Welt, wo die Askese und die Göttliche Liturgie, wo die Erklärung das wir anders als Katholiken, Protestanten, Atheisten, Sozialisten, Psychologen, Humanisten, Politiker, Buddhisten usw. kein anthropozentrische sondern eine theanthropozentrisch Weltansicht haben.
Die Orthodoxie ist die "wahre" Kirche Christi since 33AD., sie ist das Wichtigste, alles außerhalb ihrer Dogmen, Patristischen Texte und Tradition ist Unwichtig, Vergänglich und Tot. Sie ist Ort in dem der Menschen zu seiner Wahren Natur zurückfindet, und ihn damit vom Vergänglichen und dumpfen zu befreien.
Meine Erfahrung ist das die Bischöfe und die Priester diese Aufgabe nicht mehr Wahrnehmen, sie verfallen in eine Monotonie, sie verweigern das Mystische, sie Erklären den Menschen nicht das ihr durst nach einem höheren Sinn im Leben und die Antwort auf ihre Probleme in der Kirche liegen, sie Erklären ihnen nicht mehr das "die Kirche" nicht ein Gebäude, eine Ikone oder ein Priester ist, sondern das sie etwas lebendiges ist, in dem jedes Individuum die Mittel zu seiner Vergöttlichung findet, diese Mittel wurden uns von der Urquelle der Gnade Offenbart. Nicht Moralischer-Perfektionismus sondern Vereinigung mit dem Lebendigen Gott ist das Ziel, die Politisierung und Säkularisierung der Orthodoxen Kirche schreitet voran.
Da verwundert es auch nicht das "Orthodoxe" sich nur noch Oberflächlich mit ihrem Glauben Identifizieren, der Orthodoxe Glaube ist heute einer unter vielen, Fernöstliche Philosophie und Ratschläge von Prominenten Hollywood Ikonen werden da gerne mal gegenüber der Kirche bevorzugt.
Ob dieser Trend gewollt ist oder nicht, lasse ich mal außen vor.
Ich finde diese Website ist schon mal ein guter Anfang, nichtsdestotrotz finde ich, ist auch bei Orthpedia.de und im Forum dieser Trend zu spüren, dies gilt für die ganze Orthodoxe Weltgemeinde.
In Christo,
AgionOros.
Kurz zu Meiner Person, ich bin Serb. Orthodox getauft, und habe erst seit 4 Jahren meinen Glauben und mein Verständnis für die Heilige Orthodoxie entdeckt.
Seit dem Lese ich die Patristischen Texte und versuche mich auch in der "Praxis".
Meine Kritik ist weder Positiv noch Negativ, sondern Konstruktiv-Analytisch, als Optimum nehme ich die Unterfälschte Orthodoxie und Vergleiche diese mit dem Alltagsleben (auch meinem Eigenen) und den Vorurteilen bezüglich der gleichen.
Die Vorurteile der Nicht-Orthodoxen und das Unwissen der Orthodoxen werden am deutlichsten bei Themen wie - "Sinn des Lebens" - "Warum Lebe ich" - "Natur des Menschen" - "Natur Gottes (offenbarte)" - "Dogmen" etc.
Das Mystische Verständnis fehlt komplett, unter Berücksichtigung das wir im Westen Leben und im Zeitalter - der Empirischen Forschung und des Humanismus - Verständlich, jedoch nicht Hinnehmbar.
Wo bleibt das tiefe Verständnis und die Vermittlung von Gott und der Welt, wo die Askese und die Göttliche Liturgie, wo die Erklärung das wir anders als Katholiken, Protestanten, Atheisten, Sozialisten, Psychologen, Humanisten, Politiker, Buddhisten usw. kein anthropozentrische sondern eine theanthropozentrisch Weltansicht haben.
Die Orthodoxie ist die "wahre" Kirche Christi since 33AD., sie ist das Wichtigste, alles außerhalb ihrer Dogmen, Patristischen Texte und Tradition ist Unwichtig, Vergänglich und Tot. Sie ist Ort in dem der Menschen zu seiner Wahren Natur zurückfindet, und ihn damit vom Vergänglichen und dumpfen zu befreien.
Meine Erfahrung ist das die Bischöfe und die Priester diese Aufgabe nicht mehr Wahrnehmen, sie verfallen in eine Monotonie, sie verweigern das Mystische, sie Erklären den Menschen nicht das ihr durst nach einem höheren Sinn im Leben und die Antwort auf ihre Probleme in der Kirche liegen, sie Erklären ihnen nicht mehr das "die Kirche" nicht ein Gebäude, eine Ikone oder ein Priester ist, sondern das sie etwas lebendiges ist, in dem jedes Individuum die Mittel zu seiner Vergöttlichung findet, diese Mittel wurden uns von der Urquelle der Gnade Offenbart. Nicht Moralischer-Perfektionismus sondern Vereinigung mit dem Lebendigen Gott ist das Ziel, die Politisierung und Säkularisierung der Orthodoxen Kirche schreitet voran.
Da verwundert es auch nicht das "Orthodoxe" sich nur noch Oberflächlich mit ihrem Glauben Identifizieren, der Orthodoxe Glaube ist heute einer unter vielen, Fernöstliche Philosophie und Ratschläge von Prominenten Hollywood Ikonen werden da gerne mal gegenüber der Kirche bevorzugt.
Ob dieser Trend gewollt ist oder nicht, lasse ich mal außen vor.
Ich finde diese Website ist schon mal ein guter Anfang, nichtsdestotrotz finde ich, ist auch bei Orthpedia.de und im Forum dieser Trend zu spüren, dies gilt für die ganze Orthodoxe Weltgemeinde.
In Christo,
AgionOros.