Parakletischer Kanon

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Anastasis+
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Parakletischer Kanon

Beitrag von Anastasis+ »

Odes 7, 8, 9 vom "Parakletischen Kanon an die Theotokos"

Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.
Nassos
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Beitrag von Nassos »

Zur Zeit scheint folgendes von Nikodimos Kabarnos (http://www.youtube.com/user/byzmusic) in youtube eingestellt zu werden. Wundervolle Stimme, gute Bildkomposition. Ich hoffe, dass der Rest auch demnächst kommt.




Anastasis+
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Beitrag von Anastasis+ »

Liebe Geschwister!

Ich habe weiter unten den Kanon auf Deutsch gepostet!

Wenn jemand von euch ihn in einer anderen Sprache findet, bitte hier posten!

Danke!
Zuletzt geändert von Anastasis+ am 29.09.2009, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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danadoina
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Beitrag von danadoina »

holzi
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Beitrag von holzi »

Sehr schön, gerader Refrain "Iperagia Theotoke soson imas..." geht mir nicht mehr aus dem Kopf, ein richtiger Ohrwurm!
Eine Frage dazu: wann, wo und von wem wird dieser Kanon üblicherweise gebetet? Oder wird er eher gesungen? Danke einstweilen.
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)
Nassos
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Beitrag von Nassos »

Hallo Holzi,

meine Signatur ist ein Ausschnitt aus dem Kleinen Parakletischen Kanon. Du kannst diese mal anklicken, der Psalter ist der große Dimosthenis Paikopoulos, Schüler des Thrasyvoulas Stanitsas!

So:
Kanones sind kirchliche Hymnen, die sich fürgewöhnlich aus neun Oden zusammensetzen, entsprechend der bekannten neun hagiographischen (acht des Alten Testaments: 1 und 2 des Moses, 3 der Hanna, Mutter des Propheten Samuel, 4 des Propheten Abbakum, 5 des Propheten Jesaja, 6 des Propheten Jonas, 7 und 8 der drei Jünglinge im Feuerofen. Und einer Ode, die neunte, der Gottesgebärerin-Lukas 1, 47-55).
In den Kanones bilden die ersten Buchstaben der Eirmon und Troparion für gewöhnlich eine Akrostoichis (sie bilden also also eine Phrase) oder das Alphabet (wie beim Akathist).


Besonders beliebt - abgesehen vom Akathist - ist der Große und Kleine Parakletische Kanon. Ersterer wird während der Zeit zum 15. August gesungen, abwechselnd mit dem Kleinen (also vom 1. bis zum 13. August, ausgenommen Samstag und des Vortages der Metamorphosis, im Abendgebet. Man fängt mit dem Kleinen an, aber sonntags wird ungeachtet der Reihenfolge immer der Große gesungen).
Der Kleine Parakletische Kanon wird auch darüber hinaus in jeder anderen Jahreszeit gesungen.

Parakletisch (Bittend) wird der Kanon genannt, weil er die Allheilige um Erretung, Reinigung, Schutz, Fürbitte für unsere seelischen wie auch körperlichen Krankheit anruft. Die Kanones werden im Geiste der Reue und aus tiefster Seele. Niemals dessen müde werden, und wenn möglich diese Hll. Gebete mit den Tränen schmücken.

Sie steht der Fürbitter vor. Sie ist unser Hafen und unser Schutz, ein Abyss des Mitleids für uns, der genesende unvergängliche Schatz. Sie ist unsere Hoffnung und Stütze, wir vertrauen Ihr unser Leben an, so dass Sie uns in Ihren Hafen führe.

Sie ist die uneinnehmbare Schutzmauer, denn als Mutter Gottes hat Sie die Gabe und die Kraft von Ihrem Sohn und Gott hierzu.
Sie ist der Schutzmantel in unserem Leben.

Sie ist nicht nur all das, sondern auch Quell des Guten, der Friede, sie füllt die Herzen der Gläubigen mit Freude.

Diese Charakteristika finden sich in den Kanones, deshalb sind sie hier auch angeführt worden.

Die Kanones werden ähm in der Kirche gesungen (oder was meinst Du mit "wo"). Wie die Göttliche Liturgie werden sie vom Priester und von den Psaltern und dem Volk gesungen.
Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal die Kanones zur Entschlafung der Gottesgebärerin auf Samothraki erleben dürfen. Ich verneige mich vor den Frauen in der Kirche, die das so schön gesungen haben (in Kooperation mit den Psaltern natürlich).

Ich fand es aber auch hochinteressant, dass die Psalter plötzlich Strophen sangen, die in meinem Kanonesbüchlein nicht drin sind. Es scheint sich hier um inselspezifische Strophen zu handeln. Sie beinhalten selber die Insel, die Panagia Kamariotissa sowie die Hll. Fünf Märtyrer von Samothraki.

Ich habe vor diese Strophen vielleicht mal hier reinzuposten, falls Interesse besteht (natürlich und leider nur auf Griechisch).

Ich hoffe, ich konnte die Frage beantworten.

Nassos
Nassos
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Beitrag von Nassos »

Ach ja, meine Signatur heiß übersetzt - und da findet man einige der Charakteristika - "Errete aus Gefahren Deine Knechte, Gottesgebärerin, denn alle in Gott suchen wir bei Dir Zuflucht, als unzerstörbarer (unumwerfbarer) Wall und Schutz (, der Du bist).

Lieber Vater Martinos, bitte verbessern Sie, ich war mir bei den Wörter μετά (Θεόν) und άρρηκον, das ich wohl sehr frei übersetzt habe, nicht ganz sicher.

Nassos
Anastasis+
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Beitrag von Anastasis+ »

Hier der Kleine Parakletische Kanon an die Hochheilige Theotokos auf griechisch:

Μικρός Παρακλητικός Κανόνας

Εἰς τὸ ὄ­νο­μα τοῦ Πα­τρός, τοῦ Υἱ­οῦ καὶ τοῦ ἁ­γί­ου Πνε­ύ­μα­τος. Ἀ­μήν.


Ψαλ­μὸς 142

Κύ­ρι­ε εἰ­σά­κου­σον τῆς προ­σευ­χῆς μου ἐ­νώ­τι­σαι τὴν δέ­η­σίν μου ἐν τῇ ἀ­λη­θε­ί­ᾳ σου ἐ­πά­κου­σόν μου ἐν τῇ δι­και­ο­σύ­νῃ σου καὶ μὴ εἰ­σέλ­θῃς εἰς κρί­σιν με­τὰ τοῦ δο­ύ­λου σου ὅ­τι οὐ δι­και­ω­θή­σε­ται ἐ­νώ­πι­όν σου πᾶς ζῶν ὅ­τι κα­τε­δί­ω­ξεν ὁ ἐ­χθρὸς τὴν ψυ­χήν μου ἐ­τα­πε­ί­νω­σεν εἰς γῆν τὴν ζω­ήν μου ἐ­κά­θι­σέν με ἐν σκο­τει­νοὶς ὡς νε­κροὺς αἰ­ῶ­νος καὶ ἠ­κη­δί­α­σεν ἐ­π' ἐ­μὲ τὸ πνεῦ­μά μου ἐν ἐ­μοὶ ἐ­τα­ρά­χθη ἡ καρ­δί­α μου ἐ­μνή­σθην ἡ­με­ρῶν ἀρ­χα­ί­ων καὶ ἐ­με­λέ­τη­σα ἐν πᾶ­σι τοῖς ἔρ­γοις σου ἐν ποι­ή­μα­σιν τῶν χει­ρῶν σου ἐ­με­λέ­των δι­ε­πέ­τα­σα τὰς χεῖ­ράς μου πρός σε ἡ ψυ­χή μου ὡς γῆ ἄ­νυ­δρός σοι δι­ά­ψαλ­μα τα­χὺ εἰ­σά­κου­σόν μου κύ­ρι­ε ἐ­ξέ­λι­πεν τὸ πνεῦ­μά μου μὴ ἀ­πο­στρέ­ψῃς τὸ πρό­σω­πόν σου ἀ­π' ἐ­μοῦ καὶ ὀ­μοι­ω­θή­σο­μαι τοῖς κα­τα­βα­ί­νου­σιν εἰς λάκ­κον ἀ­κου­στὸν πο­ί­η­σόν μοι τὸ πρω­ὶ τὸ ἔ­λε­ός σου ὅ­τι ἐ­πί σοι ἤλ­πι­σα γνώ­ρι­σόν μοι κύ­ρι­ε ὁ­δὸν ἐν ἡ πο­ρε­ύ­σο­μαι ὅ­τι πρός σε ἦ­ρα τὴν ψυ­χήν μου ἐ­ξε­λοῦ με ἐκ τῶν ἐ­χθρῶν μου κύ­ρι­ε ὅ­τι πρός σε κα­τέ­φυ­γον δί­δα­ξόν με τοῦ ποι­εῖν τὸ θέ­λη­μά σου ὅ­τι σῦ εἶ ὁ Θε­ός μου τὸ πνεῦ­μά σου τὸ ἀ­γα­θὸν ὁ­δη­γή­σει με ἐν γῇ εὐ­θε­ί­ᾳ ἕ­νε­κα τοῦ ὀ­νό­μα­τός σου κύ­ρι­ε ζή­σεις με ἐν τῇ δι­και­ο­σύ­νῃ σου ἐ­ξά­ξεις ἐκ θλί­ψε­ως τὴν ψυ­χήν μου καὶ ἐν τῷ ἐ­λέ­ει σου ἐ­ξο­λε­θρε­ύ­σεις τοὺς ἐ­χθρο­ύς μου καὶ ἀ­πο­λεῖς πά­ντας τοὺς θλί­βο­ντας τὴν ψυ­χήν μου ὅ­τι δοῦ­λός σού εἰ­μι ἐ­γὼ.

Θε­ὸς Κύ­ρι­ος, καὶ ἐ­πέ­φα­νεν ἡ­μῖν,
εὐ­λο­γη­μέ­νος ὁ ἐρ­χό­με­νος ἐν ὀ­νό­μα­τι Κυ­ρί­ου.

Στίχ. α'. Ἐ­ξο­μο­λο­γεῖ­σθε τῷ Κυ­ρί­ῳ,
καὶ ἐ­πι­κα­λεῖ­σθε τὸ ὄ­νο­μα τὸ ἅ­γι­ον αὐ­τοῦ.

Θε­ὸς Κύ­ρι­ος, καὶ ἐ­πέ­φα­νεν ἡ­μῖν,
εὐ­λο­γη­μέ­νος ὁ ἐρ­χό­με­νος ἐν ὀ­νό­μα­τι Κυ­ρί­ου.

Στίχ. β'. Πά­ντα τὰ ἔ­θνη ἐ­κύ­κλω­σάν με,
καὶ τῷ ὀ­νό­μα­τι Κυ­ρί­ου ἠ­μυ­να­μην αὐ­το­ύς,

Θε­ὸς Κύ­ρι­ος, καὶ ἐ­πέ­φα­νεν ἡ­μῖν,
εὐ­λο­γη­μέ­νος ὁ ἐρ­χό­με­νος ἐν ὀ­νό­μα­τι Κυ­ρί­ου.

Στίχ. γ'. Πα­ρὰ Κυ­ρί­ου ἐ­γέ­νε­το αὔ­τη,
καί ἐ­στι θαυ­μα­στὴ ἐν ὀ­φθαλ­μοῖς ἡ­μῶν.

Θε­ὸς Κύ­ρι­ος, καὶ ἐ­πέ­φα­νεν ἡ­μῖν,
εὐ­λο­γη­μέ­νος ὁ ἐρ­χό­με­νος ἐν ὀ­νό­μα­τι Κυ­ρί­ου.

Ἦ­χος δ'. Ὁ ὑ­ψω­θεὶς ἐν τῷ Σταυ­ρῷ.
Τῇ Θε­ο­τό­κω ἐ­κτε­νῶς νῦν προσ­δρά­μω­μεν, ἁ­μαρ­τω­λοὶ καὶ τα­πει­νοί, καὶ προ­σπέ­σω­μεν ἐν με­τα­νο­ί­ᾳ, κρά­ζο­ντες ἐκ βά­θους ψυ­χῆς, Δέ­σποι­να, βο­ή­θη­σον ἐ­φ' ἡ­μῖν σπλαγ­χνι­σθε­ί­σα, σπεῦ­σον, ἀπολ­λύ­με­θα ὑ­πὸ πλή­θους πται­σμά­των, μὴ ἀ­πο­στρέ­ψῃς σούς δο­ύ­λους κε­νο­ύς, σε γὰρ καὶ μό­νην ἐλ­πί­δα κε­κτή­με­θα.
Δό­ξα.­.. Καὶ νῦν.­..
Οὐ σι­ω­πή­σω­μεν πο­τε, Θε­ο­τό­κε, τὰς δυ­να­στε­ί­ας σου λα­λεῖν οἱ ἀ­νά­ξι­οι εἰ­ μὴ γὰρ σύ προ­ϊ­στα­σο πρε­σβε­ύ­ου­σά, τις ἡ­μᾶς ἐρ­ρύ­σα­το ἐκ το­σο­ύ­των κιν­δύ­νων; Τὶς δὲ δι­ε­φύ­λα­ξεν ἕ­ως νῦν ἐ­λευ­θέ­ρους; Οὐκ ἀ­πο­στῶ­μεν, Δέ­σποι­να, ἐκ σου, σούς γὰρ δο­ύ­λους σῴ­ζεις ἀ­εῖ, ἐκ πα­ντο­ί­ων δει­νῶν.


Ψαλ­μὸς 50

Ἐ­λέ­η­σόν με ὁ Θε­ὸς κα­τὰ τὸ μέ­γα ἐ­λε­ός σου καὶ κα­τὰ τὸ πλῆ­θος τῶν οἰ­κτιρ­μῶν σου ἐ­ξά­λει­ψον τὸ ἀ­νό­μη­μά μου
ἐ­πὶ πλεῖ­ον πλῦ­νόν με ἀ­πὸ τῆς ἀ­νο­μί­ας μου καὶ ἀ­πὸ τῆς ἁ­μαρ­τί­ας μου κα­θά­ρι­σόν με
ὅ­τι τὴν ἀ­νο­μί­αν μου ἐ­γὼ γι­νώ­σκω καὶ ἡ ἁ­μαρ­τί­α μου ἐ­νώ­πι­όν μού ἐ­στιν δι­ὰ πα­ντὸς
σοὶ μό­νω ἥ­μαρ­τον καὶ τὸ πο­νη­ρὸν ἐ­νώ­πι­όν σου ἐ­πο­ί­η­σα ὅ­πως ἂν δι­και­ω­θὴς ἐν τοῖς λό­γοις σου καὶ νι­κή­σῃς ἐν τῷ κρί­νε­σθαί σε
ἰδού γὰρ ἐν ἀ­νο­μί­αις συ­νε­λή­φθην καὶ ἐν ἁ­μαρ­τί­αις ἐ­κίσ­ση­σέν με ἡ μή­τηρ μου
ἰδού γὰρ ἀ­λή­θει­αν ἠ­γά­πη­σας τὰ ἄ­δη­λα καὶ τὰ κρύ­φι­α τῆς σο­φί­ας σου ἐ­δή­λω­σάς μοι
ῥα­ντι­ε­ίς με ὑσ­σώ­πω καὶ κα­θα­ρι­σθή­σο­μαι πλυ­νεῖς με καὶ ὑ­πὲρ χι­ό­να λευ­καν­θή­σο­μαι
ἀ­κου­τι­ε­ίς με ἀ­γαλ­λί­α­σιν καὶ εὐ­φρο­σύ­νην ἀ­γαλ­λι­ά­σο­νται ὀ­στᾶ τε­τα­πει­νω­μέ­να
ἀ­πό­στρε­ψον τὸ πρό­σω­πόν σου ἀ­πὸ τῶν ἁ­μαρ­τι­ῶν μου καὶ πά­σας τὰς ἀ­νο­μί­ας μου ἐ­ξά­λει­ψον
καρ­δί­αν κα­θα­ρὰν κτί­σον ἐν ἐ­μοὶ ὁ Θε­ὸς καὶ πνεῦ­μα εὐ­θὲς ἐ­γκα­ί­νι­σον ἐν τοῖς ἐ­γκά­τοις μου
μὴ ἀ­πορ­ρί­ψης με ἀ­πὸ τοῦ προ­σώ­που σου καὶ τὸ πνεῦ­μα τὸ ἅ­γι­όν σου μὴ ἀ­ντα­νέ­λης ἀ­π' ἐ­μοῦ
ἀ­πό­δος μοι τὴν ἀ­γαλ­λί­α­σιν τοῦ σω­τη­ρί­ου σου καὶ πνε­ύ­μα­τι ἡ­γε­μο­νι­κῷ στή­ρι­σόν με
δι­δά­ξω ἀ­νό­μους τὰς ὁ­δο­ύς σου καὶ ἀ­σε­βεῖς ἐ­πί σε ἐ­πι­στρέ­ψου­σιν
ῥῦ­σαί με ἐξ αἱ­μά­των ὁ Θε­ὸς ὁ Θε­ὸς τῆς σω­τη­ρί­ας μου ἀ­γαλ­λι­ά­σε­ται ἡ γλῶσ­σά μου τὴν δι­και­ο­σύ­νην σου
κύ­ρι­ε τὰ χε­ί­λη μου ἀ­νο­ί­ξεις καὶ τὸ στό­μα μου ἀ­ναγ­γε­λεῖ τὴν αἴ­νε­σίν σου
ὅ­τι εἰ ἠ­θέ­λη­σας θυ­σί­αν ἔ­δω­κα ἂν ὁ­λο­καυ­τώ­μα­τα οὐκ εὐ­δο­κή­σεις
θυ­σί­α τῷ Θε­ῷ πνεῦ­μα συ­ντε­τριμ­μέ­νον καρ­δί­αν συ­ντε­τριμ­μέ­νην καὶ τε­τα­πει­νω­μέ­νην ὁ Θε­ὸς οὐκ ἐ­ξου­θε­νώ­σει
ἀ­γά­θυ­νον κύ­ρι­ε ἐν τῇ εὐ­δο­κί­ᾳ σου τὴν Σι­ων καὶ οἰ­κο­δο­μη­θή­τω τὰ τε­ί­χη Ἱ­ε­ρου­σα­λημ
τό­τε εὐ­δο­κή­σεις θυ­σί­αν δι­και­ο­σύ­νης ἀ­να­φο­ρὰν καὶ ὁ­λο­καυ­τώ­μα­τα τό­τε ἀ­νο­ί­σου­σιν ἐ­πὶ τὸ θυ­σι­α­στή­ρι­όν σου μό­σχους

Ἦ­χος πλ. δ' Ὠ­δὴ ἁ' Ὁ Εἰρ­μὸς
Ὑ­γρὰν δι­ο­δε­ύ­σας ὡ­σεὶ ξη­ράν, καὶ τὴν αἰ­γυ­πτί­αν μο­χθη­ρί­αν δι­α­φυ­γών, ὁ Ἰσ­ρα­η­λί­της ἀ­νε­βό­α, Τῷ Λυ­τρω­τῇ καὶ Θε­ῷ ἡ­μῶν ᾄ­σω­μεν.

Πολ­λοῖς συ­νε­χό­με­νος πει­ρα­σμοῖς, πρός σε κα­τα­φε­ύ­γω, σω­τη­ρί­αν ἐ­πι­ζη­τών, Ὢ Μῆ­τερ τοῦ Λό­γου καὶ Παρ­θέ­νε, τῶν δυ­σχε­ρῶν καὶ δει­νῶν με δι­ά­σῳ­σον.

Πα­θῶν με τα­ράτ­του­σι προ­σβο­λαί, πολ­λῆς ἀ­θυ­μί­ας, ἐ­μπι­πλώ­σαί μου τὴν ψυ­χήν, εἰ­ρή­νευ­σον, Κό­ρη, τῇ γα­λή­νῃ, τῇ τοῦ Υἱ­οῦ καὶ Θε­οῦ σου, Πα­νά­μω­με.
Δό­ξα.­..
Σω­τῆ­ρα τε­κο­ύ­σάν σε καὶ Θε­όν, δυ­σω­πῶ, Παρ­θέ­νε, λυ­τρω­θή­ναί με τῶν δει­νῶν, σοι γὰρ νῦν προ­σφε­ύ­γων ἀ­να­τε­ί­νω, καὶ τὴν ψυ­χὴν καὶ τὴν δι­ά­νοι­αν.
Καὶ νῦν.­..
Νο­σοῦ­ντα τὸ σῶ­μα καὶ τὴν ψυ­χήν, ἐ­πι­σκο­πῇς θε­ί­ας, καὶ προ­νο­ί­ας τῆς πα­ρά σου, ἀ­ξί­ω­σον, μό­νη Θε­ο­μῆ­τορ, ὣς ἀ­γα­θὴ ἀ­γα­θοῦ τε λο­χε­ύ­τρι­α.

Ὠ­δὴ γ' Ὁ Εἰρ­μὸς
Οὐ­ρα­νί­ας ἁ­ψῖ­δος, ὀ­ρο­φουρ­γὲ Κύ­ρι­ε, καὶ τῆς Ἐκ­κλη­σί­ας δο­μῆ­τορ, σῦ με στε­ρέ­ω­σον, ἐν τῇ ἀ­γά­πῃ τῇ σῇ, τῶν ἐ­φε­τῶν ἡ ἀ­κρό­της, τῶν πι­στῶν τὸ στή­ρι­γμα, μό­νε φι­λάν­θρω­πε.

Προ­στα­σί­αν καὶ σκέ­πην, ζω­ῆς ἐ­μῆς τί­θη­μί, Σε, Θε­ο­γεν­νῆ­τορ, Παρ­θέ­νε, σῦ με κυ­βέρ­νη­σον, πρὸς τὸν λι­μέ­να σου, τῶν ἀ­γα­θῶν ἡ αἰ­τί­α, τῶν πι­στῶν τὸ στή­ρι­γμα, μό­νη πα­νύ­μνη­τε.

Ἱ­κε­τε­ύ­ω, Παρ­θέ­νε, τὸν ψυ­χι­κὸν τά­ρα­χον, καὶ τῆς ἀ­θυ­μί­ας τὴν ζά­λην, δι­α­σκε­δά­σαι μου, σῦ γάρ, Θε­ό­νυμ­φε, τὸν ἀρ­χη­γὸν τῆς γα­λή­νης, τὸν Χρι­στὸν ἐ­κύ­η­σας, μό­νη πα­νά­χρα­ντε.
Δό­ξα.­..
Εὐ­ερ­γέ­την τε­κο­ύ­σα, τὸν τῶν κα­λῶν αἴ­τι­ον, τῆς εὐ­ερ­γε­σί­ας τὸν πλοῦ­τον, πᾶ­σιν ἀ­νά­βλυ­σον, πά­ντα γὰρ δύ­να­σαι, ὡς δυ­να­τὸν ἐν Ἰ­σχύ­ϊ, τὸν Χρι­στὸν κυ­ή­σα­σα, Θε­ο­μα­κά­ρι­στε.
Καὶ νῦν.­.­..
Χα­λε­παῖς ἀρ­ρω­στί­αις, καὶ νο­σε­ροῖς πά­θε­σιν, ἐ­ξε­τα­ζο­μέ­νω, Παρ­θέ­νε, σῦ μοι βο­ή­θη­σον, τῶν Ἰ­α­μά­των γάρ, ἀ­νελ­λι­πῆ σε γι­νώ­σκω, θη­σαυ­ρόν, Πα­νά­μω­με, τὸν ἀ­δα­πά­νη­τον.

Δι­ά­σω­σον, ἀ­πὸ κιν­δύ­νων, τοὺς δο­ύ­λους σου, Θε­ο­τό­κε, ὅ­τι πά­ντες με­τὰ Θε­όν, εἴς σε κα­τα­φε­ύ­γο­μεν, ὣς ἄρ­ρη­κτον τεῖ­χος καὶ προ­στα­σί­αν.

E­πί­βλε­ψον, ἐν εὐ­με­νε­ί­ᾳ, πα­νύ­μνη­τε Θε­ο­τό­κε, ἐ­πὶ τὴν ἐ­μὴν χα­λε­πὴν τοῦ σώ­μα­τος κά­κω­σιν, καὶ ἴ­α­σαι τῆς ψυ­χῆς μου τὸ ἄλ­γος.

Κά­θι­σμα Ἦ­χος β'
Τὰ ἄ­νω ζη­τῶν
Πρε­σβε­ί­α θερ­μή, καὶ τεῖ­χος ἀ­προ­σμά­χη­τον, ἐ­λέ­ους πη­γή, τοῦ κό­σμου κα­τα­φύ­γι­ον, ἐ­κτε­νῶς βο­ῶ­μέν σοι, Θε­ο­τό­κε Δέ­σποι­να, πρό­φθα­σον, καὶ ἐκ κιν­δύ­νων λύ­τρω­σαι ἡ­μᾶς, ἡ μό­νη τα­χέ­ως προ­στα­τε­ύ­ου­σα.

Ὠ­δὴ δ'
Εἰ­σα­κή­κο­α, Κύ­ρι­ε, τῆς οἰ­κο­νο­μί­ας σου τὸ μυ­στή­ρι­ον, κα­τε­νό­η­σα τὰ ἔρ­γα σου, καὶ ἐ­δό­ξα­σά σου τὴν θε­ό­η­τα.

T­ὼν πα­θῶν μου τὸν τά­ρα­χον, ἡ τὸν κυ­βερ­νή­την τε­κο­ύ­σα Κύ­ρι­ον, καὶ τὸν κλύ­δω­να κα­τε­ύ­να­σον, τῶν ἐ­μῶν πται­σμά­των, Θε­ο­νύμ­φευ­τε.

Εὐ­σπλαγ­χνί­ας τὴν ἄ­βυσ­σον, ἐ­πι­κα­λου­μέ­νῳ τῆς σῆς πα­ρά­σχου μοι, ἡ τὸν εὔ­σπλαγ­χνον κυ­ή­σα­σα, καὶ Σω­τῆ­ρα πά­ντων, τῶν ὑ­μνο­ύ­ντων σε.
Δό­ξα.­..
Ἀ­πο­λα­ύ­ο­ντες, Πά­να­γνε, τῶν σῶν δω­ρη­μά­των εὐ­χα­ρι­στή­ρι­ον, ἀ­να­μέλ­πο­μεν ἐ­φύ­μνι­ον, οἱ γι­νώ­σκο­ντές σε Θε­ο­μή­το­ρα.
Καὶ νῦν.­..
Οἱ ἐλ­πί­δα καὶ στή­ρι­γμα, καὶ τῆς σω­τη­ρί­ας τεῖ­χος ἀ­κρά­δα­ντον, κε­κτη­μέ­νοι σε, Πα­νύ­μνη­τε, δυ­σχε­ρε­ί­ας πά­σης, ἐ­κλυ­τρο­ύ­με­θα.

Ὠ­δή ἑ'
Φώ­τι­σον ἡ­μᾶς, τοῖς προ­στά­γμα­σί σου, Κύ­ρι­ε, καὶ τῷ βρα­χί­ο­νί σου τῷ ὑ­ψη­λῷ, τὴν σὴν εἰ­ρή­νην, πα­ρά­σχου ἡ­μῖν, φι­λάν­θρω­πε.

E­μπλη­σον, A­γνή, εὐ­φρο­σύ­νης τὴν καρ­δί­αν μου, τὴν σὴν ἀ­κή­ρα­τον δι­δοῦ­σα χα­ράν, τῆς εὐ­φρο­σύ­νης, ἡ γεν­νή­σα­σα τὸν αἴ­τι­ον.

Λύ­τρω­σαι ἡ­μᾶς, ἐκ κιν­δύ­νων, Θε­ο­τό­κε Ἁ­γνή, ἡ αἰ­ω­νί­αν τε­κο­ύ­σα λύ­τρω­σιν, καὶ τὴν εἰ­ρή­νην, τὴν πά­ντα νοῦν ὑ­πε­ρέ­χου­σαν.
Δό­ξα.­..
Λῦ­σον τὴν ἀ­χλύν, τῶν πται­σμά­των μου, Θε­ό­νυμ­φε, τῷ φω­τι­σμὼ τῆς σῆς λα­μπρό­τη­τος, ἡ φῶς τε­κο­ύ­σα, τὸ θεῖ­ον καὶ προ­αι­ώ­νι­ον.
Καὶ νῦν.­..
Ἴ­α­σαι Ἁ­γνή, τῶν πα­θῶν μου τὴν ἀ­σθέ­νει­αν, ἐ­πι­σκο­πῇς σου ἀ­ξι­ώ­σα­σα, καὶ τὴν ὑ­γε­ί­αν, τῇ πρε­σβε­ί­α σου πα­ρά­σχου μοι.

Ὠ­δὴ ς'
Τὴν δέ­η­σιν ἐκ­χε­ῶ πρὸς Κύ­ρι­ον, καὶ αὐ­τῷ ἀ­παγ­γε­λῶ μου τὰς θλί­ψεις, ὅ­τι κα­κῶν ἡ ψυ­χή μου ἐ­πλή­σθη, καὶ ἡ ζωή μου τῷ Ἅ­δῃ προ­σήγ­γι­σε, καὶ δέ­ο­μαι ὣς I­ὠ­νάς, Ἐκ φθο­ρᾶς, ὁ Θε­ός με ἀ­νά­γα­γε.

Θα­νά­του καὶ τῆς φθο­ρᾶς ὣς ἔ­σω­σεν, ἑ­αυ­τὸν ἐκ­δε­δω­κὼς τῷ θα­νά­τῳ, τὴν τῇ φθο­ρᾷ καὶ θα­νά­τῳ μου φύ­σιν, κα­τα­σχε­θε­ί­σαν, Παρ­θέ­νε, δυ­σώ­πη­σον, τὸν Κύ­ρι­όν σου καὶ Υἱ­όν, τῆς ἐ­χθρῶν κα­κουρ­γί­ας με ῥύ­σα­σθαι.

Προ­στά­τιν σε τῆς ζω­ῆς ἐ­πί­στα­μαι, καὶ φρου­ρὰν ἀ­σφα­λε­στά­την, Παρ­θέ­νε, τῶν πει­ρα­σμῶν δι­α­λύ­ου­σαν ὄ­χλον, καὶ ἐ­πη­ρε­ί­ας δαι­μό­νων ἐ­λα­ύ­νου­σαν, καὶ δέ­ο­μαι δι­α­πα­ντός, ἐκ φθο­ρᾶς τῶν πα­θῶν μου ῥυ­σθή­ναί με.
Δό­ξα.­..
Ὡς τεῖ­χος κα­τα­φυ­γῆς κε­κτή­με­θα, καὶ ψυ­χῶν σε πα­ντε­λῆ σω­τη­ρί­αν, καὶ πλα­τυ­σμὸν ἐν ταῖς θλί­ψε­σι, Κό­ρη, καὶ τῷ φω­τί σου ἀ­εῖ ἀ­γαλ­λό­με­θα. Ὢ Δέ­σποι­να, καὶ νῦν ἡ­μᾶς, τῶν πα­θῶν καὶ κιν­δύ­νων δι­ά­σῳ­σον.
Καὶ νῦν.­..
Ἐν κλί­νῃ νῦν ἀ­σθε­νῶν κα­τά­κει­μαι, καὶ οὔκ ἐ­στιν ἴ­α­σις τῇ σαρ­κί μου, ἀλ­λ' ἡ Θε­ὸν καὶ Σω­τῆ­ρα τοῦ κό­σμου, καὶ τὸν λυ­τῆ­ρα τῶν νό­σων κυ­ή­σα­σά, σου δέ­ο­μαι τῆς ἀ­γα­θῆς, ἐκ φθο­ρᾶς νο­ση­μά­των ἀ­νά­στη­σον.

Δι­ά­σῳ­σον, ἀ­πὸ κιν­δύ­νων, τοὺς δο­ύ­λους σου, Θε­ο­τό­κε, ὅ­τι πά­ντες με­τὰ Θε­όν, εἴς σε κα­τα­φε­ύ­γο­μεν, ὣς ἄρ­ρη­κτον τεῖ­χος καὶ προ­στα­σί­αν.

Ἄ­χρα­ντε, ἡ δι­ὰ λό­γου τὸν Λό­γον ἀ­νερ­μη­νε­ύ­τως, ἐ­π' ἐ­σχά­των τῶν ἡ­με­ρῶν τε­κο­ύ­σα, δυ­σώ­πη­σον, ὣς ἔ­χου­σα μη­τρι­κὴν παρ­ρη­σί­αν.

Κο­ντά­κι­ον Ἦ­χος β'
Προ­στα­σί­α τῶν Χρι­στι­α­νῶν ἀ­κα­τα­ί­σχυ­ντε, με­σι­τε­ί­α πρὸς τὸν Ποι­η­τὴν ἀ­με­τά­θε­τε, Μὴ πα­ρί­δῃς ἁ­μαρ­τω­λῶν δε­ή­σε­ων φω­νάς, ἀλ­λὰ πρό­φθα­σον, ὣς ἀ­γα­θή, εἰς τὴν βο­ή­θει­αν ἡ­μῶν, τῶν πι­στὼς κραυ­γα­ζό­ντων σοι. Τά­χυ­νον εἰς πρε­σβε­ί­αν, καὶ σπεῦ­σον εἰς ἰ­κε­σί­αν, ἡ προ­στα­τε­ύ­ου­σα ἀ­εῖ, Θε­ο­τό­κε, τῶν τι­μώ­ντων σε.

Ἁ' Ἀ­ντί­φω­νον
Ἦ­χος δ'
Ἐκ νε­ό­τη­τός μου, πολ­λὰ πο­λε­μεῖ με πά­θη, ἀλ­λ' αὐ­τὸς ἀ­ντι­λα­βοῦ, καὶ σῶ­σον, Σω­τήρ μου. (δίς)

Οἱ μι­σοῦ­ντες Σι­ών, αἰ­σχύν­θη­τε ἀ­πὸ τοῦ Κυ­ρί­ου, ὣς χόρ­τος γάρ, πυ­ρὶ ἔ­σε­σθε ἀ­πε­ξη­ραμ­μέ­νοι. (δίς)
Δό­ξα.­..
Ἁ­γί­ῳ Πνε­ύ­μα­τι, πᾶ­σα ψυ­χὴ ζω­ο­ύ­ται, καὶ κα­θάρ­σει ὑ­ψο­ύ­ται, λα­μπρύ­νε­ται τῇ Τρι­α­δι­κὴ μο­νά­δι, ἰ­ε­ρο­κρυ­φί­ως.
Καὶ νῦν.­..
Ἁ­γί­ῳ Πνε­ύ­μα­τι, ἀ­να­βλύ­ζει τὰ τῆς χά­ρι­τος ῥε­ί­θρα, ἀρ­δε­ύ­ο­ντα ἅ­πα­σαν τὴν κτί­σιν, πρὸς ζω­ο­γο­νί­αν.

Προ­κε­ί­με­νον
Μνη­σθή­σο­μαι τοῦ ὀ­νό­μα­τός σου ἐν πά­σῃ γε­νε­ᾷ καὶ γε­νεά.

Στίχ. Ἄ­κου­σον, θύ­γα­τερ, καὶ ἴ­δε, καὶ κλῖ­νον τὸ οὖς σου, καὶ ἐ­πι­λά­θου τοῦ λα­οῦ σου, καὶ τοῦ οἴ­κου τοῦ πα­τρός σου, καὶ ἐ­πι­θυ­μή­σει ὁ Βα­σι­λεὺς τοῦ κάλ­λους σου.

T­οὺ ὀ­νό­μα­τός σου ἐν πά­σῃ γε­νε­ᾷ καὶ γε­νε­ὰ μνη­σθή­σο­μαι.

Ἐκ τοῦ κα­τὰ Λου­κᾶν ἁ­γί­ου Εὐ­αγ­γε­λί­ου, τὸ Ἀ­νά­γνω­σμα.

Ἀ­να­στᾶ­σα δὲ Μα­ρι­ὰμ ἐν ταῖς ἡ­μέ­ραις τα­ύ­ταις ἐ­πο­ρε­ύ­θη εἰς τὴν ὀ­ρει­νὴν με­τὰ σπου­δῆς, εἰς πό­λιν Ἰ­ο­ύ­δα, καὶ εἰ­σῆλ­θεν εἰς τὸν οἶ­κον Ζα­χα­ρί­ου, καὶ ἠ­σπά­σα­το τὴν Ἐ­λι­σά­βετ, καὶ ἐ­γέ­νε­το ὡς ἤ­κου­σεν ἡ Ἐ­λι­σά­βετ τὸν ἀ­σπα­σμὸν τῆς Μα­ρί­ας, ἐ­σκίρ­τη­σε τὸ βρέ­φος ἐν τῇ κοι­λί­ᾳ αὐ­τῆς, καὶ ἐ­πλή­σθη Πνε­ύ­μα­τος Ἁ­γί­ου ἡ Ἐ­λι­σά­βετ, καὶ ἀ­νε­φώ­νη­σε φω­νὴ με­γά­λη, καὶ εἶ­πεν, Εὐ­λο­γη­μέ­νη σῦ ἐν γυ­ναι­ξῖ, καὶ εὐ­λο­γη­μέ­νος ὁ καρ­πὸς τῆς κοι­λί­ας σου, καὶ πό­θεν μοι τοῦ­το, ἵ­να ἔλ­θῃ ἡ μή­τηρ τοῦ Κυ­ρί­ου μου πρός με; ἰδού γαρ, ὡς ἐ­γέ­νε­το ἡ φω­νὴ τοῦ ἀ­σπα­σμοῦ σου εἰς τὰ ὦ­τά μου, ἐ­σκίρ­τη­σεν ἐν ἀ­γαλ­λι­ά­σει τὸ βρέ­φος ἐν τῇ κοι­λί­ᾳ μου, καὶ μα­κα­ρί­α ἡ πι­στε­ύ­σα­σα, ὅ­τι ἔ­σται τε­λε­ί­ω­σις τοῖς λε­λα­λη­μέ­νοις αὐ­τὴ πα­ρὰ Κυ­ρί­ου. Καὶ εἶ­πε Μα­ρι­άμ, Με­γα­λύ­νει ἡ ψυ­χή μου τὸν Κύ­ρι­ον, καὶ ἠ­γαλ­λί­α­σε τὸ πv­ε­ύ­μα μου ἐ­πὶ τῷ Θε­ῷ τῷ σω­τῆ­ρί μου, ὅ­τι ἐ­πέ­βλε­ψεν ἐ­πὶ τὴv τα­πει­v­ω­σιν τῆς δο­ύ­λης αὐ­τοῦ. ἰδού γάρ, ἀ­πὸ τοῦ νὺv μα­κα­ρι­οῦ­σί με πᾶ­σαι αἱ γε­v­ε­αί. ὅ­τι ἐ­πο­ί­η­σέ μοι με­γά­λει­α ὁ δυ­v­α­τός, καὶ ἄ­γι­οv τὸ τὸ ὀ­v­ο­μα αὐ­τοῦ. Ἔ­μει­νε δὲ Μα­ρι­ὰμ σὺv αὐ­τὴ ὡ­σεὶ μή­v­ας τρεῖς, καὶ ὑ­πέ­στρε­ψεν εἰς τὸν οἶ­κοv αὐ­τῆς.

Δό­ξα.­.. Ἦ­χος β'
Πά­τερ, Λό­γε, Πνεῦ­μα, Τρι­ὰς ἡ ἐν Μο­νά­δι, ἐ­ξά­λει­ψον τὰ πλή­θη, τῶν ἐ­μῶν ἐ­γκλη­μά­των.
Καὶ νῦν.­..
Ταῖς τῆς Θε­ο­τό­κου, πρε­σβε­ί­αις, Ἐ­λε­ῆ­μον, ἐ­ξά­λει­ψον τὰ πλή­θη, τῶν ἐ­μῶν ἐ­γκλη­μά­των.

Στίχ. Ἐ­λέ­η­σόν με, ὁ Θε­ός, κα­τὰ τὸ μέ­γα ἔ­λε­ός σου, καὶ κα­τὰ τὸ πλῆ­θος τῶν οἰ­κτιρ­μῶν σου ἐ­ξά­λει­ψον τὸ ἀ­νό­μη­μά μου.

Ἦ­χος πλ. β'
Ὅ­λην ἀ­πο­Θέ­με­νοι
Μὴ κα­τα­πι­στε­ύ­σης με, ἀν­θρω­πί­νη προ­στα­σί­α, Πα­να­γί­α δέ­σποι­να, ἀλ­λὰ δέ­ξαι δέ­η­σιν, τοῦ ἱ­κέ­του σου, θλῖ­ψις γὰρ ἔ­χει με, φέ­ρειν οὐ δύ­να­μαι, τῶν δαι­μό­νων τὰ το­ξε­ύ­μα­τα, σκέ­πην οὐ κέ­κτη­μαι, οὐ­δέ που προ­σφύ­γω ὁ ἄ­θλι­ος, πά­ντο­θεν πο­λε­μο­ύ­με­νος, καὶ πα­ρα­μυ­θί­αν οὐκ ἔ­χω πλήν σου, Δέ­σποι­να τοῦ κό­σμου, ἐλ­πὶς καὶ προ­στα­σί­α τῶν πι­στῶν, μή μου πα­ρί­δῃς τὴν δέ­η­σιν, τὸ συμ­φέ­ρον πο­ί­η­σον.

Ἕ­τε­ρα Θε­ο­το­κί­α
Οὐ­δεὶς προ­στρέ­χων ἐ­πί σοι, κα­τη­σχυ­μέ­νος ἀ­πό σου ἐκ­πο­ρε­ύ­ε­ται, ἁ­γνὴ Παρ­θέ­νε Θε­ο­τό­κε, ἀλ­λ' αἰ­τεῖ­ται τὴν χά­ριν, καὶ λαμ­βά­νει τὸ δώ­ρη­μα, πρὸς τὸ συμ­φέ­ρον τῆς αἰ­τή­σε­ως.

Με­τα­βο­λὴ τῶν θλι­βο­μέ­νων, ἀ­παλ­λα­γῇ τῶν ἀ­σθε­νο­ύ­ντων ὑ­πάρ­χου­σα, Θε­ο­τό­κε Παρ­θέ­νε, σῷ­ζε πό­λιν καὶ λα­όν, τῶν πο­λε­μου­μέ­νων ἡ εἰ­ρή­νη, τῶν χει­μα­ζο­μέ­νων ἡ γα­λή­νη, ἡ μό­νη προ­στα­σί­α τῶν πι­στῶν.

Ὠ­δὴ ζ'
Οἱ ἐκ τῆς ἰ­ου­δα­ί­ας, κα­τα­ντή­σα­ντες Παῖ­δες ἐν Βα­βυ­λῶ­νί πο­τε, τῇ πί­στει τῆς Τρι­ά­δος, τὴν φλό­γα τῆς κα­μί­νου, κα­τε­πά­τη­σαν ψάλ­λο­ντες, Ὁ τῶν Πα­τέ­ρων ἡ­μῶν Θε­ός, εὐ­λο­γη­τὸς εἶ.

Τὴν ἡ­μῶν σω­τη­ρί­αν, ὣς ἠ­θέ­λη­σας Σῶ­τερ, οἰ­κο­νο­μή­σα­σθαι, ἐν μή­τρα τῆς Παρ­θέ­νου, κα­τὼ κη­σας τῷ κό­σμῳ, ἢν προ­στά­τιν ἀ­νέ­δει­ξας, Ὁ τῶν Πα­τέ­ρων ἡ­μῶν Θε­ός, εὐ­λο­γη­τὸς εἶ.

Θε­λη­τὴν τοῦ ἐ­λέ­ους, ὃν ἐ­γέν­νη­σας, Μῆ­τερ ἁ­γνὴ δυ­σώ­πη­σον, ῥυ­σθή­ναι τῶν πται­σμά­των, ψυ­χῆς τε μο­λυ­σμά­των, τοὺς ἐν πί­στει κραυ­γά­ζο­ντας, Ὁ τῶν Πα­τέ­ρων ἡ­μῶν Θε­ός, εὐ­λο­γη­τὸς εἶ.
Δό­ξα.­..
Θη­σαυ­ρὸν σω­τη­ρί­ας, καὶ πη­γὴν ἀ­φθαρ­σί­ας, τήν σε κυ­ή­σα­σαν, καὶ πύρ­γον ἀ­σφα­λε­ί­ας, καὶ θύ­ραν με­τα­νο­ί­ας, τοῖς κραυ­γά­ζου­σιν ἔ­δει­ξας, Ὁ τῶν Πα­τέ­ρων ἡ­μῶν Θε­ός, εὐ­λο­γη­τὸς εἶ.
Καὶ ν&#816
Zuletzt geändert von Anastasis+ am 29.09.2009, 14:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Fortsetzung:

Καὶ νῦν.­..
Σω­μά­των μα­λα­κί­ας, καὶ ψυ­χῶν ἀρ­ρω­στί­ας, Θε­ο­γεν­νή­τρι­α, τῶν πό­θω προ­σι­ό­ντων, τῇ σκέ­πη σου τῇ θε­ί­ᾳ, θε­ρα­πε­ύ­ειν ἀ­ξί­ω­σον, ἡ τὸν Σω­τῆ­ρα Χρι­στόν, ἡ­μῖν ἀ­πο­τε­κο­ύ­σα.

Ὠ­δὴ ἡ'
Τὸν Βα­σι­λέ­α τῶν οὐ­ρα­νῶν, ὃν ὑ­μνο­ύ­σι στρα­τι­αὶ τῶν Ἀγ­γέ­λων, ὑ­μνεῖ­τε, καὶ ὑ­πε­ρυ­ψοῦ­τε εἰς πά­ντας τοὺς αἰ­ῶ­νας.

Τοὺς βο­η­θε­ί­ας τῆς πα­ρά σου δε­ο­μέ­νους, μὴ πα­ρί­δῃς Παρ­θέ­νε, ὑ­μνο­ύ­ντας, καὶ ὑ­πε­ρυ­ψο­ύ­ντάς σε, Κό­ρη, εἰς αἰ­ῶ­νας.

Τῶν Ἰ­α­μά­των τὸ δα­ψι­λές, ἐ­πι­χέ­εις τοῖς πι­στὼς ὑ­μνο­ύ­σί σε Παρ­θέ­νε, καὶ ὑ­πε­ρυ­ψο­ύ­σι τὸν ἄ­φρα­στόν σου τό­κον.
Δό­ξα.­..
Τὰς ἀ­σθε­νε­ί­ας μου τῆς ψυ­χῆς ἰ­α­τρε­ύ­εις, καὶ σαρ­κὸς τὰς ὀ­δύ­νας, Παρ­θέ­νε, ἵ­να σε δο­ξά­ζω τὴν Κε­χα­ρι­τω­μέ­νην.
Καὶ νῦν.­..
Τῶν πει­ρα­σμῶν σῦ τὰς προ­σβο­λὰς ἐκ­δι­ώ­κεις, καὶ πα­θῶν τὰς ἑ­φό­δους Παρ­θέ­νε, ὅ­θεν σε ὑ­μνοῦ­μεν εἰς πά­ντας τοὺς αἰ­ῶ­νας.

Ὠ­δὴ θ'
Κυ­ρί­ως Θε­ο­τό­κον, σε ὁ­μο­λο­γοῦ­μεν, οἱ διά σου σε­σω­σμέ­νοι, Παρ­θέ­νε ἁ­γνή, σὺν Ἀ­σω­μά­των χο­ρε­ί­αις, σε με­γα­λύ­νο­ντες.

Ῥο­ήν μου τῶν δα­κρύ­ων, μὴ ἀ­πο­ποι­ή­σῃς, ἡ τὸν πα­ντὸς ἐκ προ­σώ­που πᾶν δά­κρυ­ον, ἀ­φη­ρη­κό­τα Παρ­θέ­νε, Χρι­στὸν κυ­ή­σα­σα.

Χα­ράς μου τὴν καρ­δί­αν, πλή­ρω­σον, Παρ­θέ­νε, ἡ τῆς χα­ρᾶς δε­ξα­μέ­νη τὸ πλή­ρω­μα, τῆς ἁ­μαρ­τί­ας τὴν λύ­πην, ἐ­ξα­φα­νί­σα­σα.

Λι­μὴν καὶ προ­στα­σί­α, τῶν σοι προ­σφευ­γό­ντων, γε­νοὺ Παρ­θέ­νε, καὶ τεῖ­χος ἀ­κρά­δα­ντον, κα­τα­φυ­γή τε καὶ σκέ­πη, καὶ ἀ­γαλ­λί­α­μα.
Δό­ξα.­..
Φω­τός σου ταῖς ἀ­κτῖ­σι, λά­μπρυ­νον, Παρ­θέ­νε, τὸ ζο­φε­ρὸν τῆς ἀ­γνο­ί­ας δι­ώ­κου­σα, τοὺς εὐ­σε­βὼς Θε­ο­τό­κον, σε κα­ταγ­γέλ­λο­ντας.
Καὶ νῦν.­..
Κα­κώ­σε­ως ἐν τό­πῳ, τῷ τῆς ἀ­σθε­νε­ί­ας, τα­πει­νω­θέ­ντα, Παρ­θέ­νε, θε­ρά­πευ­σον, ἐξ ἀρ­ρω­στί­ας εἰς ῥώ­σιν, με­τα­σκευ­ά­ζου­σα.

Με­γα­λυ­νά­ρι­α
Ἄ­ξι­όν ἐ­στιν ὣς ἀ­λη­θῶς, μα­κα­ρί­ζειν σε τὴν Θε­ο­τό­κον, τὴν ἀ­ει­μα­κά­ρι­στον καὶ πα­να­μώ­μη­τον, καὶ Μη­τέ­ρα τοῦ Θε­οῦ ἡ­μῶν.

Τὴν τι­μι­ω­τέ­ραν τῶν Χε­ρου­βε­ίμ, καὶ ἐν­δο­ξο­τέ­ραν ἀ­συ­γκρί­τως τῶν Σε­ρα­φε­ίμ, τὴν ἀ­δι­α­φθό­ρως Θε­ὸν Λό­γον τε­κο­ύ­σαν, τὴν ὄ­ντως Θε­ο­τό­κον, σε με­γα­λύ­νο­μεν.

Τὴν ὑ­ψη­λο­τέ­ραν τῶν οὐ­ρα­νῶν, καὶ κα­θα­ρω­τέ­ραν λα­μπη­δό­νων ἠ­λι­α­κών, τὴν λυ­τρω­σα­μέ­νην ἡ­μᾶς ἐκ τῆς κα­τά­ρας, τὴν Δέ­σποι­ναν τοῦ κό­σμου, ὕ­μνοις τι­μή­σω­μεν.

Ἀ­πὸ τῶν πολ­λῶν μου ἁ­μαρ­τι­ῶν, ἀ­σθε­νεῖ τὸ σῶ­μα, ἀ­σθε­νεῖ μου καὶ ἡ ψυ­χή, πρός σε κα­τα­φε­ύ­γω τὴν Κε­χα­ρι­τω­μέ­νην, ἐλ­πὶς ἀ­πηλ­πι­σμέ­νων, σῦ μοι βο­ή­θη­σον.

Δέ­σποι­να καὶ μή­τηρ τοῦ Λυ­τρω­τοῦ, δέ­ξαι πα­ρα­κλή­σεις, ἀ­να­ξί­ων σῶν ἱ­κε­τῶν, ἵ­να με­σι­τε­ύ­σης πρὸς τὸν ἔκ σου τε­χθέ­ντα. Ὢ Δέ­σποι­να, τοῦ κό­σμου γε­νοὺ με­σί­τρι­α.

Ψάλ­λο­μεν προ­θύ­μως σοι τὴν ὠ­δήν, νῦν τῇ πα­νυ­μνή­τω, Θε­ο­τό­κω χαρ­μο­νι­κώς, με­τὰ τοῦ Προ­δρό­μου, καὶ πά­ντων τῶν Ἁ­γί­ων, δυ­σώ­πει, Θε­ο­τό­κε, τοῦ οἰ­κτει­ρή­σαι ἡ­μᾶς.

Ἄ­λα­λα τὰ χε­ί­λη τῶν ἀ­σε­βῶν, τῶν μὴ προ­σκυ­νο­ύ­ντων, τὴν εἰ­κό­να σου τὴν σε­πτήν, τὴν ἰ­στο­ρη­θε­ί­σαν, ὑ­πὸ τοῦ ἀ­πο­στό­λου, Λου­κᾶ ἰ­ε­ρω­τά­του, τὴν Ὁ­δη­γή­τρι­αν.

Πᾶ­σαι τῶν Ἀγ­γέ­λων αἱ στρα­τι­αί, Πρό­δρο­με Κυ­ρί­ου, Ἀ­πο­στό­λων ἡ δω­δε­κάς, οἱ Ἅ­γι­οι Πά­ντες, με­τὰ τῆς Θε­ο­τό­κου, ποι­ή­σα­τε πρε­σβε­ί­αν, εἰς τὸ σω­θῆ­ναι ἡ­μᾶς.

Τρι­σά­γι­ον
Ἅ­γι­ος ὁ Θε­ός, Ἅ­γι­ος ἰ­σχυ­ρός, Ἅ­γι­ος Ἀ­θά­να­τος, ἐ­λέ­η­σον ἡ­μᾶς. (γ')
Δό­ξα.­.. Καὶ νῦν.­..
Πα­να­γί­α Τρι­άς, ἐ­λέ­η­σον ἡ­μᾶς.
Κύ­ρι­ε, ἰ­λά­σθη­τι ταῖς ἁ­μαρ­τί­αις ἡ­μῶν.
Δέ­σπο­τα, συγ­χώ­ρη­σον τὰς ἀ­νο­μί­ας ἡ­μῖν.
Ἅ­γι­ε, ἐ­πί­σκε­ψαι καὶ ἴ­α­σαι τὰς ἀ­σθε­νε­ί­ας ἡ­μῶν,
ἕ­νε­κεν τοῦ ὀ­νό­μα­τός σου.

Κύ­ρι­ε, ἐ­λέ­η­σον. Κύ­ρι­ε, ἐ­λέ­η­σον, Κύ­ρι­ε, ἐ­λέ­η­σον.
Δό­ξα.­.. Καὶ νῦν.­..
Πά­τερ ἡ­μῶν ὁ ἐν τοῖς οὐ­ρα­νοῖς, ἁ­γι­α­σθή­τω τὸ ὄ­νο­μά σου, ἐλ­θέ­τω ἡ βα­σι­λε­ί­α σου, γε­νη­θή­τω τὸ θέ­λη­μά σου, ὣς ἐν οὐ­ρα­νῷ, καὶ ἐ­πὶ τῆς γῆς. Τὸν ἄρ­τον ἡ­μῶν τὸν ἐ­πι­ο­ύ­σι­ον δὸς ἡ­μῖν σή­με­ρον, καὶ ἄ­φες ἡ­μῖν τὰ ὀ­φει­λή­μα­τα ἡ­μῶν, ὣς καὶ ἡ­μεῖς ἀ­φί­ε­μεν τοῖς ὀ­φει­λέ­ταις ἡ­μῶν, καὶ μὴ εἰ­σε­νέ­γκης ἡ­μᾶς εἰς πει­ρα­σμόν, ἀλ­λὰ ῥῦ­σαι ἡ­μᾶς ἀ­πὸ τοῦ πο­νη­ροῦ. Ἀ­μήν.

Ἦ­χος πλ. β'
Ἐ­λέ­η­σον ἡ­μᾶς, Κύ­ρι­ε, ἐ­λέ­η­σον ἡ­μᾶς, πά­σης γὰρ ἀ­πο­λο­γί­ας ἀ­πο­ροῦ­ντες, τα­ύ­την σοι τὴν ἰ­κε­σί­αν, ὣς Δε­σπό­τῃ, οἱ ἁ­μαρ­τω­λοὶ προ­σφέ­ρο­μεν, ἐ­λε­ῆ­σον ἡ­μᾶς.
Δό­ξα.­..
Κύ­ρι­ε, ἐ­λέ­η­σον ἡ­μᾶς, ἐ­πί σοι γὰρ πε­πο­ί­θα­μεν, μὴ ὀρ­γι­σθῇς ἡ­μῖν σφό­δρα, μη­δὲ μνη­σθῇς τῶν ἀ­νο­μι­ῶν ἡ­μῶν, ἀλ­λ' ἐ­πί­βλε­ψον καὶ νῦν, ὣς εὔ­σπλαγ­χνος, καὶ λύ­τρω­σαι ἡ­μᾶς ἐκ τῶν ἐ­χθρῶν ἡ­μῶν, σῦ γὰρ εἶ Θε­ὸς ἡ­μῶν, καὶ ἡ­μεῖς λα­ός σου, πά­ντες ἔρ­γα χει­ρῶν σου, καὶ τὸ ὄ­νο­μά σου ἐ­πι­κε­κλή­με­θα.
Καὶ νῦν.­..
Τῆς εὐ­σπλαγ­χνί­ας τὴν πύ­λην ἄ­νοι­ξον ἡ­μῖν, εὐ­λο­γη­μέ­νη Θε­ο­τό­κε, ἐλ­πί­ζο­ντες εἴς σε, μὴ ἀ­στο­χή­σω­μεν, ῥυ­σθε­ί­η­μεν διά σου τῶν πε­ρι­στά­σε­ων, σῦ γὰρ εἶ ἡ σω­τρη­ρί­α τοῦ γέ­νους τῶν χρι­στι­α­νῶν.

Δέ­η­σις
Ὑ­πε­ρε­λε­ή­μων Θεέ, γε­νη­θή­τω τὸ θέ­λη­μά σου, ὀ­ποῖ­ο θα ἔρ­χο­νταν πά­ντες εἰς γνῶ­σις τῆς ἀ­λη­θε­ί­ας, σῶ­σον καὶ βο­ή­θη­σον τοὺς δο­ύ­λους σου.­..

Ἦ­χος β'
Ὅ­τε ἐκ τοῦ ξύ­λου
Πά­ντων προ­στα­τε­ύ­εις, Ἀ­γα­θή, τῶν κα­τα­φευ­γό­ντων ἐν πί­στει τῇ κρα­ται­ᾷ σου χει­ρί, ἄλ­λην γὰρ οὐκ ἔ­χο­μεν ἁ­μαρ­τω­λοὶ πρὸς Θε­όν, ἐν κιν­δύ­νοις καὶ θλί­ψε­σιν, ἀεῖ μεσιτείαν, οἱ κατακαμπτόμενοι ὑπὸ πταισμάτων πολλῶν, Μῆτερ τοῦ Θεοῦ τοῦ Ὑψίστου, ὅθεν σοι προσπίπτομεν, Ῥῦσαι πάσης περιστάσεως τοὺς δούλους σου.
Ὅμοιον
Πάντων θλιβομένων ἡ χαρά, καὶ ἀδικουμένων προστάτις, καὶ πενομένων τροφή, ξένων τε παράκλησις, καὶ βακτηρία τυφλῶν, ἀσθενούντων ἐπίσκεψις, καταπονουμένων σκέπη καὶ ἀντίληψις, καὶ ὀρφανῶν βοηθός, Μῆτερ τοῦ Θεοῦ τοῦ Ὑψίστου, σῦ ὑπάρχεις, Ἄχραντε, σπεῦσον, δυσωποῦμεν, ῥύσασθαι τοὺς δούλους σου.
Ἦχος πλ. δ'
Δέσποινα, πρόσδεξαι τὰς δεήσεις τῶν δούλων σου, καὶ λύτρωσαι ἡμᾶς, ἀπὸ πάσης ἀνάγκης καὶ θλίψεως.
Ἦχος β'
Τὴν πᾶσαν ἐλπίδα μου εἴς σε ἀνατίθημι, Μῆτερ τοῦ Θεοῦ, φύλαξόν με ὑπὸ τὴν σκέπην σου.

Κατὰ τὴν περίοδον τοῦ 15 Αὐγούστου εἴθισται ἵνα ψάλλωνται, ἀντὶ τῶν ἀνωτέρω Θεοτοκίων, τὰ ἑπόμενα Ἐξαποστειλάρια.


Ἦχος γ'

Ὁ οὐρανὸν τοῖς ἄστροις
Ἀπόστολοι ἐκ περάτων, συναθροισθέντες ἐνθάδε, Γεθσημανὴ τῷ χωρίῳ, κηδεύσατέ μου τὸ σῶμα, καὶ σῦ, Υἱὲ καὶ Θεέ μου, παράλαβέ μου τὸ πνεῦμα.

Ὁ γλυκασμὸς τῶν Ἀγγέλων, τῶν θλιβομένων ἡ χαρά, χριστιανῶν ἡ προστάτις, Παρθένε Μήτηρ Κυρίου, ἀντιλαβοῦ μου καὶ ῥῦσαι, τῶν αἰωνίων βασάνων.

Καί σε μεσίτριαν ἔχω, πρὸς τὸν φιλάνθρωπον Θεόν, μή μου ἐλέγξῃ τὰς πράξεις, ἐνώπιον τῶν Ἀγγέλων, παρακαλῶ σε, Παρθένε, βοήθησόν μοι ἐν τάχει.

Χρυσοπλοκώτατε πύργε, καὶ δωδεκάτειχε πόλις, ἠλιοστάλακτε θρόνε, καθέδρα τοῦ Βασιλέως, ἀκατανόητον θαῦμα, πῶς γαλουχεὶς τὸν Δεσπότην;

Δι' εὐχῶν τῶν Ἁγίων Πατέρων ἡμῶν.


Quelle: http://www.arxontariki.net/viewtopic.ph ... t=181#p267
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Trostkanon zur Allheiligen Gottesgebärerin

(Zu beten in jeder Not und Trübsal der Seele)

Himmlischer König..., Heiliger Gott..., Allheilige Dreifaltigkeit..., Vater unser..., Herr, erbarme dich (12 mal).

Dann:

Kommt, laßt uns anbeten Gott, unseren König!

Kommt, laßt uns anbeten und niederfallen vor Christus, Gott, unserem König!

Kommt, laßt uns anbeten und niederfallen vor Christus selbst, unserem König und Gott!



Psalm 142

Herr, höre mein Gebet, nach deiner Treue vernimm mein Flehen, erhöre mich nach deiner Gerechtigkeit. Geh mit deinem Knecht nicht ins Gericht; denn keiner, der lebt, ist gerecht vor dir. Der Feind verfolgt meine Seele, tritt mein Leben zu Boden, er hat mich ins Dunkel gestellt, den längst Verstorbenen gleich. Mein Geist verzagt in mir; mir erstarrt das Herz in der Brust. Ich gedenke der alten Tage, all deinen Werken sinne ich nach, erwäge das Werk deiner Hände. Ich breite nach dir meine Hände aus; wie dürres Land, so dürstet nach dir meine Seele. Eile, erhöre mich, Herr, denn mein Geist wird müde. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, damit ich nicht wie die Menschen werde, die längst begraben sind. Laß mich deine Huld erfahren am frühen Morgen, denn ich vertraue auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll, denn ich erhebe meine Seele zu dir. Herr, entreiße mich den Feinden. Zu dir nehme ich meine Zuflucht. Lehre mich, deinen Willen zu tun; denn du bist mein Gott. Dein guter Geist leite mich auf ebenem Pfad. Um deines Namens willen, Herr, erhalte mich am Leben, führe mich heraus aus der Not in deiner Gerechtigkeit. Vertilge in deiner Huld meine Feinde, laß all meine Gegner untergehen. Denn ich bin dein Knecht.



Gott ist der Herr. Er ist uns erschienen; gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn (dreimal).

Anschließend diese Troparien:

Zur Gottesgebärerin laßt uns Sünder in Demut nun eifrig eilen, bußfertig niederfallen und aus der Tiefe unserer Seele zu ihr rufen: Gebieterin, hilf uns in deiner Barmherzigkeit. Säume nicht, denn wir vergehen wegen der Menge unserer Sünden; wende dich nicht ab von deinen Dienern, denn dich haben wir als einzige Hoffnung (2 Mal).



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Niemals, o Gottesgebärerin, werden wir Unwürdige aufhören, deine Werke zu verkünden, denn wenn du nicht als Fürbitterin für uns eingetreten wärest, wer hätte uns aus so vielen Gefahren errettet. Wer hätte uns bis jetzt frei bewahrt. Wir werden von dir nicht fortgehen, Gebieterin, denn du errettest deine Diener aus allen Bedrängnissen.



Psalm 50/51

Erbarme dich meiner, o Gott, nach deiner Huld und nach deiner großen Barmherzig­keit tilge meine Missetat. Wasche meine Schuld ganz von mir ab und reinige mich von meiner Sünde, denn ich erkenne meine Schuld und meine Sünde steht mir immer vor Augen. An dir allein habe ich gesündigt und Übles vor dir getan; du aber sollst recht behalten in deinem Spruch, sollst siegreich sein in dei­nem Richten. Siehe, in Schuld wurde ich gezeugt und in Sün­den hat mich meine Mutter geboren. Siehe, du hast Gefallen an der Wahrheit; das Unbekannte und Verborgene deiner Weisheit hast du mir offenbart. Besprenge mich mit Ysop, und ich werde rein; wasche mich und ich werde weißer als Schnee. Lasse mich Freude und Wonne vernehmen und mein gedemütigtes Gebein wird fröhlich werden. Wende dein Antlitz ab von meinen Sünden und tilge alle meine Missetaten. Ein reines Herz erschaffe in mir, o Gott, und erneuere in mir den rechten Geist. Verstoße mich nicht vor deinem Angesicht und deinen Heiligen Geist nimm nicht von mir. Aufs neue gib mir die Freude deines Heils und stärke mich mit dem Geist der Großmut. Ich werde den Missetätern deine Wege lehren und Gottlose werden sich zu dir bekehren. Befreie mich von Blutschuld, o Gott, du Gott meines Heils, und meine Zunge wird deine Gerechtigkeit rühmen. Herr, öffne meine Lippen, auf daß mein Mund dein Lob verkünde! Denn du hast kein Gefallen an Schlachtopfern – ich hätte sie dir gern dargebracht – doch Brandopfer nimmst du nicht an. Das rechte Opfer ist ein reuiger Sinn. Ein Herz voll Reue und Demut wirst du nicht verschmähen. Erweise dich gnädig an Zion, Herr, auf daß die Mauern Jerusalems wieder erstehen! Dann werden dir rechte Opfer gefallen, die Gaben und die Brandopfer. Dann wird man wieder Kälber auf deine Altäre legen.




Kanon an die GottesgebÄrerin



1. Ode

Irmos: Das Meer wie festes Land durchschreitend und der ägyptischen Drangsal entflohen, rief der Israelit aus: laßt uns unseren Befreier und Gott preisen.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Von vielen Versuchungen umfangen, zu dir flüchte ich mich Rettung suchend, o Jungfrau und Mutter des Wortes; erlöse mich von Bürden und Schrecken.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Der Ansturm der Leidenschaften erschüttert mich; erfüllt ist meine Seele mit Mutlosigkeit. O allreine Jungfrau, gewähre Frieden durch die Ruhe, welche von deinem Sohn und Gott ausgeht.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

O Jungfrau, die du Gott den Erlöser geboren hast, dich flehe ich an, mich von Nöten zu erlösen, denn zu dir nehme ich meine Zuflucht und vor dir breite ich meine Seele und meine Gedanken aus.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Würdige, Gottesmutter, meinen kranken Körper und meine kranke Seele deiner göttlichen Aufsicht und Fürsorge, als Gütige und Gebärerin des Guten.



3. Ode

Irmos: Herr, Erbauer der Himmelsfestung und Gründer der Kirche, du, bei dem alles Verlangen endet, befestige mich in deiner Liebe, du Halt der Gläubigen, einzig Menschenliebender.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Dich nehme ich als Schutz und Schirm meines Lebens, jungfräuliche Gottesgebärerin. Lenke mich zu deinem Hafen, Urheberin alles Guten, Halt der Gläubigen, einzig Allbesungene.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Ich bitte dich inständig, Jungfrau, verscheuche die seelische Beunruhigung und den Ansturm der Verzagtheit von mir, denn du, Gottesbraut, hast Christus, den Spender der Ruhe, geboren, einzig Allreine.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Du hast uns den Wohltäter, den Urheber des Guten, geboren; so laß die Fülle deiner Wohltaten für alle ausströmen, denn du vermagst alles, die du Christus, den an Stärke Mächtigen, geboren hast, Gottselige.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Ich bin geprüft durch arge Kraftlosigkeit und schädliche Leiden; hilf mir, Jungfrau, denn dich kenne ich als nie verarmenden und unerschöpflichen Schatz der Heilung, du Allreine.



Errette deine Diener von allem Unheil, Gottesgebärerin, denn, nach Gott, nehmen wir alle unsere Zuflucht zu dir, als zu einer unzerstörbaren Schutzmauer und Beschirmung

Blicke barmherzig auf mein schweres körperliches Mißgeschick, allbesungene Gottesgebärerin, und heile die Krankheit meiner Seele.



Troparion

Glühende Fürsprecherin und unüberwindliche Mauer, Quelle der Barmherzigkeit, Zufluchtsstätte der Welt, dir rufen wir inbrünstig zu: Herrin und Gottesgebärerin, eile und befreie uns aus aller Not, du schnelle Unterstützung.





4. Ode

Irmos: Ich vernahm, o Herr, das Geheimnis deines Waltens, ich verstand deine Werke und rühmte deine Gottheit.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Gottesbraut, die du den Herrn, den Lenker des Alls, geboren hast, stille den Aufruhr meiner Leidenschaften und den Wellenschlag meiner Sünden.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Ich rufe zu dir, gewähre mir den Abgrund deiner Barmherzigkeit, denn du hast den Barmherzigen geboren, den Erlöser aller, die dich besingen.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wir genießen das Gnadengeschenk deiner Gaben, Allreine, und preisen dich lobsingend, da wir dich als Gottesgebärerin erkennen.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Als Hoffnung und Halt, als unerschütterliche Mauer besitzen wir dich, Allbesungene; so werden wir von allem Ungemach befreit.



5. Ode

Irmos: Erleuchte uns durch deine Gebote, Herr, und durch deinen mächtigen Arm gewähre uns deinen Frieden, du Menschenfreund.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Erfülle mein Herz mit Frohsinn, Reine, und gib mir deine lautere Freude, die du den Urheber der Freude geboren hast.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Erlöse uns aus aller Not, unschuldige Gottesgebärerin, die du die ewige Erlösung geboren hast, und den Frieden, der alle Vernunft übersteigt.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Durch die Erleuchtung deines Glanzes, zerstreue den Nebel meiner Vergehen, Gottesbraut, denn du hast das göttliche, urewige Licht geboren.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Heile, Reine, die Krankheit meiner Seele, würdige mich deiner gütigen Aufsicht und gewähre mir Heilung durch deine Fürbitten.



6. Ode

Irmos: Vor dem Herrn gieße ich mein Gebet aus, ihm werde ich meine Trübsal kundtun, weil meine Seele von Leiden erfüllt ist, und mein Leben sich dem Totenreich nähert; so bete ich wie Jonas: Gott, aus der Verwesung führe mich empor.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Von Tod und Verwesung hat er uns errettet, indem er sich selber dem Tode preisgab. Heilige Jungfrau, bitte zu ihm, deinem Sohn und Gott, meine von Tod und Verwesung umfangene Natur von der Bosheit der Feinde zu erretten.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Ich kenne dich als Beschützerin des Lebens und treueste Hüterin, Jungfrau, die den Aufruhr des Unheils vertreibt und die Ränke der Dämonen vernichtet; inständig bitte ich dich, daß ich aus der Verderbnis der Leidenschaften errettet werde.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Als eine Mauer der Zuflucht besitzen wir dich, Jungfrau, als vollkommene Rettung der Seelen und Befreiung in Trübsalen; durch dein Licht werden wir allezeit erfreut. O Gebieterin, errette uns auch jetzt aus Leiden und Gefahren.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Auf der Lagerstätte liege ich nun krank darnieder, und es gibt keine Heilung für meinen Körper; aber dich, Gütige, die du Gott, den Erlöser der Welt und Befreier von Krankheit, geboren hast, bitte ich: Aus dem Verderben der Leiden richte mich empor.



Errette deine Diener von allem Unheil, Gottesgebärerin, denn, nach Gott, zu dir nehmen wir alle unsere Zuflucht, als zu einer unzerstörbaren Schutzmauer und Beschirmung

Blicke barmherzig auf mein schweres Gebrechen des Leibes, allbesungene Gottesgebärerin, und heile die Krankheit meiner Seele.



Kondakion

Nie beschämte Fürsprecherin der Christen, treue Vermittlerin beim Schöpfer, verachte nicht die flehentlichen Stimmen der Sünder, komm vielmehr, als Gütige uns zu Hilfe, die wir gläubig zu dir rufen: Eile, Gottesgebärerin, zur Fürbitte und mühe dich beim Flehen, die du allezeit beschützt, die dich verehren.



Prokimenon: Deines Namens will ich gedenken von Geschlecht zu Geschlecht.

Stih: Höre, Tochter, siehe her und neige dein Ohr, vergiß dein Volk und das Haus deines Vaters.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas:

(I,39-49, 56)

Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn hoch, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Vater, Wort und Heiliger Geist, Heilige Dreieinigkeit, tilge die Menge unserer Missetaten.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, Erbarmungsvoller, tilge die Menge unserer Missetaten.



Vers: Erbarme dich meiner, o Gott, und nach der Fülle deiner Barmherzigkeit tilge mein Vergehen.

Überlaß uns nicht menschlichem Schutz, allheilige Gebieterin, sondern nimm das Flehen deiner Diener an; denn Trübsal umfängt uns und die dämonischen Geschosse können wir nicht ertragen. Wir besitzen keinen Schutz und keinen Ort, wohin wir Unselige, die wir von allen Seiten bekämpft werden, unsere Zuflucht nehmen könnten; und keinen Trost haben wir außer dir, Herrin der Welt, du Hoffnung und Schutz der Gläubigen. Weise unser Flehen nicht von dir, und vollbringe, was für uns gut ist.



Niemand, der zu dir eilt, allreine Jungfrau und Gottesgebärerin, geht beschämt von dir hinweg, sondern erhält die Gabe der hilfebringenden Vergebung, wenn er um Gnade bittet.



Du bringst den Betrübten die Wende, den Schwachen die Rettung, jungfräuliche Gottesgebärerin; errette die Stadt und das Volk, du Friede derer, die im Krieg leiden, Stille der Bestürmten, einziger Schutz der Gläubigen.



7. Ode

Irmos: Die aus Judäa nach Babylon gekommenen Jünglinge verachteten einst die Glut des Flammenofens durch den Glauben an die Dreieinigkeit und sangen: Gelobt seist du, Gott unserer Väter.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Um unsere Rettung zu vollbringen, Heiland, nahmst du Wohnung im Schoß der Jungfrau, die du der Welt als Fürsprecherin gegeben hast. Gelobt seist du, Gott unserer Väter.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Den Freund der Barmherzigkeit, den du, reine Mutter, geboren hast, flehe, daß er uns von Versündigungen und seelischen Befleckungen erlöse, die wir singen: Gelobt seist du, Gott unserer Väter.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Als Schatzkammer des Heils und Quelle der Unvergänglichkeit, als Säule der Sicherheit und Pforte zur Buße hast du deine Mutter denen gezeigt, die rufen: Gelobt seist du, Gott unserer Väter.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

O Gottesgebärerin, gewähre allen, die sich in Liebe deiner Obhut nahen, Heilung von der Schwäche des Körpers und der Krankheit der Seele, da du uns Christus, den Erlöser geboren hast.



8. Ode

Irmos: Lobpreist den König der Himmel, den die Heerscharen der Engel besingen, und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeiten.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Weise nicht ab, die nach deiner Hilfe verlangen, Jungfrau, welche dich besingen und preisen in Ewigkeit.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Heile das Unvermögen meiner Seele und die Krankheit des Körpers, daß ich dich, du Reine, in Ewigkeit preise.



Wir preisen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, unseren Herrn.

Die Fülle der Heilmittel gießt du aus über die, welche dich, Jungfrau, gläubig besingen und deine unaussprechliche Geburt preisen.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Du verscheuchst die Stürme der Versuchungen und den Ansturm der Leidenschaften, Jungfrau. Deshalb preisen wir dich in alle Ewigkeit.



9. Ode

Irmos: als wahre Gottesgebärerin bekennen wir dich, die wir von dir gerettet wurden, reine Jungfrau, und mit den körperlosen Chören preisen wir dich hoch.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Wende dich nicht ab von der Flut meiner Tränen, Jungfrau, denn du hast Christus geboren, der jede Träne von jedem Angesicht abgewischt hat.



Allheilige Gottesgebärerin, erlöse uns.

Mit Freude erfülle mein Herz, Jungfrau, die du die Fülle der Freude empfangen und den Gram der Sünde zerstört hast.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Mit den Strahlen deines Lichts, welche die Finsternis der Unwissenheit verscheuchen, erleuchte, Jungfrau, die, welche dich im wahren Glauben als Gottesgebärerin bekennen.



Jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Heile, Jungfrau, am Ort der Bedrängnis, den der Krankheit Unterworfenen und führe ihn aus der Kraftlosigkeit zur Gesundheit.



O, strahlende Wolke, Gottesmutter, unterwirf mit deiner kraftvollen Rechte diejenigen, die gegen uns kämpfen, hilf denen im Leiden, errette die Unterworfenen und erlöse von Sünden alle, die zu dir beten, denn alles vermagst du, was du willst.



Anschließend: Wahrhaft würdig und recht ist es, dich seligzupreisen, Gottesgebärerin, allzeit selige und ganz unbefleckte Mutter unseres Gottes; die du ehrwürdiger bist als die Cherubim und unvergleichlich herrlicher als die Seraphim. Unversehrt hast du Gott, das Wort, geboren. Dich, wahrhaftige Gottesgebärerin, preisen wir hoch!



Und diese Stychera:

Du Gütige beschützt alle, die im Glauben unter deinen mächtigen Schutz eilen. Denn in Unheil und Trübsal haben wir Sünder, die wir mit vielen Missetaten beladen sind, keine andere Mittlerin vor Gott, Mutter Gottes des Höchsten. Deshalb fallen wir vor dir nieder. Erlöse deine Diener aus aller Not.



Stih: Deines Namens will ich gedenken von Geschlecht zu Geschlecht.

allreine Mutter Gottes des Höchsten, die du Freude aller Betrübten, Hilfe der Verfolgten, Nahrung der Hungernden, Tröstung der Fremden, Stab der Blinden, Trost der Kranken, Stütze und Schutz der Niedergedrückten, Beistand der Weisen bist, dich flehen wir an, eile, deine Diener zu erretten.



Stih: Höre, Tochter, und siehe und neige dein Ohr, vergiß dein Volk und das Haus deines Vaters.



Freue dich, allreine Jungfrau, freue dich, teuerstes Zepter Christi, des Königs; freue dich, die du den mystischen Weinstock geboren hast, freue dich, Himmelspforte und nicht verbrennender Dornbusch; freue dich, Licht der ganzen Welt und Freude aller; freue dich Erlösung der Gläubigen, freue dich, Schutz und Zuflucht aller Christen, o Gebieterin.



Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Freue dich, Lob der ganzen Welt, freue dich, Gotteshaus; freue dich, Schattiger Berg und Zuflucht; freue dich goldene Säule, freue dich, Reine, Ruhm der Christen; freue dich Maria, Mutter Christi, unseres Gottes; freue dich, Paradies und göttlicher Tisch, freue dich Tempel und goldenes Gefäß, freue dich, Freude aller.



Sie, die erhabener ist als die Himmel und reiner als die lichtspendenden Sonnenstrahlen, die uns vom Fluch erlöst hat, die Gebieterin der Welt, laßt uns mit Lobliedern ehren.



Auf Grund der Menge meiner Sünden ist mein Körper krank und meine Seele schmachtet dahin. Zu dir nehme ich meine Zuflucht, Gnadenerfüllte, du Hoffnung der Hoffnungslosen, komm mir zu Hilfe.



Gebieterin, Mutter des Erlösers, nimm das Flehen deiner unwürdigen Diener an, damit du bei deinem Sohn Fürsprache hältst. O Herrin der Welt, sei unsere Mittlerin.



Dir, der allbesungenen Gottesgebärerin, singen wir jetzt das Loblied mit Eifer und Freude, zusammen mit dem Vorläufer und allen Heiligen; flehe, Gottesgebärerin, damit wir Erbarmen finden.



All ihr Heerscharen der Engel, du Vorläufer des Herrn, ihr zwölf Apostel und all ihr Heiligen, haltet Fürbitte mit der Gottesgebärerin, damit wir errettet werden.



Erbarmen zeige mir, dem Armen, denn außer dir kenne ich, der ich mit vielen Sünden beladen bin, keine andere Zuflucht. Erbarme dich meiner, du Hoffnung der Christen.



Schlußgebete

Gebieterin, nimm die Bitten deiner Diener an und errette uns aus aller Not und Trübsal.

All meine Hoffnung setze ich auf dich, Mutter Gottes, bewahre mich unter deinem Schutz.

Durch die Gebete deiner allheiligen Mutter und aller Heiligen, Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich unser und rette uns! Amen.


Quelle: http://www.cbrom.de/Rugaciuni/paracl_Ma ... lui_de.htm
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Beitrag von Nassos »

:up:

Danke, Anastasis, good job!

Lass uns so weitermachen hier,
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holzi
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Beitrag von holzi »

Danke Nassos, du erschlägst mich ja förmlich mit Informationen!
Nassos hat geschrieben:Die Kanones werden ähm in der Kirche gesungen (oder was meinst Du mit "wo"). Wie die Göttliche Liturgie werden sie vom Priester und von den Psaltern und dem Volk gesungen.
Genau das meinte ich. Mir war zunächst noch nicht klar, ob diese Kanones eher privatn Charakter haben oder liturgische Kirchengesänge sind. Nun bin ich wieder ein bisserl schlauer!

Ich hab hier übrigens auch Text und Noten zum Hymnos Akathistos auf Deutsch gefunden, es ist zwar von den Uniaten herausgegeben, aber evtl. prüft ihr mal, ob die Übersetztung so richtig ist: http://www.ukrainische-kirche.at/eunet_ ... stosDt.pdf
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Beitrag von Anastasis+ »

holzi hat geschrieben: Ich hab hier übrigens auch Text und Noten zum Hymnos Akathistos auf Deutsch gefunden, es ist zwar von den Uniaten herausgegeben, aber evtl. prüft ihr mal, ob die Übersetztung so richtig ist: http://www.ukrainische-kirche.at/eunet_ ... stosDt.pdf
Danke lieber Holzi :up:, werde es sobald ich Zeit habe mit der Version des Theophano-Verlages vergleichen.

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Beitrag von Nassos »

Hier noch der samothrakische Teil der Paraklisis:

Εις την Καμαριώτισσαν

Υμνώ επισκέπτιν την προσφιλή, την υπό Αγγέλων υμνουμένην εν ουρανοίς
την επί κυμάτων θαλλάσης αφιχθείσαν, την Δέσποιναν του κόσμου, την Καμαριώτισσαν.

Άσπιλε, αμόλυντε και αγνή, θείαν σου εικόνα, επισκέπτιν την προσφιλή
την διασωθείσαν εκ των εικονομάχων, εν πίστει προσκυνούντες, σε μεγαλύνομεν.

Έχομεν υπέρμαχον κραταιάν, της Καμαριωτίσσης την εικόνα την ιεράν
την θαυματουργούσαν σημείοις αενάως, και φύλακα της νήσου, ούσαν ακοίμητον

Εις του Αποστόλους

Χαίρετε, Απόστολοι, του Χριστού, οι πνευματοφόροι και Διδάσκαλοι των εθνών
οι την Σαμοθράκην, εν ταις οδοιπορίαις πασίν ημών αγίοις, επισκεψάμενοι.

Εις τον Όσιον Θεοφάνην

Χαίροις ο υπέρμαχος αθλητής, των εικονομάχων, αυστηρότατος ελεγκτής
Συ την Σαμοθράκην πληροίς εν ευλογίαις, Θεόφανες, πλουσίως, εν τη κοιμήσει σου.

Εις τους Νεομάρτυρας. Υπό Ιακώβου μοναχού, 1845

Σαμοθράκης νήσου γόνους λαμπρούς, και της χώρας Μάκρης, μέγα κλέος τε και φρουρούς
και των ασθενούντων ιατρούς τε και ρύστας, τους Πέντε μεγαλάθλους, ανευφημήσωμεν.

Εις τους ανώνυμους Νεομάρτυρας

Μνήμην εορτάζομεν αθλητών, φάλαγγα γενναίων, οι αξίως υπέρ Χριστού
αίμασι φοινίξαντες τη νήσω Σαμοθράκη, τη πίστει δε Πατέρων, ουκ απηρνήθησαν.


Ich weiß leider nicht mehr, an welcher Stelle dies genau gemacht wird, und leider auch nicht mehr, in welchen der beiden Kanones oder in beiden.

Gruß,
Nassos
Nassos
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Re: Parakletischer Kanon

Beitrag von Nassos »

Anastasis+ hat geschrieben:Ἦ­χος δ'. Ὁ ὑ­ψω­θεὶς ἐν τῷ Σταυ­ρῷ.
Τῇ Θε­ο­τό­κω ἐ­κτε­νῶς νῦν προσ­δρά­μω­μεν, ἁ­μαρ­τω­λοὶ καὶ τα­πει­νοί, καὶ προ­σπέ­σω­μεν ἐν με­τα­νο­ί­ᾳ, κρά­ζο­ντες ἐκ βά­θους ψυ­χῆς, Δέ­σποι­να, βο­ή­θη­σον ἐ­φ' ἡ­μῖν σπλαγ­χνι­σθε­ί­σα, σπεῦ­σον, ἀπολ­λύ­με­θα ὑ­πὸ πλή­θους πται­σμά­των, μὴ ἀ­πο­στρέ­ψῃς σούς δο­ύ­λους κε­νο­ύς, σε γὰρ καὶ μό­νην ἐλ­πί­δα κε­κτή­με­θα.
Δό­ξα.­.. Καὶ νῦν.­..
Οὐ σι­ω­πή­σω­μεν πο­τε, Θε­ο­τό­κε, τὰς δυ­να­στε­ί­ας σου λα­λεῖν οἱ ἀ­νά­ξι­οι εἰ­ μὴ γὰρ σύ προ­ϊ­στα­σο πρε­σβε­ύ­ου­σά, τις ἡ­μᾶς ἐρ­ρύ­σα­το ἐκ το­σο­ύ­των κιν­δύ­νων; Τὶς δὲ δι­ε­φύ­λα­ξεν ἕ­ως νῦν ἐ­λευ­θέ­ρους; Οὐκ ἀ­πο­στῶ­μεν, Δέ­σποι­να, ἐκ σου, σούς γὰρ δο­ύ­λους σῴ­ζεις ἀ­εῖ, ἐκ πα­ντο­ί­ων δει­νῶν.
Lieber Bruder Anastasis,

ich grüße Dich herzlich.
Kann es sein, dass zwischen dem Δόξα und dem και νύν etwas fehlt? Variiert diese Stelle?

Vielen Dank und Gruß,
Nassos
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