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Bis zu einem gewissen Grad kann ich alles noch verstehen, da Freund dieser Welt Feind vor Gott ist. Kein Wunder das bei dir so ein gewaltiges Missvertrauen besteht.
Was ich aber nicht verstehe, warum die Orthodoxie in dem weltlichen Verschwörungssalat reingemisch wird?
Welche sind deine Anhaltspunkte, und warum meinst du das die Orthodoxie gezielt antichristliches vorbereitet?
Anstatt alles als Quatsch abzuwerten möchte ich deine Anhaltspunkte wissen.
Die Eine, Heilige und Apostolische Kirche welche den wahren Glauben bis heute bewahrt hat in dieser "Welt" Geschichte reinzuziehen ist ein ziemlich grosses Unterfangen oder nicht?
Theologische Unklarheiten sowie Fragen über gewisse Dogmen gab es schon immer, aber die Orthodoxie mit NWO, Islam usw gleichzusetzen und zu behaupten, das alle an einem gleichen Strang ziehen und etwas "Böses" vorbereiten, na ja, ist mir ziemlich verdächtig.
Und das Ganze noch in einem Orthodoxen Forum rein zu werfen, macht das Ganze noch mysteriöser.
Daher stell ich gerne nochmal die Frage, was sind deine Anhaltspunkte bezüglich Orthodoxie mit den Freimaurern unter einem Hut bringen zu wollen?
LIeber Miroslav,
ich glaube der Peter hat genau das Gegenteil behauptet, von dem was du über die Orthodoxie verstanden hast.
Die Beseitigung bzw, Sprengung des islamischen Al-Akhsa-Ensembles ist per Weltkrieg eingeplant, und die Islamisten werden durch Teilhabe am NWO-Konzept pazifiziert. Hierzu gehört auch das Eurabia-Konstrukt. Störfaktoren sind z.Zt. noch die unberechenbaren asiatischen Massen und natürlich generell die Orthodoxen (primär Russland).
Störfaktoren gegen die Freimaurer...
Generell halte ich aber nicht viel von Verschwörungstheorien. Ob diese wahr sind oder nicht, was ändert dies für uns? Aufgabe der Christen ist es, ein christliches Leben zu führen und den Glauben weiter zu tragen; durch das christliche Leben Zeichen zu setzen.
Lieber Miroslav, wie Nikolaj richtig bemerkt, hast Du mich leider missverstanden. Ich hatte doch geschrieben: "Störfaktoren (für die Freimaurer!) sind ... generell die Orthodoxen (primär Russland)...". Also H a u p t f e i n d des freimaurerisch konzipierten NWO-Projekts ist die christliche Orthodoxie. Die Eine, Heilige und Apostolische Kirche bewegt sich wie ein Schiff mitten durch die Fluten der Weltgeschichte, und wird strategisch angegriffen. Das braucht uns ja, wenn wir glaubenstreue Christen sind, nicht zu beunruhigen, weil bekanntlich die Pforten des Hades die Kirche nicht überwinden werden. Aber dennoch sollten wir nüchtern die Aktivität der anti-christlichen Kräfte im Blick behalten. Auch zu römischen oder Sowjetzeiten spielten die Christen nicht Vogel Strauß. Ich gebe ja zu, dass die Kurzanalyse der "Welt"lage für schlichte Gemüter schwerer Tobak ist, weshalb ich auf Weiterungen verzichte. Die ultrageheimen Umtriebe der weltweiten Freimaurerei lassen sich ohnehin nicht "beweisen", nur erahnen, wie die Hauptmasse des Eisbergs unter Wasser liegt. Aber zu den katholisierenden Freunden möchte ich doch noch anführen, dass ich tatsächlich vergessen habe, den Anteil der "jesuitischen" Verschwörung zu beleuchten. Darüber geben die inzwischen fünf Bände der in diesen Fragen führenden russischen Dozentin Gratschova (leider nur russisch) umfangreiche Auskunft. Von der Gelli-Affaire der Vatikanbank bis zu einigen der teils problematischen vatileaks-Enthüllungen reicht der rote Faden. Der ehemalige Freimaurer und Meister vom Stuhl Maurice Caillet (18. Grad / kleine Kostprobe aus jüngster Zeit) schreibt: "Von den Hochgraden weiß ich, dass vom 30. Grad verlangt wird, die Tiara der Päpste mit den Füßen zu treten". Was in noch höheren Graden ausgekocht wird, lässt sich extrapolieren, und diese Leute breiten sich in Kirchen, ín der Politik, in der Finanzwelt, in den Medien aus, bedienen die Schalthebel der Macht. Von "Quatsch" zur reden, ist einfach Dummheit. Und ein Wort zu den Ufos (Spötter gibt es zuhauf): die biogalaktische Frage ist nicht geklärt, braucht aber uns Christen ebensowenig zu beunruhigen, weil das Raumschiff Kirche ja weder zu bösen noch zu guten Aliens durchstartet, sondern (mindestens) in den siebten Himmel. Jetzt will ich aber über das Thema, welches Euch offenbar unbehaglich oder unheimlich vorkommt, jenen auch panorthodox üblichen Mantel des Schweigens breiten. Gott schaut die Herzen, und Sein ist der Zorn. In Liebe peter
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)