Schimpfen und fluchen...
Verfasst: 06.05.2009, 18:36
Eine weitere geistige Katastrophe die uns alle getroffen hat ist auch das Schimpfen und Fluchen. Früher schimpften hauptsächlich Kriminelle, Räuber, Säufer und andere morallose Gruppierungen einer großen Gesellschaft. Heutzutage wird auf allen Ebenen und Hierarchien in der weltlichen Gesellschaft geflucht und gespottet. Es ist Gang und Gebe, dass man in der Sprache in der man kommuniziert, es unmöglich ist kein ach so kleines Schimpfwort zu sagen.
Das Verspotten ist eine alte Erscheinung und üble Gewohnheit der Menscheit. Schon der Apostel Paulus hat dieses Thema in der Bibel angesprochen. Im 4.Jhd. hat der Heilige Johannes Chrysostomos diesbezüglich folgendes gesagt:
" Wenn jemand die eigene Mutter oder die Mutter eines anderen verspottet, entzieht die Allreine und Allheilige immerwährende Jungfer und Gottesgebärerin Maria vor dem Thron des Herrn das Schutzgebet des Spotterers und distanziert sich von ihm. Und wenn jemand die Mutter jemandes beschimpft, wird er mit seiner eigenen Mutter dem Fluch ausgesetzt. Mit so einem Menschen sollte man nicht zusammen essen und trinken solange er sich vom Fluchen nicht abgewöhnen will. "
Der Bischof Varnava Belyayev erklärt, dass das Fluchen ein "heidnisches Erbe" ist. Die Wurzeln des Fluchens liegen in der heidnisch-kultischen Verehrung des Phallus (http://de.wikipedia.org/wiki/Phallus) des alten Ostens.
Beginnend von satanistischen und dunkelschwarzen abgrundhaften Laster zu Ehren des Dämons Baal, der Dämonin Astarte und anderen... und bis zu den klassischen Nachkommen von Ham. Die Kulte des alten Babylon, des Staates Kanaan, wo Kinder als Opfer dargebracht wurden, wo Rituelle Prostitution und andere sexistische Schanden verübt wurden, waren ein Nährboden für die Terminologie magischer Ritualformel die zum Fundament der Schimpfwörter wurden.
Wenn jemand schimpft, werden Dämonen dabei beschwört und man ist Teil eines schwarzen magischen Kultes.
Im alten zaristischen Russland wurde das verbale Verspotten streng bestraft. Aus dem Erlass des Zaren Alexiy Mihailovich aus dem Jahre 1648 ist folgendes über das Fluchen bekannt: "Während Hochzeiten ist es nicht gestattet dämonische Lieder zu singen und schahmhafte Wörter auszusprechen." Wenn man zB jemandes Mutter beschimpft hat, wurde das so aufgefasst, als hätte man die Theotokos höchstpersöhnlich beschimpft... Gängige Strafen waren mehrere Peitschenschläge auf der Straße unter einer großen schaulustigen Öffentlichkeit.
Wir tragen die Verantwortung für alle Wörter die wir sagen. Nichts passiert ohne Nebenwirkungen. Indem wir die Mutter eines anderen beschimpfen, beschwören wir uns ein großes Unglück auf unser seelisches Wohl zu.
Leute die schimpfen befinden sich schon in Sünde und sind auch sehr abhängig davon. Der Apostel Paulus sagt: Wer sündigt, ist Diener der Sünde. Fluchen zeugt auch von geistiger Armut, es macht den Menschen kulturell ärmer dümmer. Wenn man dem Spotterer all die Schimpfwörter entziehen würde die er am häufigsten verwendet, wird man sehr klar erkennen wie arm dieser Mensch ist. Solche Menschen wären nicht in der Lage längere Sätze zu bilden, den der Wortschatz dieser Personen ist bitterarm.
Also, wer flucht, beschwört sich Dämonen in seine 4 Wände. Wenn dann Unglücke und Krankheiten einem widerfahren sollte man sich dann deswegen auch nicht wundern.
Das Verspotten ist eine alte Erscheinung und üble Gewohnheit der Menscheit. Schon der Apostel Paulus hat dieses Thema in der Bibel angesprochen. Im 4.Jhd. hat der Heilige Johannes Chrysostomos diesbezüglich folgendes gesagt:
" Wenn jemand die eigene Mutter oder die Mutter eines anderen verspottet, entzieht die Allreine und Allheilige immerwährende Jungfer und Gottesgebärerin Maria vor dem Thron des Herrn das Schutzgebet des Spotterers und distanziert sich von ihm. Und wenn jemand die Mutter jemandes beschimpft, wird er mit seiner eigenen Mutter dem Fluch ausgesetzt. Mit so einem Menschen sollte man nicht zusammen essen und trinken solange er sich vom Fluchen nicht abgewöhnen will. "
Der Bischof Varnava Belyayev erklärt, dass das Fluchen ein "heidnisches Erbe" ist. Die Wurzeln des Fluchens liegen in der heidnisch-kultischen Verehrung des Phallus (http://de.wikipedia.org/wiki/Phallus) des alten Ostens.
Beginnend von satanistischen und dunkelschwarzen abgrundhaften Laster zu Ehren des Dämons Baal, der Dämonin Astarte und anderen... und bis zu den klassischen Nachkommen von Ham. Die Kulte des alten Babylon, des Staates Kanaan, wo Kinder als Opfer dargebracht wurden, wo Rituelle Prostitution und andere sexistische Schanden verübt wurden, waren ein Nährboden für die Terminologie magischer Ritualformel die zum Fundament der Schimpfwörter wurden.
Wenn jemand schimpft, werden Dämonen dabei beschwört und man ist Teil eines schwarzen magischen Kultes.
Im alten zaristischen Russland wurde das verbale Verspotten streng bestraft. Aus dem Erlass des Zaren Alexiy Mihailovich aus dem Jahre 1648 ist folgendes über das Fluchen bekannt: "Während Hochzeiten ist es nicht gestattet dämonische Lieder zu singen und schahmhafte Wörter auszusprechen." Wenn man zB jemandes Mutter beschimpft hat, wurde das so aufgefasst, als hätte man die Theotokos höchstpersöhnlich beschimpft... Gängige Strafen waren mehrere Peitschenschläge auf der Straße unter einer großen schaulustigen Öffentlichkeit.
Wir tragen die Verantwortung für alle Wörter die wir sagen. Nichts passiert ohne Nebenwirkungen. Indem wir die Mutter eines anderen beschimpfen, beschwören wir uns ein großes Unglück auf unser seelisches Wohl zu.
Leute die schimpfen befinden sich schon in Sünde und sind auch sehr abhängig davon. Der Apostel Paulus sagt: Wer sündigt, ist Diener der Sünde. Fluchen zeugt auch von geistiger Armut, es macht den Menschen kulturell ärmer dümmer. Wenn man dem Spotterer all die Schimpfwörter entziehen würde die er am häufigsten verwendet, wird man sehr klar erkennen wie arm dieser Mensch ist. Solche Menschen wären nicht in der Lage längere Sätze zu bilden, den der Wortschatz dieser Personen ist bitterarm.
Also, wer flucht, beschwört sich Dämonen in seine 4 Wände. Wenn dann Unglücke und Krankheiten einem widerfahren sollte man sich dann deswegen auch nicht wundern.